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"Darf ich Sie noch um eine Spende bitten?"

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"He, he, solche dicken Eier hab ich auch!"

Gröhe, Hermann (auch: Hermann Gröle), ist ein ehemaliger Minister und Charakterdarsteller auf der Theaterbühne des Politikbetriebs. Er war trotz seiner juristischen Ausbildung Gesundheitsminister. In dieser Tätigkeit fiel er zwar nicht besonders auf, machte jedoch allseits einen kompetenten Eindruck. Darüber hinaus konnte er zwar nicht für viel für die Patienten erreichen, war aber im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie von unschätzbarem Wert.

WerdegangBearbeiten

Gröhe war bereits in jungen Jahren der nervige Querulant, als der er heute noch bekannt ist. Vor seinen Mitschülern hat er bereits als 15-jähriger mit der CDU-Mitgliedschaft geprahlt. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass er daraufhin nach Schulschluss hinter dem Fahrradpavillon verprügelt wurde. Mehr Vorteile konnte er bei seinem mündlichen Abitur aus der Mitgliedschaft ziehen, da sich unter den Prüfern ein Parteifreund befunden haben soll.

Schon während seines anschließenden Jurastudiums war er von 1989 bis 1994 Vorsitzender des Kreisverbandes Neuss der Jungen Union. Mehr gibt es selbst aus historischer Sicht nicht über diese Zeit zu sagen. Bis 1993 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Staatsphilosophie und Rechtspolitik der Universität zu Köln tätig. Seit 1994 ist er als Rechtsanwalt zugelassen. All dies prädestinierte ihn geradezu für seine Tätigkeit als Gesundheitsminister. Kein Wunder, dass Gröhe in seiner Amtszeit so unscheinbar war: Rechtsanwälte wissen eben immer, wann es gut ist sich zurückzuhalten um später nicht haftbar gemacht zu werden.

Andererseits ist eine dem Ressort angemessene fachliche Vorbildung ohnehin nicht nötig. Im Gespräch mit den diversen Lobbyisten muss man sich nur gewählt ausdrücken und gut zuhören können. Davon abgesehen machen die Drecksarbeit die Staatssekretäre, die alle sehr pflegeleicht sind und sich mit der korrekten Vergabe von Aktenzeichen auskennen.

Gröhe hat zwar nie gedient, ist aber trotzdem Generalsekretär geworden. In dieser Eigenschaft soll er sich besonders beim Kaffeekochen und in der Neuorganisation der Ablage hervorgetan haben.

PositionenBearbeiten

  • Gröhe fordert schon seit langem eine Rente für notleidende Lobbyisten. Zwar werden diese bereits von ihren Auftraggebern bezahlt aber Gröhe argumentiert, dass auch korrupte Politiker von mehreren Seiten bezahlt werden.
  • Gröhe plädiert für die Abschaffung von Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen. Er weist darauf hin, dass dort jedes Jahr deutschlandweit die häufigsten Todesfälle zu verzeichnen sind. "Fälle, in denen sich eine Behandlung noch lohnt, könnten auch ambulant durchgeführt werden", so Gröhe. „Viele Patienten könnten dadurch geschützt werden im Krankenhaus zu versterben.“ Außerdem sei "in Altenheimen jede Behandlung Geldverschwendung und im Hospiz ohnehin völlig sinnlos."
  • Gröhe hat vorgeschlagen, die Kosten für Zahnbehandlungen zu reduzieren. So soll beispielsweise bei einer Zahnentfernung auf Sedierung und aufwändige medizinische Instrumente verzichtet werden. Dies könnte wesentlich schneller und kosteneffizienter durch die Verwendung von Baseballschlägern, Boxhandschuhen oder auch einem handelsüblichen Hammer geschehen. Die Baufachmärkte des Metro-Konzern und der Sportgroßhandel Decathlon haben diesen Vorschlag ausdrücklich begrüßt.
Strangulation

Kosteneffiziente Sterbehilfe

  • Zum Thema "Sterbehilfe" vertritt Gröhe eher extreme Positionen. So plädiert er dafür, dass die Sterbewilligen dabei liegen sollten, sofern die technischen Möglichkeiten bestehen. Außerdem plädiert er für die selektive Sterbehilfe, die sich vor allem auf bestimmte Personen des öffentlichen Lebens (Helene Fischer, Dieter Bohlen, Kader Loth) beschränken sollte. Außerdem ist er dafür, dass die Sterbehilfe zur allgemeinen Unterhaltung mit Henker und Beil an einem öffentlichen Platz durchgeführt werden sollte. Scharfen Gegenwind erhielt Gröhe vom Bundesverband der Todkranken, die darauf hinwiesen, dass die Bundesregierung immer noch nicht das Sterben unter Strafe gestellt hätte. „Grundsätzlich vermissen wir mehr Hilfe im Kampf gegen den Tod.“, hieß es in einer entsprechenden Mitteilung.

ZukunftBearbeiten

Gröhe ist bei der Neubildung des Bundeskabinettes 2018 entsorgt worden. Während er der Bundeskanzlerin daraufhin mit Kündigungsschutzklage drohte, musste man ihn durch die Sicherheitskräfte des Kanzleramtes entfernen lassen. Vor dem Gebäude ärgerte sich Gröhe so sehr, dass er sich vor Wut in den Boden stampfte. Zur Erinnerung an dieses Schauspiel soll dort das Mahnmal vom "Kleinen Rumpelstilzchen" errichtet werden.

Siehe auchBearbeiten


Deutsche Politiker

Plenarsaal
Kanzlerin der Gläubigenr: Angela Merkel | Fremdenführer im Schloss Bellevue: Frank-Walter Steinmeier
Prunksitzungspräsident: Wolfgang Schäuble

Out-Minister: Heiko Maas | In-Minister: Horst Seehofer | Just-tease-Ministerin: Katarina Barley
Kanzlerin Mutter: Peter Altmaier | Penunzminister: Olaf Scholz
Gesundhartzminister: Jens Spahn | Soldatenkönigin: Ursula von der Leyen
Miss Bildung II: Anja Karliczek | Verkehr und Peinlichkeiten: Andreas Scheuer
Ernährung und Verklärung: Julia Klöckner | Abbeizminister: Hubertus Heil
Frauen und Tugend: Franziska Giffey | Umwelt und Reaktorspaß: Svenja Schulze
Fußballerische Entwicklungshilfe: Gerd Müller

Oppositionsminister: Gregor Gysi | Gesangsministerin: Andrea Nahles | Insolvenzminister: Klaus Wowereit
Landeier: Manuela Schwesig | Markus Söder

Weinkönigin: Rainer Brüderle | Buchmacher: Thilo Sarrazin | Bankpferd: Peer Steinbrück
Prototyp: Peter Trompetter | Retrograd: Margot Honecker | Grokophil: Martin Schulz
Legenden: Konrad Adenauer | Willy Brandt | Horst Köhler | Oskar Lafontaine | Helmut Schmidt | Franz Josef Strauß
Clowns ohne Ressort: Jorgo Chatzimarkakis | Daniel Cohn-Bendit | Alexander Dobrindt | Thomas de Maizière | Joschka Fischer | Herrmann Gröhe | Barbara Hendricks | Franz Josef Jung | Helmut Kohl | Gabriele Pauli | Philipp Rösler | Claudia Roth | Ronald Barnabas Schill | Christian Schmidt | Ulla Schmidt | Johanna Wanka

Abgewrackt: Yndrea Asylanti | Michael Glos | Roland Koch | Franz Müntefering | Jürgen Rüttgers | Edmund Stoiber
Abgeworben: Gerhard Schröder | Abgeschoben: Günther Oettinger | Abgehauen: Erich Honecker | Abgewaschen: Joachim Gauck
Abgeschrieben: Glücksritter a.D. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg | Abgetreten: Kurt Beck | Abgerollt: Sigmar Gabriel
Abgezockt: Christian Wulff | Abgewertet: Annette Schavan | Sicherheitshalber abgeschaltet: Stefan Mappus