Geodan Gammellon Gischim

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Geodan Gischim wurde als Geodan Gammellon zu unbekannter Zeit im Lande Gischimmi geboren als Sohn einer wohlhabenden Dorfmatratze und eines Straßenstrichers. Da beide Eltern politisch hochgestellt waren besuchte er die Klosterschule Gischimmis, in der die Kampftechnik des Quan-Gisch gelehrt wurde.

So gut ausgebildet stach er bald aus der willenlosen Masse der Gischimmis heraus. So kam es dass er der einzige Soldat Gischimmis wurde , denn er war der einzige der die Klosterschule besuchte - und - es gab dort auch keine Lehrer. Es ist den meisten Historikern deshalb auch ein Rätsel was genau Geodan in der Klosterschule gelernt hat - er selbst bezeichnete seine Bewegung jedenfalls immer als die Lehre des Quan-Gisch. Eine Armee hatte Gischimmi bis dahin ebenfalls nicht, sodass Geodan als Begründer einer ersten Volksmiliz gilt.

[Bearbeiten] Das Zeitalter der Gyren

Damit war es jedenfalls schlagartig vorbei nachdem Göran der Gyre aus seiner Erdspalte hervorkam und die Gischimmis zu seinen Sklaven machte. Geodan sollte die mächtigste Waffe des Gyren werden doch der Tod war schneller.

Als Geodan vom Tode Görans erfuhr erstarkte unter seinem Banner das Volk Gischimmis das vortan - zu Ehren Görans - als das Volk der Gyren vortbestand. Und jetzt nicht mehr willenlos sondern rachsüchtig wurde. Geodan erlebte allerdings seine eigenen Abenteuer. Mehr über das gyrische Volk.

[Bearbeiten] Geodan und die Büchse der Sardinen

Nachdem Geodan zum Feldherr der Gyren wurde erhielt er den Beinamen Gischim als Zeichen für höchste Anerkennung. Doch die ewige Suche nach dem Mörder Görans sollte nicht mehr seine Aufgabe sein. Geodan verließ sein Volk mit den besten Wünschen und offenbahrte ihm: (Buch Gischim, Geodan 2,13 "Meine Socken stinken und verlangen nach Wasser"). Diese Weisheit ziert heute noch sämtliche gyrischen Badeanstalten und jede Rede endet mit diesem Satz. Als Zeichen für das Ende des Feldherrn und dem Beginn des Reisenden.

Geodan machte sich zum Fluss der stinkenden Füsse auf um seine Socken zu waschen als plötzlich aus dem Meer eine gewaltige Sardine sprang. Hierzu die Verse aus dem Buche Gischim: (Buch Gischim, Geodan 3,15 "Aus dem Strudel der erlauchten Muffellatschen ersprang sich meinem Geiste das Bildnis eines Quadrophilen Semifektikums das sich geschmeidig dem Horizont erlegte und mir mit schrapniler Gapensis in die Augen schaute. Schauder überzog meinen von Hydropensis geplagten Schriemel. Doch bevor ich mein Schwert Glymping zückte hörte ich ihn an (Anm: Semifektikum ist vermutlich eine Art Sardine). Da sprach es: 'Oh Geodan so höre die Worte von Dummfick dem Herrscher der siebzig Meere und König von Büchsia. Du musst innerhalb von glampsig Soigings die Büchse des Grumgengs finden und ins braune Meer von Hasenküdd werfen. Dann erhälst du ein mächtiges Geschenk'. Noch bevor ich den Klang seiner Stimme recht wahrgenommen hatte verschwand die Kreatur in den Tiefen von Blemfing.")

Geodan erlangte schon innerhalb von selhing Soigings die Büchse und warf sie in das dicke braune Meer von Hasenküdd. Da erschien ihm der Geist des Königs von Büchsia und offenbarte ihm ewige Verdammnis. Geodan verstand die seltsame Art Dummficks nicht der anscheinend nur mit Geodan gespielt hatte. Da plötzlich überrannte Geodan eine abartige Armee scharfzahniger langohriger Tiere. (Geodan 3,15 "'Hier ist mein Geschenk benannt nach dem Meer das du verschmutzt hast! Der Hase. Sein braunes Sekret gleicht dem des 67. braunen Meeres Hasenküdd und soll dich ewig an mich erinnern!' Verdutzt und schmutzig rannte ich um mein Leben.")


[Bearbeiten] Geodan und das Vermächtnis der Hamster

Geodan reiste nach den schrecklichen Ereignissen und dem falschen Spiel Dummficks nach Hamst um König Quetschzahn aufzusuchen. Quetschzahn erklärte Geodan dass Dummfick wütend auf das Volk der Hamster war. Doch wegen des Schwurs der sieben Quadratschädel des Hypochondriums durfte er sie nicht bekriegen bevor nicht das Meer Hasenküdd verschmutzt würde. Denn das Meer Hasenküdd - so Quetschzahn - sei ein Geschenk an die Hamster gewesen es sollte ihre vorstehenden Zähne und kleinen Ohren ehren. Doch der hamsterische Hexenmeister Einzahn der Schmissige verfluchte das Meer dass es braun und schleimig sein soll und jeder Hamster der dort bade lange Ohren bekommen soll. Er beleidigte Dummfick und schickte ihn zum Teufel - solle Mike ihn holen.

Die Hamster konnten nichts für die Hinterhältigkeit des hexenmeisters doch so entstand der Zwist zwischen den Völkern. Geodan war bestürzt von diesen Nachrichten und bestand darauf den Zwist auf seine Art zu beenden. So sattelte er sein schnappiges Schnoppel und ritt nach Ainerschishir, Thronsitz von Dummfick. Diese List, das Gleichnis Geodans genannt das diesen Zwist beendete noch einmal zitiert, denn dies sind Geodans letzten Aufzeichnungen und gelten in Gyror (Heutige Stadt der Gyren) als wichtigster Teil des Buches Gischim:

(Buch Gischim, Geodan 10,29 "'Höret' sagte ich 'oh Dummfick Sohn von Standgebläse Sohn von Hurenbock. Ich bin hier um euch eine Geschichte zu erzählen, die Geschichte eines Bauern der sein Feld nicht mehr bestellen kann weil es aufgehört hat zu regnen.' Dummfick erwiderte ungläubig 'Warum! Warum soll ich mir von einem Verräter Geschichten anhören anstatt ihn von meiner Hasenarmee zerfleischen zu lassen?' 'Höret und urteilet dann Hoheit. Es geschah am quergelgenen Stramporef des gesegneten Gefgeres. Der Bauer schnerberbte das Blenz auf seinem Gonf und erblickte in schlesiger Schnitte den Sohn des Telefonix. Sein Schniedelbutz vibrierte so stark dass sein Gewambt auf dem Bensel aufschlug und den Gemsel in die Luft verbuhlte. So höret die Worte des Hydropenners schrie der Bauer. Doch Fernsehnix, der Sohn des Telefonix sprang auf seinem Gloinp so heftig dass der Schramp unter seinen Gemsen dem Bauern ins Gesicht schnippte. So sprach Fernsehnix, Auf das der humpelnde Elefantenarsch auf ewig glänze und der typische haarige Sack alsbald denn schmiere. Und so nahmen sich beide in die Arme und waren glücklich.' 'Ich verstehe, das war weise gesprochen Geodan. Es soll wieder Frieden geben zwischen uns und den Hamstern. Und die Hasen verfluche ich dazu auf ewig die größten Feiglinge zu sein und von jedem verspeist zu werden dem ihr Fleisch behagt. Gehe nun Geodan, Weiser.' Und so zog ich meiner Wege. Es mögen noch Reisen folgen doch meine Anwesenheit im Buche Gischim sei hiermit zuende.")

Geodan wird noch in einigen Geschichten erwähnt doch seine wichtigste Odissee bleibt die im Kapitel Geodan des Buchs Gischim beschriebene.

Vll. werden bald noch andere Reisen publik und dann auch hier veröffentlicht. Das Buch Gischim jedenfalls erzählt von vielen Persönlichkeiten die ich alle erwähnen will.

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