Ich-AG

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Die UC-Gesundheitsminister warnen:
Das Arbeitslosengeld II des Autors wird gekürzt, sollte er nicht mehr Eigenbemühungen am Artikel nachweisen.


Die Ich-AG ist eine geniale Einrichtung, die für den normalen, nicht werktätigen Arbeitslosen, auf Drängen und Quängeln des unverbesserlichen Peter Hartz, eingerichtet wurde. Die Gründung einer Ich-AG soll den Arbeitslosen aus der Gehaltsliste von Vater Staat streichen und ihn gleichzeitig aus der Arbeitslosen Statistik verschwinden lassen. Da das Arbeitsamt auch langfristig keine Stellen zu vermitteln haben wird, musste einfach auch mal wieder irgendetwas her, das den Leuten Mut macht. Mittlerweile werden bereits mehr Ich-AGen gegründet, als Stellen im Arbeitsamt vergeben werden (Statistik 2006: Vermittelte stellen: 1.000 Gegründete Ich-AGen : 1.000.000 , die Dunkelziffer wird sogar noch höher geschätzt, aufgrund von Schwarzarbeit). Peter Hartz, der trotz drohender U-Haft immer noch dieses und andere gnadenlos verunglückte Konzepte verteidigt, war bis Redaktionsschluß zu keiner klaren Stellungnahme fähig, da er, um sich von seinen Schuldgefühlen abzulenken, der hemmungslosen Nutten- und Crack-Sucht verfallen ist.
Faktisch ist es völlig ausreichend wenn 1% aller Ich-AGen des erste Jahr überleben. Eine Ich-AG unterliegt, wie jeder andere gewerbliche Betrieb auch, der Gewerbesteuer, allerdings liegt der Freibetrag momentan noch bei 1.000 EUR Gewerbeertrag. Einnahmen, die diesen Freibetrag übersteigen müssen versteuert werden. Da aber so gut wie fast nie eine Ich-AG diesen Betrag erreicht, wird ab 2007 der Freibetrag auf 5,00 EUR heruntergesetzt und mit bis zu 18% versteuert.

[Bearbeiten] die 18%

  • 3% Kirchensteuer
  • 15% Arbeitslosensteuer
  • (wird aber 2009 auf 19% wahrscheinlich erhöht, also +1% Wenigerwertsteuer nicht zu verwechseln mit der Mehrwertsteuer)

[Bearbeiten] Und wie wird die Ich-AG gegründet?

nach folgenden drei Schritten:

  1. Es muss ein IQ von mindestens -3 vorhanden sein
  2. Mann muss freiwillig zum Arbeitsamt gehen können und das ohne Hilfe
  3. Der Antragsteller ist im Besitz einer Arbeitsunlustbescheinigung

http://i3.tinypic.com/2uxxvh5.jpg
Arbeitsunlustbescheinigung


Da man sich während der geförderten Phase der Ich-AG, die meisten Betreiber kommen sowieso nicht über das erste Jahr hinaus, selber versichern muss und eine Rentenversicherungspflicht besteht, sollte man vorher kalkulieren, dass einem von den so hoch angepriesenen 600,- € monatlich im ersten Jahr nicht viel übrigbleibt. Also sollte man am besten noch ein paar Ersparnisse vorweisen können, die man dann in diesem erfahrungsreichen Jahr ausgeben kann. Da man nach dieser einjährigen sinnfreien Selbständigkeit ohnehin Hartz IV beantragen werden muss, ist es auch sinnvoll, diese Ersparnisse hier dann schon aufgebraucht zu haben.

[Bearbeiten] Die beliebtesten Ich-AG-Formen

  • selbständiger AWD-Pleitenberater
  • 99-Cent-Laden - Ein Geschäft, in dem ausschließlich überflüssiger Ramsch aus asiatischer Billigproduktion verhökert wird. Leider hat auch Eriwan Haub dieses Geschäftsfeld als für seine Zwecke günstig entdeckt, so dass Konkurrenz ziemlich schwierig werden dürfte.
  • Nagelstudio - Da viele Unterschichtsschlampen gerne lange Fingernägel tragen, ist das Nagelstudio eine ICH-AG mit Perspektive.
  • Drogendealer - Drogen gehen immer, in guten wie in schlechten Zeiten.
  • CEO in der eigenen, staatlich geprüften, Sexualdienstleistungsagentur.
  • Freiberuflicher Alleinunterhalter Berater/Dozent. Sehr beliebt, da Arbeitsplatz und Wohnung zusammenfallen (Fußgängerzone) und somit steuerlich geltend gemacht werden können. Wird auch sehr gerne von Schulen zur Unterhaltung Qualifizierung der gelangweilten Schüler Bildungssuchenden bestellt, wenn Lehrer aufgrund eines akuten Anfalls von Arbeitsunlust Migräne nicht zum Unterricht erscheinen wollen können oder aufgrund des durch den von Wolfgang Schäuble sowie seinen Vorgängern viel zu niedrig festgesetzten Bildungsetat verursachten Lehrkräftemangels anderenfalls die Erfüllung des Lehrplansolls auch rein rechnerisch nicht zu gewährleisten wäre. Ist regelmäßig in Gaststätten, in denen überdurchschnittlich viele Frauen mit osteuropäischem Akzent verkehren, anzutreffen.
  • Gründung eines Instituts für Qualitätsprüfung. Besonderes Augenmerk liegt hierbei meist auf Tabakprodukten, Alkoholika, Nutten und Crack.
  • Verkauf von Glühwein oder Feuerzangenbowle auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt. In mittelgroßen bis großen Städten aufgrund der streng genommen als Wucher zu bezeichnenden Gewinnspannen trotz der relativ kurzen Saison für eine bescheidene Lebensführung durchaus ausreichend.
  • Hehler Gebrauchtwarenhändler. Die immer wieder angelieferten Plasma-TVs umfassend und ausgiebig auf ihre Funktionsfähigkeit zu testen gebietet dabei nicht zuletzt die Ehre des Berufsstands. Wird in Gegenden wie München-Bogenhausen, Hamburg-Blankenese-Nienstedten und Berlin-Wannsee-Grunewald-Schwanenwerder aufgrund des dortigen erhöhten Warenangebots gerne auch als Wir-AG betrieben.

[Bearbeiten] Tabelle zur Erläuterung

http://i11.tinypic.com/35l4wmo.jpg

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