Gabriele Pauli

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Gabi in Leder c

Eine der geilsten Transformer-Figuren auf dem deutschen Spielzeugmarkt: Gabriele Pauli.

„So schaut's aus, wenn ein Frauenverein das Strickzeug beiseite legt und beschließt Politik zu machen.“

~ Edmund Stoiber über Gabriele Pauli


Gabriele Pauli ist eine deutsche Politikerin, deren Profilneurose so stark ausgeprägt ist, dass sie sich zu jedem Blödsinn in der Öffentlichkeit hinreißen lässt, nur um endlich ihren eigenen Artikel in der Uncyclopedia zu bekommen. Wir tun ihr jetzt den Gefallen, damit Ruhe einkehrt und sie nicht noch richtig auf die schiefe Bahn gerät.

[Bearbeiten] Karriere bis 2007

Gabriele Pauli tritt 1990 im Alter von 13 Jahren im Landkreis Fürth als Deutschlands jüngste Landrätin auf die politische Bühne und macht Furore. Neben ihrer Tätigkeit im Landratsamt ist sie zu diesem Zeitpunkt noch Landesschülersprecherin und verfolgt eine Karriere als Model und Buchstabendreherin bei Sat.1. Den Fernsehjob muss sie jedoch schnell hinschmeißen, weil sie während der Quizsendungen den Mund nicht halten kann. Auch ihre Modelkarriere kommt durch ihre Neigung zum Sprechdurchfall nicht so richtig in Gang. Daher konzentriert sie sich nach der Schule voll auf die Politik und bestimmt für insgesamt 18 Jahre die Geschicke des Landkreises Fürth. In ihre Amtszeit fallen so bedeutende wirtschaftliche Erfolge wie die Eröffnung des Playmobil-Fun-Parks durch die Firma geobra und die Einführung der Buntstiftfarbe Mittelblau durch die Firma Faber-Castell.

[Bearbeiten] Profilneurose ab 2007

Im Jahr 2007, nunmehr im gestandenen Alter von 30 Jahren, wurde Pauli Opfer einer schweren Midlife-Crisis. Als Auslöser dieser Krise wird heute die bayerische Staatskanzlei unter dem damaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber vermutet, die in der jungen, erfolgreichen Landrätin eine gefährliche Konkurrenz um ihre politischen Pfründe erkannte. Sie setzten daher Pauli mit Bespitzelung, Mobbing, KO-Tropfen, Verleumdung, Rufmord und anderen üblichen politischen Maßnahmen zu. Pauli hielt sich tapfer, nahm aber dauerhaften seelischen Schaden und ist seitdem von der fixen Idee besessen, das gesamte deutsche Parteiensystem zu zerstören.

Sie begann damit konsequenterweise natürlich bei ihrer eigenen Partei, der CSU. Es gelang ihr, diese Partei innerhalb weniger Monate bis auf die Grundmauern zu demontieren. Anschließend wandte sie sich den bayerischen Freien Wählern zu, um auch diese zweifelhafte politische Vereinigung zu zersetzen. Dieses Ziel kann mit der Europawahl 2009 als erreicht gelten. Auf ihrer weiteren Agenda stehen nun noch die CDU, die FDP, die Grünen und die Linke. Wenn diese Parteien ebenfalls von der politischen Bühne verschwunden sind, wird sie prüfen, ob die SPD noch Unterstützung bei der Selbstzerstörung braucht.

Wenn Deutschland dann ohne Parteien dasteht (das wäre planmäßig ca. 2011), dann schwebt ihr vor, zusammen mit anderen jungen Talenten wie Andrea Ypsilanti und Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg eine Junta zu bilden und Deutschland als Revolutionsführerin in ein neues Zeitalter zu führen.

[Bearbeiten] Politische Ideen und Konzepte

Da Pauli erkannt hat, dass in der Politik und im Leben nichts von Dauer ist, hat sie einige durchgreifende gesellschaftliche Reformen entwickelt:

  • Eine Ehe soll grundsätzlich nur auf den Zeitraum von 7 Jahren angelegt sein.
  • Die Kinder müssen natürlich dementsprechend spätestens nach 7 Jahren aus dem Haus sein.
  • Die deutsche Staatsbürgerschaft soll bei der Geburt ebenfalls nur für 7 Jahre erteilt werden, anschließend kann sich der Betroffene neu entscheiden.
  • Schulbesuch, Führerschein, Job, diplomatische Beziehungen, Mietverträge, Gefängnisstrafen, Girokonten, Klimakatastrophen und Klingelton-Abonnements sollen ebenfalls auf eine Maximaldauer von sieben Jahren ausgelegt werden.

[Bearbeiten] Ehrungen

Für ihre Verdienste um die Entfernung Edmund Stoibers aus allen nennenswerten politischen Ämtern wurde Pauli unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Bayerischen Verdienstorden, dem Ehrenvorsitz der Gesellschaft für Deutsche Sprache, der Silbernen Magnetbahn und dem Karlspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet.

[Bearbeiten] Siehe auch



Deutsche Politiker

Plenarsaal
Kanzlerin der Gläubigenr: Angela Merkel | Fremdenführer im Schloss Bellevue: Frank-Walter Steinmeier
Prunksitzungspräsident: Wolfgang Schäuble

Out-Minister: Heiko Maas | In-Minister: Horst Seehofer | Just-tease-Ministerin: Katarina Barley
Kanzlerin Mutter: Peter Altmaier | Penunzminister: Olaf Scholz
Gesundhartzminister: Jens Spahn | Soldatenkönigin: Ursula von der Leyen
Miss Bildung II: Anja Karliczek | Verkehr und Peinlichkeiten: Andreas Scheuer
Ernährung und Verklärung: Julia Klöckner | Abbeizminister: Hubertus Heil
Frauen und Tugend: Franziska Giffey | Umwelt und Reaktorspaß: Svenja Schulze
Fußballerische Entwicklungshilfe: Gerd Müller

Oppositionsminister: Gregor Gysi | Gesangsministerin: Andrea Nahles | Insolvenzminister: Klaus Wowereit
Landeier: Manuela Schwesig | Markus Söder

Weinkönigin: Rainer Brüderle | Buchmacher: Thilo Sarrazin | Bankpferd: Peer Steinbrück
Prototyp: Peter Trompetter | Retrograd: Margot Honecker | Grokophil: Martin Schulz
Legenden: Konrad Adenauer | Willy Brandt | Horst Köhler | Oskar Lafontaine | Helmut Schmidt | Franz Josef Strauß
Clowns ohne Ressort: Jorgo Chatzimarkakis | Daniel Cohn-Bendit | Alexander Dobrindt | Thomas de Maizière | Joschka Fischer | Herrmann Gröhe | Barbara Hendricks | Franz Josef Jung | Helmut Kohl | Gabriele Pauli | Philipp Rösler | Claudia Roth | Ronald Barnabas Schill | Christian Schmidt | Ulla Schmidt | Johanna Wanka

Abgewrackt: Yndrea Asylanti | Michael Glos | Roland Koch | Franz Müntefering | Jürgen Rüttgers | Edmund Stoiber
Abgeworben: Gerhard Schröder | Abgeschoben: Günther Oettinger | Abgehauen: Erich Honecker | Abgewaschen: Joachim Gauck
Abgeschrieben: Glücksritter a.D. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg | Abgetreten: Kurt Beck | Abgerollt: Sigmar Gabriel
Abgezockt: Christian Wulff | Abgewertet: Annette Schavan | Sicherheitshalber abgeschaltet: Stefan Mappus

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