Goldenes Kalb

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Das Goldene Kalb stellt die Gottheit der gleichnamigen Sekte dar. Es wurde im Jahre 2500 v. Chr. von einer jüdischen Splittergruppe erschaffen.

[Bearbeiten] Beschreibung

Das Goldene Kalb ist eine c.a. 10 cm hohe Figur, die ein Kalb darstellt. Es besteht aus einem Edelstahl-Hohlkörper, welcher mit 24karätigem Gold überzogen wurde. Diese Figur ruht auf einem 10 cm hohen Sockel aus feinstem rot-braunen mexikanischem Marmor, auf welchem sich eine goldene Platte mit einer Inschrift, die bis heute aufgrund der katstrophalen Handschrift des Erschaffers (man weiß nichtmal ansatzweise, in welcher Sprache geschrieben wurde) nicht entziffert werden konnte, befindet.

[Bearbeiten] Kultische Verehrung

Das Goldene Kalb ist das Abbild des Gottes (wenn man bloß, wüsste wessen) der "Sekte zum Goldenen Kalb". Aus antiken Schriften weiß man, dass einmal im Jahr, zm sogenannten Gastata-Fest, eine große Zeremonie im Tempel, wo das Kalb steht veranstaltet wird. Sie besteht im Kern aus einem kultischen Tanz um das Goldene Kalb.

[Bearbeiten] Der Kalbstempel

Der Tempel, in dem das Kalb stand war ein sehr geheimer Ort, dessen Lage bis heute nicht bekannt ist. Doch weiß man, wie er aufgebaut war, aufgrund von Aufzeichnungen des Hohepriesters Ehud El-Danor:

„Der Tempel, in dem ich diene ist wohl der sicherste Ort der Welt. Er wurde im Verborgenen 1123 v. Chr. an einem geheimen Ort gebaut. Als Eingang fungieren mehrere versteckte Türen aus bestem Krupp-Panzerstahl. Der Tempel selbst liegt 10 Meter unter der Erde und kann sogar einer 12 Kilotonnen Atombombe standhalten. Er ist sowohl gegen radioaktive Strahlung als auch gegen EMPs abgeschirmt. Spezielle Luftfilter bieten Schutz vor Giftgasangriffen. Bei Gefahr lassen sich zusätzlich die 12cm Panzerstahlschotten schließen, was aus dem Tempel eine uneinnehbare Festung macht. Die Energiesysteme basieren auf zwei seperaten Materie-Antimaterie-Reaktoren, welche den neuesten Sicherheitsstandarts entsprechen. Alle Systeme werden darüberhinaus von Hochleistungsrechnern überwacht. Dieser Aufwand ist gerade gut genug um unser Allerheiligtes, das Goldene Kalb zu schützen und die Sicherheit der Gläubigen zu gewährleisten...“

Trotz aller Sicherheitsstandarts muss damit gerechnet werden, dass der Tempel zersört wurde. Höchstwahrscheinlich versagte die Antimaterie-Eindämmung in einem der Reaktoren und der Tempel explodierte. Jedefalls fand man das Kalb in den Ruinen eines Alternativtempels.

[Bearbeiten] Das weitere Schiksal des Goldenen Kalbes

Als die Goldkalb-Sekte. 156 v. Chr. vollständig vernichtet wurde, ging das Goldene Kalb und das Wissen um seinen Standort verloren. Als man 1903 in Jerusalem Aufzeichnungen der Sekte fand, suche man fieberhaft nach dem Kalb oder den Resten des Kalbstempels. 1988 fanden DDR-Archäologen die Ruinen des Alternativtempels in Jericho und damit auch das Kalb. Man brachte es nach Berlin, wo es heute in einem Museum ausgesellt wird.

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