Idiopathie

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Der Begriff Idiopathie (v. griech. ἴδιος „Idiot“ und πάϑη „Pathos“) wird in Verbindung mit Krankheiten benutzt, die auf völlig verrückte, aber äußerst heroische Weise selbstständig entstehen, wie zum Beispiel ein Vakuum im Kopf. Es ist noch nicht endgültig geklärt, ob Idiopathische Erkrankungen durch äußere Einflüsse hervorgerufen werden.
Wenn ein Mensch an Krebs erkrankt, weil er sich aus Protest ohne Schutzkleidung vor einem Castor-Transport an die Schienen gekettet hat, dann ist das definitiv nicht idiopathisch. Idiotisch ja, pathetisch eigentlich auch, aber dies wäre ein arg rabulistische Ansatz, für das Verständnis der Idiopathie. Vermutlich sind idiopathisch veranlagte Krankheiten anlagebedingt, im obigen Fall etwa waren die Eltern des Krebskranken alt-68er-Hippies und überzeugte Atomkraftgegner, die sich während eines Englandurlaubes am 8. Oktober 1957 an das Tor des Nuklearkomplexes Sellafield gekettet hatten.

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