Hänsel und Gretel

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Hänsel und Gretel

Hänsel sieht schon von weitem seine sich nähernde Schwiegermutter und ahnt nichts Gutes. Gretel ist noch ahnungslos.

Hänsel und Gretel ist ein Märchen, in dem zwei Kinder von ihrer bösen Stiefmutter im Wald ausgesetzt werden und sich dort verirren. Sie stoßen dort auf ein Lebkuchenhaus. Eigentlich hätte beiden ein Licht aufgehen müssen, denn normalerweise hätten Ameisen dieses Haus gefressen. Dort werden sie von einer Hexe gefangengenommen und in einem Käfig gemästet. Als die Hexe die Kinder (nach dem Direct Cooking-Verfahren) zubereiten wollte, stoßen die Kinder die Hexe in den Ofen und hauen ab.

[Bearbeiten] Kritik

Das Märchen Hänsel und Gretel ist ein Action-Roman und für Kinder ungeeignet. Außerdem gibt es auch heute noch die Wörter "hänseln" und "greteln". Es sind Verben, die beschreiben, was die beiden immer taten: Hänsel hänselte Gretel, und Gretel gretelte Hänsel.

Das Märchen ist von der unfreiwilligen Selbstzerstörungskontrolle (USK) von USK18 auf USK12 herabgestuft worden. Eine schlechte Entscheidung, da Kinder an ihren Müttern etwas mit der Hexe vergleichen. Die Gefahr ist besonders hoch an Weihnachten und Nikolaus, da die Süßigkeiten (Lebkuchen, Plätzchen, Schokolade) oft große Ähnlichkeit mit dem eigenen Haus haben. So kann es passieren, dass Kinder sich nicht mehr ins Haus trauen, sondern sich greteln, wer als Erster hereingeht. Doch nach zwei Stunden kommt die Mutter meistens und hänselt (hier: ausschimpfen) sie aus.

[Bearbeiten] Trivia

Um die Herabstufung von USK 18 auf USK 12 zu erreichen, wurde der Satz "Hänsel und Gretel vergingen sich im Wald" mit dem Verb "verlaufen" modifiziert. Die USK sah eine sexuelle Desorientierung von Heranwachsenden gegeben.

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