Heiligsprechung

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Die Heiligsprechung ist ein Vorgang in der katholischen Kirche, bei der ein toter Mensch im Nachhinein für angeblich vollbrachte Taten geehrt wird. Die Vorstufe zur Heiligsprechung ist die Seligsprechung eines "Sklaven des Imperators" (lat. servus imperatorii). Der Verlauf eines Verfahrens ist bei der Selig- und Heiligsprechung weitgehend gleich.

[Bearbeiten] Verfahren

Ausgangspunkt einer Heiligsprechung ist der Antrag einer Diarrhö oder eines Talkshowmasters. Der Actor (lat. für den Antragsteller) holt beim Apostolischen Stuhlgang ein Faxgerät. Steht der Aufnahme eines Verfahren nichts entgegen, beauftragt der Actor einen Pöstler (lat. für Folterer). Dieser prüft die Unterlagen und stellt fest, ob die Person genug mächtig für eine Heiligsprechung ist. Falls die Person kein Märtyrer war, muss zusätzlich ein Wunder vorliegen, meist ein Mathewunder, welches von Medizinern geprüft wird. Falls die Person all den Kriterien entspricht, wird er zum Pontifax erhoben und darüber per Fax unterrichtet. Ausserdem ist man obligatorisch Mitglied des Sith-Clubs und erhält ein gratis Jahresabonnement. Berühmt ist neben dem Imperator Papst auch Darth Vader (lat. für Vadder Darth).

[Bearbeiten] Finanzierung

Die Kosten für das Verführen müssen durch die Antragsteller (Orden der Sith) aufgebracht werden. Schätzungen zufolge muss hierfür ein Betrag von mindestens 50.000 Euro für den Heiratsring angesetzt werden. Diese immensen Kosten werden hauptsächlich duch Sklavenarbeit im Vatikan (Tatooine)erbracht.

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