Homoglobin

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Homoglobin ist das Hormon, dass für Homosexualität verantwortlich ist.

[Bearbeiten] Geschichte

Homoglobin wurde am 19. April 1810 von Joseph Louis Gay-Lussac bei der Untersuchung von Blutproben auf HI-Viren entdeckt. Er wollte herausfinden, warum sich Homosexuelle öfter mit HIV infizieren als Heterosexuelle. Hierbei stellte er fest, dass in den Proben der Homosexuellen ein Stoff enthalten war, der in den Proben der Heterosexuellen fehlte. Nachdem es ihm gelungen war, den Stoff in Reinform zu synthetisieren, entschloss er sich kurzerhand, diesen an sich selbst zu testen, obwohl er keine Ahnung hatte, was er bewirken könnte. Das Ergebniss war der sogenannte "Ashfucking-Day": Gay-Lussacs Homosexualität steigerte sich dermaßen, dass er auf dem Nachhauseweg mehrere Passanten anal penetrierte, und eine außergewöhnliche Naturwahrnehmung hatte. Zitat:

"Ich hatte ein unüberwindbares Verlangen, alles Männliche zu ficken: Die Hengste auf der Wiese, die Schwäne auf dem See; und dann diese alten Bäume mit den Löchern drin... ."

Schon bald fand Homoglobin als Medikament gegen die damals noch als Krankheit geltende Homosexualität Verwendung, da man den homöopatischen Grundsatz "Gleiches mit Gleichem bekämpfen" verfolgte. Auch sollten Psychiater und Psychologen das Hormon einnehmen, um zu wissen, wie sich Homosexualität anfühlt. Als man jedoch bemerkte, dass Homoglobin mehr schadet als nützt, und durch den drastischen Geburtenrückgang die Entvölkerung der Welt drohte, wurde es weitgehend verboten. Erst Mitte der 1980-er Jahre gewann der nun illegal gehandelte Stoff in der Schwulenszene wieder an Beliebtheit.

[Bearbeiten] Chemische Eigenschaften

Es wird zwischen a und ß-Homoglobin unterschieden, das Erstgennante ist für die männliche, das Letztgennante für die weibliche Homosexualität zuständig.

Homoglobin entsteht bei der Umsetzung von Testosteron mit Östrogen, wobei Sperma als Katalysator dient.

Sein Schmelzpunkt liegt bei 32,4°C, was der Temperatur in einem heißen Schwulenclub entspricht, sein Siedepunkt liegt bei 36,9°C, was der Temperatur von frisch abgespritztem Sperma entspricht.

Typisch für das Homoglobinmolekül sind die Stickstoffatome, die zu viert mit ihren freien Außenelektronen TIEF in die freien Orbitale des Eisenatoms eindringen.

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