Freiwillige Feuerwehr

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Brandbekaempfung

In letzter Minute: Die Feuerwehr bei der Brandbekämpfung eines Wódka-Opfers.

Die Freiwillige Feuerwehr ist das Rückgrat der deutschen Brandbekämpfung und kommt immer nach durchzechten Nächten und feuchtfröhlichen Partys und Festen zum Einsatz. Der oder die Brennende wird zum Behufe der Brandbekämpfung von den Feuerwehrleuten an einen Hydrant angeschlossen und so lange mit kaltem Wasser durchgespült, bis sich die Folgen der Dehydration durch den übermäßigen Alkoholkonsum sichtbar gelegt haben. Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung sitzen die freiwilligen Feuerwehrleute oft noch lange beisammen und testen im Selbstversuch die Folgen der Dehydration, indem sie sich so lange mit Hansa Pils und Goldbrand abfüllen, bis sie ihrerseits brennen und von der Freiwilligen Feuerwehr des Nachbarortes gelöscht werden müssen.

Die ehrenamtliche Mitarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr ist eine Methode für den deutschen Jungmann, sich auf seine Aufgaben bei der Bundeswehr vorzubereiten, denn auch dort werden vornehmlich Brände und Krisenherde verursacht und gleichzeitig bekämpft.

Allerdings wäre es ungerecht hier zu behaupten, alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren wären Säufer. Es sind auch die ein oder anderen Pyromanen dabei, die gerne mal einen ordentlichen Gebäudebrand oder Waldbrand legen.

Der FFW-Maschinist ist der einzige sozial geachtete Kraftfahrer, der sich unter der Fehlannahme, nüchtern zu sein, nach einer Kneipensafari hinter ein Lenkrad setzen darf. Meistens macht er von diesem Sonderrecht auch Gebrauch, und in ganz seltenen Fällen auch im Rahmen eines Feuerwehreinsatzes. FFW-Autos sind für 50% aller schiefen Briefkästen und deformierten Leitplanken verantwortlich, den Rest besorgt die Polizei.

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