Hirtenbrief

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Als Hirtenbrief wird ein Schriftstück bezeichnet, welches vom Oberhirten einer katholischen Gemeinde oder Bistums an seine untergebenen Geschlechtspartner mit der Post oder per Fax versandt wird. Der Oberhirte frönt in der Regel der Sodomie, sei es mit Schafen oder Kindern und bringt im Hirtenbrief oftmals seine geheuchelte Bestürzung über Tier- oder Kindesmissbrauch zum Ausdruck, während er sich beim Schreiben desselbigen vom unter dem Schreibtisch kauernden Ministranten oral befriedigen lässt.

[Bearbeiten] Entstehungsgeschichte

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Besonders lange Hirtenbriefe werden zu Hirtenbüchern.

Vor langer Zeit, als Hirten des Schreibens noch nicht mächtig waren, wurden ihre mehr oder weniger wichtigen Gedanken ausschließlich durch Mundpropaganda übertragen. Da der Inhalt der gedanklichen Pamphlete durch die mündliche Übertragung stark verfälscht wurde, musste die Alphabetisierung der Hirten voran getrieben werden. Also richtete Gott überall Volkshochschulkurse ein und beseitigte dadurch den unter Hirten vorherrschenden Anal-Phabetismus. Von nun an konnten alle Hirten zu jeder Zeit Schriftstücke in die Welt versenden und damit ihre Lämmer zum Schweigen bringen und gefährliche Hirten-Propaganda verbreiten.

[Bearbeiten] Sinn und Zweck

Da alle Katholiken der persönlichen Meinungsbildung unfähig sind, brauchen sie die Hirtenbriefe, um sich eine Meinung zu gesellschaftlichen Themen zu bilden. Ähnlich wie die Bildzeitung hilft der Hirtenbrief den leidenden Schäflein, die richtige Einschätzung zu heiß diskutierten Themen wie Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche oder der Vertuschung von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche zu finden. So werden die über eine Milliarde Mitglieder des größten Missbrauchsvereins der Welt auf einen einheitlichen Kurs gebracht und bei Laune gehalten.

[Bearbeiten] Widerstand

In den seltensten Fällen regt sich in der Herde Widerstand gegen die Hirtenbriefe und in sogenannten Herdenbriefen formulieren einige aufmüpfige Katholiken ihre selbstgerechten, gottlosen Gegenargumente. So ein Verhalten ist im katholischen Gauben allerdings nicht vorgesehen und die wenigen aufmüpfigen Lämmer werden durch einen Kirchenausschluss wiederum zum Schweigen, oder durch die Androhung von Fegefeuer zur Räson gebracht.

[Bearbeiten] Auszug

Folgender Auszug stammt aus dem im Jahr 2010 von einem Ghostwriter Papst Benedikts verfassten Hirtenbrief:

Ob anal, rektal oder vertikal, wir Hirten haben es nicht leicht mit all den knackigen Ministranten, die der Teufel uns vor die Genitalien wirft. Es gilt die richtige Balance zu wahren zwischen der Achtung des uns von Gott geschenkten Zölibats und der Auslebung fleischlicher Lust in windigen Glockentürmen. Die übertriebene, von der 68-Generation verschuldete Sexualisierung unserer Gesellschaft hat unsere armen Priester und Chorleiter in die Arme des Satans getrieben. Wir müssen ihnen vergeben und ihnen den unbegrenzten Zugang zu kinderpornografischen Seiten im Internet verschaffen, damit sie sich öfter an ihrem Bildschirm statt am lebenden Objekt vergreifen. In Einzelfällen sollte man besonders verdorbene Gottesdiener als Bauernopfer der Staatsanwaltschaft übergeben, das hilft, die öffentliche Meinung über unsere heilige Kirche zu verbessern. Ich persönlich habe mich im Jahre 2009 des Herrn einer Kastration unterworfen, so bleiben mir sämtliche Fleischesgelüste erspart und ich kann mich voll auf das Verfassen von Hirtenbriefen konzentrieren und mich außerdem der aufwändigen Neugestaltung meines Papamobils widmen. Ich segne Euch, machts gut, Euer Papa Ratzi.


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