Germane

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Der Germane, das unbekannte Wesen, trat nur einmal in der Geschichte in Erscheinung, nämlich bei der Schlacht im Teutoburger Wald. Die Schlacht endete in einem verheerenden Waldbrand. Der Teutoburger Wald musste an anderer Stelle wieder neu angepflanzt werden. Deshalb ist der Ort, der Schlacht nicht im heutigen Teutoburger Wald gewesen. Auf einem Pergament aus dem 20. Jahrhundert ist von Minnesänger Reinherz von Maiengrün ein Lied überliefert, das die Schlacht detailiert beschreibt. Sie fand am kalten Büffet von Kalkriese statt, das reichlich gedeckt war mit Leberkäs, Rippchen und Sauerkraut, und es floss Oettinger und Blut in Strömen. Für die vom großherzigen Germanenführer Herrmann zu dem Fest eingeladenen römischen Legionen des Varus musste ein Flammkuchen-Ofen herbeigeschafft werden, um ihnen mundgerecht Fleischkäse, Rippchen und Sauerkraut auf Pizzas zu kredenzen. Als auch die gastgebenden Germanen auf den Pizzageschmack kamen und infolgedessen das Hauen und Stechen am Büffet den Höhepunkt erreichte, stürzte der mobile Flammkuchenofen um und setzte den Wald in Brand. Die Festteilnehmer flohen in alle Himmelsrichtungen. Für die ortsfremden Gäste aus Rom endete die Flucht im Fiasko. Nicht nur der Teutoburger Wald verschwand auf ewig, auch sechs stolze Legionen. Herrmann wurde zum ersten Greenpeace-Aktivisten und setzte sich fortan gegen typisch deutsche Monokulturen in der Forstwirtschaft ein.

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