Fuß

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Der Fuß ist ein Körperteil mit zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten.

Der Fuß ist ein menschliches Körperteil und bildet in der Regel den Abschluss des Beins. Die evolutionäre Ausbildung des Fußes ermöglichte dem Homo Sapiens den aufrechten Gang, wodurch er sich signifikant von anderen Säugetieren unterscheidet, die sich immer noch mit Hufen, Schwanzflossen oder Saugnäpfen herumschlagen müssen.

[Bearbeiten] Aufbau

Ein Fuß hat normalerweise fünf Zehen, die am Spann des Fußes befestigt sind. Das Hinterteil des Fußes wird als Ferse bezeichnet (siehe auch Fersengeld), die Unterseite als Sohle. Allerlei Knochen und Sehnen halten das filigrane Gebilde notdürftig zusammen. Empfindlichster Teil des Fußes ist sicherlich die Achillessehne (Endsehne des Wadenmuskels im Übergang zur Ferse), die bei Sportlern regelmäßig mit einem lauten, hässlichen Geräusch auseinanderreißt.

[Bearbeiten] Verwendungsmöglichkeiten

[Bearbeiten] Arschtritt

  • Der Fuß eignet sich hervorragend, um seine Mitmenschen in den Allerwertesten zu treten. Dadurch kann der Tretende adäquat seine nicht vorhandene Wertschätzung gegenüber dem Getretenen ausdrücken und je nach Trittstärke einen dumpfen Schmerz bei diesem auslösen.

[Bearbeiten] Fußfetischismus

  • Fußfetischisten haben den Fuß zum Sexualobjekt auserkoren und werden bei dessen Anblick in sexuelle Erregung versetzt. Das Ablecken von Füßen gehört ebenso zu den beliebten Sexualpraktiken von Fußfetischisten wie die Penetration diverser Körperöffnungen mit demselbigen.

[Bearbeiten] Fußball

  • Fußball ohne Füße wäre undenkbar und eine ganze Industrie hat sich um die Existenz dieses Körperteils aufgebaut. Fußballer benutzen alle Teile des Fußes, um den Ball zu treten und mehr oder weniger geschickt zu manipulieren (das nichtexistente Verb „pedipulieren“ wäre hier eigentlich angebrachter). Dazu gehört der Innen- und Außenrist ebenso wie der Spann, die Hacke und die Picke.

[Bearbeiten] Sonntagsspaziergang

  • Wirklich entspannende Sonntagsspaziergänge lassen sich ohne Füße nicht durchführen. Man kann das Erholungsgebiet zwar auch im Rollstuhl oder auf allen Vieren kriechend durchqueren, doch erst der aufrechte Gang macht dieses Freizeitvergnügen zu einem wirklich entspannenden Erlebnis.

[Bearbeiten] Fußmassage

  • Da im Fuß allererlei Nervenenden zusammenlaufen, kann durch die gezielte Manipulation des Fußes eine ganzkörperliche Entspannung befördert werden. Besonders in der Traditionellen Chinesischen Medizin ist der Fuß willkommenes Behandlungsobjekt und durch die fachgerechte Einführung von Akkupunkturnadeln in gewisse Nervenmeridiane des Fußes können dem Behandlungsopfer effektiv Schmerzen zugefügt werden.

[Bearbeiten] Bleifuß

  • Viele Auto- und Lastkraftwagenfahrer missbrauchen ihren rechten Fuß als Bleifuß. Einmal an Fahrt gewonnen, weigern sich diese Verkehrsteilnehmer, den Fuß wieder vom Gas zu nehmen und können oftmals nur durch den Aufprall auf Hindernisse wie Bäume oder Stauenden dazu bewegt werden, ihren Bleifuß vom Gaspedal zu lösen.

[Bearbeiten] Käsefuß

  • Man kann ihn geraspelt oder in Scheiben, als Würzmittel oder als Snack aus der Hand verspeisen. Der Käsefuß ist hocharomatisch und eignet sich auch sehr gut als Beilage zu süßen Früchten. Er dient in der freien Natur außerdem zur Markierung des eigenen Reviers.

[Bearbeiten] Gefahren

  • Menschen, die auf Landminen treten verlieren durch die ausgelöste Explosion immer wieder ihre Füße oder auch ihr ganzes Bein. Überleben sie dieses grausame Erlebnis, müssen sie in der Folge lernen, mit Fuß- und Beinprothesen durchs Leben zu stolpern.
  • Füße müssen regelmäßig gewaschen werden, da sie sonst beginnen, nach Schweiß und ranziger Buttersäure zu stinken und den Fußbesitzer sozial inkompatibel werden lassen.
  • Die Fußnägel müssen regelmäßig mithilfe einer Nagelschere oder Teppichmessers zurechtgestutzt werden, da sie sich sonst in gefährliche, messerscharfe Waffen verwandeln, die jeden noch so stabilen Socken ruinieren können.

[Bearbeiten] Trivia

Im alten China ließen sich Frauen der gehobeneren Gesellschaftsschichten die Füße einbinden und Fußknochen brechen, damit sie in die damals modischen aber viel zu engen Schühchen hineinpassten. Bis auf die große Zehe wurden dabei alle Zehen unter die Fußsohle gebunden, damit die Damen einen winzigen, spitzen Fuß bekamen, der die als schön geltende Höchstlänge von 10 cm nicht überschritt. Die aus dieser seltsamen Praxis resultierende Bewegungsunfähigkeit der Frauen galt als schick und war ein Zeichen für Wohlstand. Männer schauten in dieser Zeit den Frauen zuerst auf die winzigen Füße und dann auf die primären und sekundären Geschlechtsteile und fühlten sich vverständlicherweise von dem tippelnden, unbeholfenen Gang der solcherart verstümmelten Damen erotisch angezogen, schafften es diese doch nie, bei drei auf den Bäumen zu sein, wo sie vor unbändiger männlicher Zuneigung sicher gewesen wären.

[Bearbeiten] Fußnoten

1 - 5 - 4.5 - 4 - 2

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