Gotteslästerung

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Eine Gotteslästerung ist, wenn Gott über die Welt lästert. Die Gotteslästerung wird insbesondere von der Kirche der Lästerer der letzten Tage (besser bekannt unter dem Namen „Hormonen“) als die höchste Form der Verehrung gepredigt. In der Tat glauben die Hormonen, dass Gott die Welt nur zu dem Zweck erschaffen hat, um darüber lästern zu können. Aktuelles Beispiel vom 13.(1)3.13:

Da steh ich nun ich armer Gott.
Die Päpste sind schon alle tott
bis auf den Gaucho und den Proff
der fast zehn Jahre sich besoff,
anstatt an das Gute guten Glauben
Schülern, sie "wohlbrauchend", zu erlauben.
So sind sie halt, die "Stellvertreter",
erst Ruhegehalt, die Wahrheit später. (seufz)

[Bearbeiten] Biblische Begründung

Die Gotteslästerung lässt sich direkt aus der Bibel ableiten. So hat Gott explizit widersprüchliche Gebote erlassen, beispielsweise sowohl „Du sollst nicht töten“ (Exodus 20, 13) als auch „Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, der soll getötet werden“ (Exodus 21,17). Es ist klar, dass es nicht möglich ist, beiden Vorschriften gleichzeitig zu gehorchen. Dies belegt eindeutig, dass Gott hier einen makabren Scherz gemacht hat. Andererseits hat er aber die Menschen so geschaffen, dass sie leicht indoktrinierbar sind, und man ihnen trotz aller Widersprüche einreden kann, alles, was in der Bibel steht, sei unbedingt wörtlich zu nehmen und zu befolgen. Dies macht die Welt zwar nicht unbedingt zu einem besseren Platz für die Menschen, aber dafür für einen unterhaltsameren Platz für Gott, der nun jede Menge Gelegenheit hat, über die Menschen zu lästern.

Aber schon die Schöpfungsgeschichte zeigt auf, dass Gott die Welt zum Zwecke der Lästerung erschaffen hat. Da bastelt Gott eine Welt mit Tieren, die sich gegenseitig auffressen, mit tödlichen Krankheitserregern, und erschafft zum Schluß genau zwei Menschen, so dass ab der nächsten Generation der Vermehrungsauftrag ganz offenbar nur durch Inzest erfüllbar ist (strenggenommen ist schon der Verkehr von Adam mit Eva Inzest, denn Eva wurde ja von Gott aus einer adulten Knochenmarks-Stammzelle aus Adams Rippe geklont). Eine Degeneration der Menschheit durch Inzucht war also von Anfang an eingeplant. Und dann erklärt er, dass alles sehr gut sei. Diese Äußerung kann eindeutig nur zynisch gemeint gewesen sein.

Aber nicht nur das Alte, sondern auch das Neue Testament liefert schöne Beispiele für die Gotteslästerung: So war Jerusalem damals voll von Leprakranken. Und was macht Jesus? Heilt er all diese Kranken? Rottet er gar die Krankheit aus, auf dass nie wieder jemand daran leiden müsse? Nein. Er heilt genau einen Kranken, und verhöhnt damit alle anderen: "Seht her, ich könnte euch alle heilen, wenn ich wollte. Aber ich tu's nicht, ellabätsch!"

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