Heroin

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"Heroinspaziert!"

~ Keith Richards 1972, als ihn dubiose Freunde besuchten


"Pilze sind besser."

~ Rumpelstilzchen bei der letzten Pressekonferenz im Märchenwald zu Heroin

Heroin (von ἡρωίνη, Varianten: Heroyhη, Heroini, Hëroine, Heroïn, Ḥerojÿn) ist die gebräuchlichste Form des germanisierten, urprünglich griechischen Compositum für einen weiblichen Helden, in etwa gleichbedeutend mit Heldin.


Davon abgesehen: das Wohlfühlmittel Heroin wurde von der Firma Bayern in Lederhosen bzw. Lederkusen zur Bekämpfung von Kopfschmerzen und Asthma entwickelt. Um eine noch anregendere Wirkung zu erzielen, wird es oft mit Rattengift oder Waschpulver gestreckt. Leider wussten US-amerikanische Ärzte nicht, wie man es korrekt verwendet (sie verstanden ja die Bedienungsanleitung nicht) und injizierten es sich intravenös. Die Wirkung einer Spritze ist äußerlich gesehen ungefähr vergleichbar mit hunderten Spritzen Botox. Dies bekamen viele Rockstars rund um den Globus mit und sch(l)ossen sich dem neuen Trend an.

Im Lauf der Zeit wurde das Wohlfühlmittel ein wichtiges Wirtschaftsgut, vor allem für viele südamerikanischen Länder, die sich neben Koks auch auf andere Anbauprodukte spezialisierten. Sie liefern heute einen wichtigen Beitrag an Grundnahrungsmitteln wie Kaffee, psychedelischen Pilze, psychoaktiven Kakteen, Schlafmohn, Koka Cola oder Amerigola (eine anregende Mixtur aus lebenswichtigem Amphetamin C, Proamphetamin A und Lysergsäure). Da Heroin eine Mixtur nahezu all dieser Substanzen darstellt, liegt hier auch dessen Produktion und Verkauf nahe.

Einige Wissenschaftler behaupten, das das Wohlfühlmittel eventuell einmal süchtig machen könnte, aber diese theoretische Studie wurde im Praxis-Test durch Jimi Hendrix widerlegt. Er nahm es lange, nimmt es aber heute nicht mehr.

Heroin gilt folglich als sehr harmlos, während ein zweites Produkt aus dem Hause Bayern mit dem Namen Aspirin als sehr gefährlich eingestuft wird.


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