Gynäkokratie

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Moderne Herrschaftsform bei der Fachmediziner der Gynäkologie die herrschende Position einnehmen. Da es sich bei der Gynäkokratie um eine Art der Demokratie handelt wird die Regierung vom wahlberechtigten Volk gewählt. Wahlberechtigt sind ausschließlich weibliche Wesen, welche kurz vor dem Ende ihrer Schwangerschaft stehen.

Diese Staatsform ist vor allem häufig verbreitet in den nord-südlichen Ländern von Eurafrimika, da die klimatischen Umstände dort Frauen sehr fruchtbar machen und Gynäkologen u.a. auch daher als heilig gelten, kurz gefolgt von Schweinen, da deren Orgasmus 30 Minuten dauert.

[Bearbeiten] Staatsoberhaupt

Das Staatsoberhaupt ist der Gynäkologe. Er wird alle 9 Monate neu gewählt. Falls nicht, dann nicht.

Ehemalige Staatsoberhäupter:

  • Peter P. (2006)
  • Sanchez "DosCanonos" Gomez (2004-2005)
  • Reiner Sechs (1994-2004)
  • Willma Bumsen (1994-1994) Als auffiel dass sie kein männliches Geschlechtsteil besaß, wurde sie ihres Amtes enthoben.
  • Prof. Dr. G. Langweilt (1992-1994)
  • Werner (Nachname unbekannt, 1988-1992)

[Bearbeiten] Geschichte

Die Ursprünge der Gynäkokratie sind bis ins alte Rom zurückzuführen. Erstmals taucht diese Staatsform in den Aufzeichnungen des Kaisers Schwanzus Longus XI auf. Fundstücke alter Steinskulpturen weisen erhebliche Merkmale dieser Staatsform aus, wie z.B. das Marmorbild von Schwanzus Longus XI mit seinem Peniszepter. Dieses Zepter symbolisierte die Macht des Staatsoberhauptes. Seit jeher galt es für das Staatsoberhaupt, seine Macht durch riesige Phallussymbole zur Schau zu stellen um seine Konkurrenten einzuschüchtern. Schriftstücke dieser Zeit belegen, dass Schwanzus Longus mit einem Genital von einem halben Meter Länge bestückt gewesen sein soll.

[Bearbeiten] Wesentliche Merkmale der Gynäkokratie

Die Phallussymbolik

Phallus.png

Phallus-Symbol

[Bearbeiten] Regierung

Der komplette Regierungsstab besteht aus einem allgemeinen Staatsoberhaupt und 4 Stellvertretern. Die 4 Stellvertreter werden nach der Wahl des Staatsoberhauptes von ihm ernannt. Bedingungen zur Wahl zum Vize-Allgemeinen-Staatsoberhauptes sind das Vorhandensein eines enorm großen Geschlechtsorgans, sowie die Ausübung des Berufes des Gynäkologen seit bereits mindestens 2 Jahren.

[Bearbeiten] Gesellschaftliche Perspektive

Männer gut, Frauen naja, gibts halt.

[Bearbeiten] Deutschlands Weg zur Gynäkokratie

Einen wesentlichen Anteil an der Vorwärtsbewegung der Gynäkokraten haben Frau N. Bart sowie Frau N. Arzt. Sie schafften mit tiefgreifenden Reformen ein gynäkokratisches System, welches auch noch heute gut funktioniert. Dieses System soll auch in Zukunft als Vorbild für andere Staaten dienen.

[Bearbeiten] Bewertung

Gut.

[Bearbeiten] Zitate

  • Prof. Dr. G. Langweilt
   ("Ich schau mal wieder rein.")
   ("Lattenrost ist keine Geschlechtskrankheit")
  • Lasmiranda Densivillia
   ("Ey geilo, Alta.")
   ("Deine Mudda... ey, deine Mudda...")

[Bearbeiten] Literatur

Bisher sind noch keinerlei Bücher offiziell über die Gynäkokratie verfasst worden. Allerdings wird gemunkelt, dass an diversen Stellen in der Bibel gynäkokratische Züge zu finden sind.

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