Hugo Chávez

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Hugo Chávez ist ein venezolanischer Buchhändler.

Da er in der Armee Venezuelas bemerkte, wo man ohne Bildung landet, erdachte er sich eine neue Strategie, um weltweit mehr Bücher zu verkaufen. Er wurde kurzum Präsident Venezuelas. Seitdem tritt er bei unterschiedlichen internationalen Veranstaltungen auf und macht Werbung für diverse Bücher. Unter anderem bewirbt er die Bücher "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" von Heinz Dieterich, "Uns gehört die Welt" von Warren Buffett, "Ökonokratie – Politiken von Angebot und Nachfrage" von Eduardo Contini und Joaquín Guzmán Loera, "Der Islam als Bewahrer und Überbringer von Demokratie und Kultur" von Mahmud Ahmadinedschad, "Christlich-Bürgerliche Werte zwischen den Mühlsteinen von Kosten und Nutzen" von Joseph Aloisius Ratzinger, "Hybris" von Noam Chomsky, "Die offenen Adern Lateinamerikas" von Eduardo Galeano, "Hartz IV schlägt links" von Oskar Lafontaine, "Zeiten ändern Dich" von Bushido und "Der Mensch ist was er liest" von Margot Honecker. Viele der Bücher schafften es aufgrund der intelligenten Marketingstrategie von Hugo Chávez auf die ersten Plätze der weltweiten Bestseller Listen. Über die genauen Provisionszahlungen an Chávez ist wenig bekannt, allerdings geht das Magazin Forbes davon aus, dass Hugo Chávez in den nächsten Jahren zu einem der reichsten Männer der Welt werden könnte. Zurzeit bespricht er mit dem kubanischen Verschwörungstheoretiker Fidel Castro eine Strategie zur erfolgreichen Bewerbung seiner Autobiografie "Die Zigarren-Lüge. Rauchen hält jung". Das Buch soll voraussichtlich im Kopp Verlag erscheinen. Das Vorwort schreibt Helmut Schmidt, ein langjähriger Freund Castros und ehemaliger Ex-Linker.

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