Großer Wirbelsturm

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[Bearbeiten] Geschichte

1990 wurde ein abscheulich aussehendes Männlein mit dem Namen Göran der Gyre aus einer Erdspalte auf einer der Inseln des Inselstaates des Mike ausgespuckt. Es war somit der Begründer des gyrischen Volkes. Gerüchten nach erschuf Der Listige es persönlich, nur um neues Unheil und somit mehr Arbeit für die babylonischen Strumpfhosenreiter auf die Erde zu bringen. Augenblicklich nach seiner Ankunft begann Göran der Gyre sein Werk. Er reiste in das, nur für Überirdische sichtbare, Zwölfeinhalbstromland und nahm eine ordentliche Prise seines teuflischen Niespulvers mit. Dies rieb er dem oft für Naturkatastrophen verantwortlichen Riesen Grobian unter seine riesige Nase und verschwand in den Irak. Der Riese Grobian nieste gewaltig wie noch nie und zog sich etliche Verletzungen zu. Dummerweise nieste er genau in Die Wüste Orbit und der leicht esoterische Sand dieser Wüste vereinte sich mit dem magischen Schleimgebilde aus des Riesen Nase. Eine wahnsinnig große Windhose entstand. Doch glücklicherweise waren die babylonischen Strumpfhosenreiter schon unterwegs, die den Nieser mit ihren auf Magie spezialisierten Ohren bemerkt hatten. Sie eilten herbei und zäunten den bisher überschaubaren Sturm mit Strumpfhosen ein. Doch der weise Seher Schubiak, ihr Anführer, spürte sich anbahnendes Unheil. Er schickte den nudeligen Boten los, um alle zu warnen. Dieser verbreitete die Nachricht rasch und ein panischer Tumult brach aus. Die Kommunikation zwischen den Ländern spielte verrückt und es ging alles "drunter und drüber". Schubiak hatte mal wieder nicht um die Ecke gedacht. Noch dazu hatte das Männlein Göran der Gyre viele gischimmige Anhänger gefunden und alle Telefonleitung sabotiert. Das Fliegende Spaghettimonster hatte gerade eine Ehekrise hinter sich und handelte unüberlegt. Es zermatschte Göran. Doch leider gelangte das willenlose Gischimmivolk so zu seinem ersten Willen: Den netten kleinen Kerl rächen. So entstand das gyrische Volk. Das Volk opferte 212 Schafe aus ihrer Herde für den Listigen. Der war so gerührt, dass er dem großen Wirbelsturm, der da noch nicht so groß war, den Rest gab. Er schoss eine saftige Portion seines Speichels in das Auge des Sturms. Der Sturm sprengte sofort alle Strumpfhosen und die babylonischen Strumpfhosenreiter wurden in alle Welt verteilt. Noch heute suchen die Reiter ein Mitglied ihres Bundes. Ein Ureinwohner aus Australien behauptet steif und fest ihn als Gurke verkleidet in einer Bambusplantage gesehen zu haben, doch auch dort fand man ihn nicht. Der große Wirbelsturm wütete immer weiter. Er zerwirbelte sämtliche Länder, die allerdings mittlerweile wieder geflickt werden konnten. Es blieben fast nur kleine psychische Schäden bei fanatischen Grenzwächtern, die Verluste weniger Zentimeter, an ein anderes Land, bei der Flickung nicht verkrafteten. Traurigerweise entdeckten Forscher 1998, dass das Land Sumpföde komplett überweht und bei der Sanierung vergessen worden war. Von den Bewohnern fehlt bis heute jede Spur. Alle weiteren Menschen blieben trotz der miserablen Rettungsorganisierung, welche praktisch garnicht stattfand, verschont. Glaubt man dem Seher Schubiak war hierfür der Riese Grobian verantwortlich, der nach seinem Erwachen ein so schlechtes Gewissen hatte, dass er den Sturm stetig von Lebewesen fern hielt. Nach dieser Katastrophe unterschrieben alle betroffenen Staaten das Göranprotokoll, was, grob gesagt, eine bessere Zusammenarbeit in Extremsituationen besagt.

[Bearbeiten] Daten

  • Der große Wirbelsturm entstand am 12.April 1990
  • Die entgültige Größe nach der Eskalation betrug 200km²
  • Das überwehte Land Sumpföde war 198km² groß und hatte 120 Bewohner
  • Der große Wirbelsturm forderte, von Sumpföde und dessen Bewohnern abgesehen, 0 Opfer
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