Gazprom

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Das G(r)azpromlogo

Gazprom, auch als Grazprom bekannt, ist eine als Gasgesellschaft getarnte russische Firma, die als direkte Nachfolgerin der KPdSU gilt und für 85% der russischen und 20% der weltweiten Gasförderung verantwortlich ist, was sie zum größten Gasproduzenten und Exporteur weltweit macht. Erklärtes Ziel der Gazprom ist es, zum weltweit führenden Energiekonzern aufzusteigen. Dahinter steht das Bestreben, Russland wieder als respektierte Weltmacht zu etablieren, die das Weltgeschehen nicht durch ihre militärische Überlegenheit sondern durch ihr einzigartiges Energiemonopol kontrolliert.

[Bearbeiten] Personal

[Bearbeiten] Die Führungsriege

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Alexei Miller und Dmitri Medwedev (v.l.) bemühen sich trotz ihrer eingebauten Bluetooth-Karten sehr, menschlich auszusehen.

Die derzeitigen mächtigen Männer im Gazprom-Konzern Alexei Miller und Dmitri Medwedew sind enge Vertraute und Marionetten des Regierungscomputers Putins, der alle die Konzernstrategie betreffenden Entscheidungen programmieren muss, bevor sie von den handzahmen Konzernmitarbeitern umgesetzt werden. Viele Mitglieder der ehemaligen sowjetischen Nomenklatura sind in dem Konzern untergekommen und bereichern sich hemmungslos auf Kosten der eigenen Bevölkerung bzw. der ausländischen Gasabnehmer. Im Jahr 2008 wurde Dmitri Medwedew kurzerhand zum russischen Präsidenten gewählt, nachdem man in in einem Schnellverfahren geklont hatte. Die offizielle Zustimmung in der Bevölkerung lag bei über 70%, über die Hälfte der Stimmen kamen allerdings durch die Androhung von Folter und sonstige Wahlmanipulationen zustande.

Dadurch konnte die devote Marionette Putins nun an zwei Orten gleichzeitig sein und die Anordnungen des Regierungscomputers noch effektiver umsetzen.

[Bearbeiten] Die Angestellten

Alle 330.000 Mitarbeiter des Konzerns sind mit einer RFID-Chip ausgestattet und können somit direkt vom Regierungscomputer gleichgeschaltet werden. Sekündlich wird ihr Groß- und Kleinhirn mit Anweisungen aus der Kreml-Zentrale gefüttert, was zu einer reibungslosen Kommunikation unter den Mitarbeitern führt. Diese Gleichschaltungs-Technik ist eine Weiterentwicklung der WLAN-Vernetzung, die in der Bundesagentur für Arbeit zum Einsatz kommt und dort zu großartigen Gleichschaltungserfolgen geführt hat.

[Bearbeiten] Der Regierungscomputer

Der Regierungscomputer Wladimir Wladimirowitsch Putin wurde 1999 vom ehemaligen KGB-Agenten Wladimir Wladimirowitsch Putin programmiert und ist unbestrittener Herrscher über Gazprom, Russland und große Teile Europas und Asiens. Äußerlich ähnelt er einem menschlichen Wesen, da ihm ein Lächelalgorhythmus eingebaut wurde, doch hinter der menschlichen Fassade versteckt sich ein genial programmierter Roboter ohne menschliche Regungen.

[Bearbeiten] Sonstige Aktitvitäten

Gazprom ist nicht nur im Gasgeschäft, der Erdölindustrie und der Stromwirtschaft tätig, sondern kontrolliert auch große Teile des russischen Kreditwesens und der Medienindustrie. Angelehnt an die Allmachtsphantasien eines Silvio Berlusconi bringt der im Hintergrund agierende Regierungscomputer Putin somit zunehmend alle entscheidenen Schaltstellen der Macht und der Meinungsbildung in seine Hand und kann dadurch seinen diktatorischen Machtanspruch weiter ausbauen.
Gazprom hat sich über verschiedene Strohmänner auch den Einfluss auf den europäischen Fußballmarkt sichern können. So stieg der Konzern 2007 als Hauptsponsor beim Fußballclub Schalke 04 ein und der Verein Chelsea London, offiziell im Besitz der Regierungmarionette Roman Abramowitsch, ist schon seit längerem unter der Kontrolle des Regierungscomputers.

[Bearbeiten] Korruption

Journalisten, die die im Gazprom-Konzern weitverbreitete Korruption gelegentlich aufzudecken versuchen bzw. kritisch untersuchen, werden binnen kurzer Zeit Opfer eines tragischen Verkehrunfalles, wenn sie nicht vorher schon mit einer Prise Polonium ausgeschaltet wurden. Die Führungsriege der Gesellschaft wird vom Regierungscomputer so ausgewählt, dass der Vetternwirtschaft Tür und Tor geöffnet sind und mafiöse Strukturen sich ungehindert ausbreiten können. Um sich auch den riesigen Absatzmarkt in Deutschland zu sichern, hat der Regierungscomputer seinen Busenfreund Gerhard Atze Schröder mit viel Geld, einer direkten Gaspipeline zu seiner Eigentumswohnung in Hannover und zwei russischen Adoptivkindern dazu überreden können, als Aufsichtsratmitglied für Gazprom tätig zu werden. Als Gegenleistung muss Schröder lediglich sein Altkanzlergesicht medienwirksam in die Fernsehkameras halten und immer wieder betonen, dass Gazprom eine solide Firma mit lupenreinen Bilanzen ist, die an einer freundschaftlichen Zusammenarbeit mit Deutschland interessiert sei und ihre Monopolstellung niemals gegenüber Deutschland ausnutzen würde.

[Bearbeiten] Monopol

Gazprom nutzt seine Monopolstellung auf dem Gasmarkt hemmungslos aus und zwingt die Abnehmerländer der ehemaligen Sowjetunion wie etwa Weißrussland, die Ukraine, Georgien und Moldavien unter Androhung eines Lieferstopps dazu, willkürlich festgesetzte Preis für die Gaslieferungen zu bezahlen. Die Preispolitik verfolgt dabei ein einfach zu durchschauendes Schema: Je mehr ein Land die diktatorische Politik des Regierungscomputers unterstützt, desto billiger sind die Gaslieferungen an dasselbige und je kritischer eine Landesregierung die Weltmachtsansprüche der Firma bewertet, desto tiefer muss sie in die Tasche greifen, um in den Besitz des kostbaren Rohstoffes zu gelangen. Gazprom hat es auch geschafft, einen Großteil des weltweiten Gas-Verteilungsnetzes in Form von Pipelines in seinen Besitz zu bringen und besitzt durch diesen Schachzug nicht nur das Rohstoff- sondern auch das Verteilungsmonopol.

[Bearbeiten] Zukunftspläne

Als Nächstes will sich Gazprom auf die Monopolisierung der Wódka-Produktion in Russland konzentrieren. Wer den Wódka hat, hat die Macht in diesem Land, das von etwa 70 Millionen Vollblutalkoholikern bewohnt wird. Dieses Vorhaben wird Gazprom zum größten Alkoholdealer weltweit machen und die Gleichschaltung der Bevölkerung voran treiben.

[Bearbeiten] Fakten

  • Erdgasreserven und -ressourcen: Gazprom verfügt über etwa ein Sechstel aller kommerziell nutzbaren Gasreserven der Welt.
  • Erdgasförderung 2004: 545 Mrd. Kubikmeter
  • Leitungsnetz: Das Fernleitungsnetz von Gazprom, mit einer Länge von rund 150.000 Kilometer das weltweit größte, transportiert Erdgas zu 179 Verteilungsstationen. Über ein Weiterverteilungsnetz von 428.000 Kilometer werden Unternehmen und Haushalte in rund 80.000 Städten und Ortschaften in Russland beliefert. In Zukunft soll auch Wódka durch diese Leitungen direkt zum Endverbraucher gepumpt werden.
  • Umsatz insgesamt 2005: rund 45 Mrd. US-Dollar
  • Exportumsatz 2005: rund 25 Mrd. US-Dollar
  • Reingewinn 2005: 4,689 Mrd. €

[Bearbeiten] Siehe auch


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03.2008
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