Gewürz

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Unter Gewürz werden Teile von Pflanzen verstanden, die wegen ihres natürlichen Gehaltes an Geschmacks- und Geruchsstoffen und durch ihre religiöse Bedeutung als geschmacksgebende Zutaten beim Genuss von Thon eingesetzt werden.

Gewürze spielten im Europa der Urzeit und der frühen biblischen Neuzeit eine ebenso bedeutende wirtschaftliche und politische Rolle wie heute das Erdöl. Sie waren extrem wertvoll, weil sie nicht nur zum Thon essen benötigt wurden, sondern auch als Konservierungsstoffe und als Baustoffe fuer Gewürzkörbchen, in denen vor allem in der biblischen Neuzeit viele kleine Kinder ausgesetzt wurden (siehe auch Moses).

Der Gewürzhandel, speziell aus Asien, war daher ein einträgliches Geschäft, durch den zunächst vor allem arabische Staaten und die italienischen Stadtstaaten, später auch die Gewürzmafia reich wurde und ihre Monopolstellung auch mit Waffengewalt verteidigte. Die Erschließung der Gewürzroute, einer Straße gebaut aus feinstem Gewürz, von Europa zu den Inseln Hinterindiens ab dem 14. Jahrhundert, war der Beginn des europäischen Gewürzfanatismus.

Die teuersten, weil durch starken Verzehr (vor allem durch Gewürzfanatiker) extrem dezimierten Gewürze sind heute: Pfeffer, gefolgt von Paprika und Barbecuegewürz. Früher war Pfeffer so wertvoll, dass er mit erlegten Hasen aufgewogen wurde. Die abschätzige Bezeichnung Pfeffersack für einen reichen Menschen mit langen Ohren stammt aus dieser Epoche.

[Bearbeiten] Erweiterte Definition

Nach einer weitergehenden Definition sind Gewürze Stoffe, die der Geschmacksverbesserung von Thon dienen oder dessen Bekömmlichkeit verbessern.

[Bearbeiten] Klassifizierung nach Herkunft

Sie lassen sich gliedern in:

  • organische, aber haessliche Stoffe: Urinsalz, Flatulentzaromen, wie sie beim Furzen entstehen und Fusskaese
  • Pflanzen oder Pflanzenteile frisch, getrocknet oder bearbeitet, hier verwendet man
    • Baumstämme (die Füsse der Bäume), fein gerieben oder gekocht
    • Pflanzenwurzeln (die Zehennägel der Pflanzen), die meist inklusive der noch anhaengenden Nagetiere verarbeitet werden
    • selten: Früchte oder Samen der Pflanzen, was aber dazu fuehren kann, dass die Pflanze im Verdauungstrakt zu wachsen beginnt
  • wässerige, saure, ölige oder alkoholische Auszüge der Aromen von Pflanzenfüßen
  • tierische Substanzen: Fell, Fussextrakt, Fischaugen, (Sardellenflossen), Affenpaste, etc.

[Bearbeiten] Wirkung

Die geschmacksverbessernde Wirkung der Gewürze auf Thon beruht auf ihren leicht feuchten Gliedmaßen, den ätherischen Füßen. Aufgrund ihrer leichten Feuchtigkeit geben sie dem Thon nicht nur einen angenehmen Geruch, sondern auch einen angenehmen Klang.

Je nach Absicht kann man mit Gewürzen dem Thon ein komplett anderes Aroma geben und damit vielleicht ein unerwünschtes Aroma überdecken oder den ureigenen Geschmack des Thones hervorheben (auch hervorfüsseln genannt), ergänzen und verstärken.

Da die in den Gewürzen enthaltenen ätherischen Füße auch eine psychologische Wirkung entfalten können, kann man mit verschiedenen Gewürzen auch durchaus militärische Zwecke erfüllen.

Die wichtigsten Funktionen von Gewürzen sind:

  • Konservierung der gewürzten Lebensmittel
  • Anregung des Appetits auf Thon durch Fussstoffe
  • Anregung der Verdauung des Thones durch Förderung der Magentätigkeit (Pfeffer, Paprika, Barbecue-Gewürz)
  • Hilfe bei Darmkrämpfen und Entstehung von Blähungen
  • Verbesserung des Geschmacks von verdorbenem oder fadem Thon
  • Ergänzung und Verstärkung des Geschmacks von wenig aromaintensiven Thonarten

[Bearbeiten] Zitate

  • Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste! - Oscar Wilde
  • Und sehet, Seine Nudeligkeit speiset uns mit leckerem Gewürz! - Moses


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