Hansa Pils

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Nach dem Genuss von zuviel Hansa Pils sieht der Trinker alles vierfach

Hansa Pils ist das Hauptnahrungsmittel der Unterschichtler und wird ausschließlich in handlichen Blechdosen auf den Markt geworfen. Sehr beliebt ist diese Plörre auch bei Fußballfans, die es in großen Mengen ins Stadion einschmuggeln, um dann mit gezielten Dosenwürfen den gegnerischen Linienrichter außer Gefecht zu setzen. In gekühltem Zustand (ca. 8°C) schmeckt es wie schlechtes Bier, im warmen Zustand schmeckt es wie Erbrochenes und erzeugt Brechreiz, Kopfschmerzen und Flatulenz. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Hansa Pils in Deutschland beträgt etwa 400 Dosen jährlich, der dadurch entstehende Dosenberg würde in aneinander gereihten Dosen die Strecke von der Erde bis zum Pluto, wieder zurück bis zur Sonne wieder zurück und bis nach Tauberbischofsheim ausmachen.


[Bearbeiten] Herstellungsverfahren

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Produktionsstätte

Um ein gepflegtes Hansa Pils zu brauen, sammelt der Hersteller Bierreste in Kneipen und Schattenwirtschaften ein, schüttet diese in einem großen Bottich zusammen und fügt dann die Geheimrezeptur hinzu, bestehend aus Fußpilskulturen, Geschmacksabschwächern und Brennspiritus. Die Plörre wird dann ein halbes Jahr in einem Saumagen gelagert, mit Kohlensäure versetzt und am Ende des Reifungsprozesses in Blechdosen gefüllt. Anschließend wird es vom Bierkutscher ausgefahren, der auf seinem Weg zu den Verkaufsstellen das Hansa Pils auf seine psychotrope Wirkung und Trinkbarkeit überprüft.

[Bearbeiten] Siehe auch

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Die Verkaufsstrategie zog nur bedingt, da Penner und Obdachlose für gewöhnlich keinen Führerschein haben.





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