Holokauz

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„Ey da dauz, der Holokauz“

~ Reichsfalknereibeauftragter über den Holokauz


Als Holokauz ( von griechisch Holos = Ganz, Kauzos = Kauz) bezeichnet man einen kleinen, eulenartigen Vogel.

[Bearbeiten] Aussehen

Kauz

Holokauz mit einer Flagge, sein Wappentier ist die Bismarck

Der Holokauz ist ein kleiner, eulenartiger Vogel, welcher meist ein braun, schwarzes Gefieder hat, zudem wurden auch schon Exemplare gezüchtet, welche einen Oberlippenbart trugen.

Markant ist die Pickelhaube, die jeder Holokauz von Geburt an trägt und niemals absetzt.

[Bearbeiten] Verbreitung

Der Holokauz ist auf der ganzen Welt verbreitet, es wird auch angenommen, dass er mittels Sauerstoffreserven, die er in seinem Gefieder lagert, den Mars und andere Planeten erreicht hat.

[Bearbeiten] Paarung

Eine weitere Besonderheit ist die Paarung der Holokäuze, so werden diese ausschließlich männlichen Wesen vom Reichsfalknereibeauftragen gezüchtet, anderen Züchtern ist dies bis jetzt noch nicht gelungen.

[Bearbeiten] Ernährung

Man geht davon aus, dass der Holokauz sich von Fleisch ernährt. Diese These konnte aber noch nicht zu einhundert Prozent bestätigt werden, da Holokäuze wegen ihrer enormen Geschwindigkeit (mehrfache Lichtgeschwindigkeit) noch nicht bei der Jagd gesichtet werden konnten.

Bei dem mysteriösen Verschwinden von Alkohol werden oft Holokauzfedern gefunden.

[Bearbeiten] Lebenserwartung

Holokäuze können durch weltliche Einflüsse nicht sterben, die einzige Möglichkeit ihre Existenz auszulöschen ist das Zünden der Atombombe, welche sich in ihrer Pickelhaube befindet. Dies kann nur durch den Holokauz selbst geschehen.

[Bearbeiten] Trivia

  • Da es wegen der Reisegeschwindigkeit des Holokauzes keine Aufnahmen von ihnen gibt, leugnen besonders islamische Fundamentalisten und Rechtsgerichtete seine Existenz.
  • Nach neuestem Forschungsstand ist das Phänomen, welches Unwissende als "Urknall" bezeichnen nur ein Unfall zwischen zwei Holokäuzen gewesen.
  • Forscher des staatlichen Forschungsinstitutes des Baronen von Waltrops haben bewiesen, dass es sich bei dem Material, aus welchem die Pickelhaube des Holokauzes ist, eindeutig um Holokauzium handelt. Dieser metallische Stoff gehört der Gruppe der Holokauziate an, welche im Periodensystem die Ordnungszahlen von 1871-1918 belegen. Alle Stoffe dieser Gruppe weisen eine Dichte von 88t pro pm³ auf.
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