Hundekot

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Abfallproduzent

[Bearbeiten] Definition

Hundekot ist das Ergebnis übermäßigen Esskonsums eines Hundes und besteht aus einer bräunlichen Substanz. Oft ist er schlangenförmig anzutreffen und nur selten weicht er von der Normalform ab. Sollte dieser Fall auftreten ist besonders Vorsicht geboten, da das Abfallprodukt flüssig und in verschiedenen Farben vorkommen kann. Häufig tritt mit Hundekot auch ein Gas als Nebenprodukt aus, das in der Umgangsprache "Pfurz" oder auch "Eierschaß" genannt wird. Dieses ist besonders gefährlich da es zu länger andauernden Halluzination oder zu Bewusstlosigkeit führen kann. Meistens ist er in der Stadt, insbesondere vor Tierarztpraxen, oder in öffentlichen Parks anzutreffen.

[Bearbeiten] Gefahrensituationen

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Im Winter ist der Hundekot unter einer Schneedecke versteckt, was zu letalen Begegnungen mit demselbigen führen kann.

Besonders gefährlich ist die Situation, wenn man neben oder hinter einem Hund geht, der schon lange keine Abfallprodukte abgelassen hat. Ohne Vorwarnung sucht er sich sein Opfer aus und schießt seine Munition ab. Hier ist zu empfehlen immer eine zweite Garderobe mitzunehmen, um anschließend die Kleidung zu wechseln. Ist dies nicht der Fall sollte man umgehend die nächste Toilette aufsuchen.

Allgemein ist bekannt, dass mit Ende des Winters der Schnee und auch das Eis schmelzen. Meistens bedenkt man aber nicht, dass die Rutschgefahr ansteigt und nicht abnimmt. Denn die verborgenen braunen Schätze, die vorher unter einer Eisdecke konserviert worden sind kommen wieder zum Vorschein. Besonders gefährlich wird es, wenn man die Lust verspürt daran zu riechen oder schlimmer noch, den Kot anzufassen. Hier besteht akute Lebensgefahr, denn der Hund verteidigt sein markiertes Revier mit allen Mitteln. Nicht selten mussten Menschen durch diese häufig auftretende Verteidigung ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Meistens schätzen auch die Menschen die Gefahr auf Gehwegen oder in öffentlichen Parks in Hundekot zu treten, falsch ein. Denn hier sollte man keine Angst verspüren, denn Hunde können Angst riechen und lassen den genau ein Häufchen vor ihren Füßen zurück. Das wichtigste ist Ruhe bewahren, sonst tritt genau der unerwünschte Effekt auf.

[Bearbeiten] Hundekot=Geld

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Die alte Währung

Fast immer wird der Hundekot nicht geschätzt und abwertend bewertet. Um ihm aber ein besseres Image zu verabreichen, müssten Staat, Hundebesitzer und alle anderen Menschen zusammenarbeiten. Ein Beispiel dafür wäre, dass mit Hundekot Geldwirtschaft betrieben wird. Hundebesitzer könnten so die Abfälle ihrer Hunde an staatliche Kraftwerke verkaufen. Ein angemessener Preis wäre 50 Cent pro "Würstel". Wenn man nun bedenkt, dass ein Hund zweimal am Tag sein Geschäft verrichtet, so bekommt der Hundebesitzer 1 Euro pro Tag. In einem Jahr wären es so etwa 365 Euro. Für die Hundebesitzer bedeutet dies aber keinen größeren Umsatz, da auch das Hundefutter für die Produzierung des Hundekots eingekauft werden muss. Ein weiterer Vorschlag wäre für die Hundekotwirtschaft, dass der Kot als nationales oder internationales Zahlungsmittel verwendet wird. So bekommt man beispielsweise für ein Sackerl voll "Würstel" eine Fahrkarte für den Zug oder Lebensmittel im Supermarkt. Dies würde sich besonders empfehlen, da Hundekot überall auf der Welt vorkommt. Somit würden auch die drei Schichten (reich, mittel und arm) zu einer zusammenwachsen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Hundekot auch als Brennmaterial verwendet werden kann. Dies ist besonders von Bedeutung, da das Erdgas und Erdöl auf der ganzen Welt in einiger Zeit verbraucht ist und der Treibhauseffekt gerettet wird.

[Bearbeiten] Doping und Fälschungen

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Dopingmittel Nummer 1

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Dopingmittel Nummer 2

Eine große Gefahr in der Einführung des Hundekots als internationales Zahlungsmittel ist das Dopen von Hunden und das Produzieren von Fälschungen. Höchstwahrscheinlich dopen Hundebesitzer ihre Tiere so mit Abführ- und Lebensmittel. Wichtig ist hier zu beachten, das Lebensmittel mir mehr Ballaststoffen einen größeren Effekt erzielen. Haferflockenmüsli wird beim Dopen in nur kürzester Zeit einen wichtigen Platz einnehmen. Doping könnte aber nur verhindert werden, wenn die Menschen eine Geschmacksprobe nehmen. Ist die Masse mit Haferflocken versehen oder dünnflüssig, kann man sich sicher sein dass der Hund gedopt war. Hier sollte dem Besitzer eine Geldstrafe von mindestens 3 Sackerl ungedopten Hundekot drohen. Auch Fälschungen werden in der neuen Geldwirtschaft nicht ausbleiben. So legen die Menschen ihre eigenen Abfallprodukte in ein Sackerl und wissen, dass sie nicht von einem richtigen Hundekot zu unterscheiden sind. Damit aber Fälschungen aus dem Handel genommen werden können, müssten alle Menschen auf der Welt DNS Proben von ihren Hunden abgeben. Täglich werden dann pro Tag mehrere Sackerl voll Hundekot kontrolliert und wenn nötig aus dem Handel genommen.

Hundekot ist von der Welt nicht mehr wegzudenken, aber würden wir das auch wollen? Nein!!! Denn Hundekot ist unsere Zukunft! Das wird jedoch von einer Minderheit der Experten bezweifelt.


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Dieser Artikel istArtikel des Monats März 2006
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