Gourmet

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Als Gourmet bezeichnet man einen Feinschmecker, der sich im Gegensatz zum Feeding-Opfer bei der Nahrungsaufnahme mäßigen kann und darauf bedacht ist, nur liebevoll zubereitete Speisen an seinen empfindlichen Gaumen gelangen zu lassen.

[Bearbeiten] Favorisierte Speisen eines Gourmets

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Zum Gourmand mutierter Gourmet nach einem Essmarathon.

Ein Gourmet isst beileibe nicht alles, was man ihm vorsetzt. Er ist wählerisch und untersucht kritisch die Zusammensetzung der von ihm goutierten Speisen. Hier eine kleine Auswahl von Speisen, die eines Gourmets würdig sind:

  • Gänseleberpastete von polnischen Himmler-Enten
  • Austern, vorzugsweise Sylter Royal, gerne auch die pazifische Felsenauster mit hohem Schwermetallanteil
  • Bohnen-Cassoulet von Bohnen aus der französischen Bretagne, in der Nähe eines Atomkraftwerks gezogen mit einem hohen Anteil an radioaktiven Isotopen
  • Taubenparfait von Berliner Stadttauben mit arthritischer Form von Salmonellose an einem Ingwersüppchen mit Langostino
  • Zarte Ochsenbacken mit sichtbaren Fettreserven vom mit einem Bolzenschussgerät gemeuchelten Feldochsen an bulgarischen Rotweinschalotten mit erfrischendem Zitronen-Kartoffelpüree
  • Französischer Gratte Paille mit Feigenmarmelade, die einen hohen Anteil von Aflatoxinen aufweist

[Bearbeiten] Gefahren

Passt ein Gourmet nicht auf sich auf, wird er schnell zum Bulimiker, der immer eine Gänsefeder bei sich trägt, um sich bei Völlegefühl das Zäpfchen zu kitzeln, was die übermäßigen Essensmengen wieder aus seinem Magen herausbefördert und Platz schafft für neue kulinarische Köstlichkeiten. Die Sucht immer wohlschmeckendere Speisen in immer größeren Mengen in sich aufzunehmen, lässt viele Gourmets auf Dauer verfetten und zu Gourmands mutieren, die ihre Essgewohnheiten nicht mehr im Griff haben.


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