Frauenbart

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Als Frauenbart bezeichnet man den eigentlich Männern vorbehaltenen Barthaarwuchs im Gesicht einer Frau. Frauen mit Bärten gelten als unattraktiv und vermännlicht und haben es schwer, einen männlichen Geschlechtspartner zu finden, da diese vom Bart der Frau abgeschreckt werden und das kratzige Gefühl bei der Ausführung des Zungenkusses oder Oralverkehrs als störend und unerotisch empfinden.

[Bearbeiten] Ursachen

Die Ursache für die Entstehung eines Frauenbarts ist meistens eine hormonelle Störung der betroffenen Frau, ausgelöst durch Anabolikazufuhr oder den Eintritt in die Wechseljahre. Fast alle anabolikaverseuchte Bodybuilderinnen und Gewichtheberinnen tragen Frauenbärte und lassen sich diese vor den Wettkämpfen regelmäßig beim Barbier ihres Vertrauens zurechtstutzen, damit man sie besser von ihren männlichen Kollegen unterscheiden kann.

[Bearbeiten] Bekämpfung

Ist der Frauenbart einmal gewachsen, wird frau ihn nur schwer wieder los. Als wirksamste Methode zur Bekämpfung hat sich das rigorose Epilieren bzw. die Heißwachsbehandlung des Gesichts erwiesen. Dadurch werden die tiefsitzenden Haarwurzeln herausgerissen und tauchen erst nach einigen Wochen wieder im Antlitz der Frau auf. Die resultierenden Verbrennungen und Hautrötungen sind in Kauf zu nehmen und sehen definitiv besser aus, als die stacheligen Bartstoppeln, die sich auch durch zentimeterdick aufgetragene Schminke nicht effektiv verdecken lassen.

[Bearbeiten] Ausnahmen

Frauenbärte im Schambereich einer Frau werden von Männern eher toleriert, vorausgesetzt, sie befinden sich in einem gepflegten Zustand und wuchern nicht bis in den Oberschenkel- bzw. Unterbauchbereich hinein. Ein kleines, das primäre Geschlechtsorgan der Frau verzierendes Hitlerbärtchen wird sogar als besonders erotisch empfunden und setzt bei vielen Männern die Libido erst richtig in Gang.
In islamischen Staaten, wo der Vollbart beim Mann ein zwingendes Merkmal des Glaubens darstellt, lassen sich Frauen absichtlich mit Hormonen behandeln, um ebenfalls dieses Glaubenszeichen im Gesicht tragen zu können. Da man in diesen Ländern die meisten Damen unter ihren Burkas und Gesichtsschleiern aber ohnehin nicht zu Gesicht bekommt, ist diese Maßnahme der Selbstentstellung als Ausdruck besonderer Gläubigkeit zu bewerten.

[Bearbeiten] Siehe auch


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Dieser Artikel ist sexistisch und tritt die „Würde“ von Frauen und/oder Homosexuellen in den Schmutz! Der Gleichstellungsbeauftragte der Uncyclopedia beobachtet diesen Artikel genau!
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