Frauenarzt

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„Es ist noch nicht bewiesen, dass das Matriarchat abgeschafft worden ist. (...) Hast du dasjenige Glück dieser Erde, deines Weibes Eigenes Thum zu sein, so ehre sie, salbe sie und lege ihr die kostbarsten Dinge als wie auch deines Selbst zu Füßen. Jedoch versuche nie, deinen Willen als maßendes Urtheil der Weiblichkeit gegenüber zu tun, alssonst es dir gleich der Crux aus den tausendjährigen Zedern des Libanon zu deiner Schultern Lasten gereichen mag.“

~ Ephedokles von Sapphia, geistige Schöpfungsquelle der Künstlerin FA


„Jeder bumst mich. Jeder bumst mich. Jeder bumst mich, jeder bumst mich hart!“

~ FA - Auszug aus dem Frühwerk


Frauenarzt, abgekürzt FA, geborene Céline Loretta Krosse-Klöthen, ist eine deutsche Künstlerin und erste Schirmherrin des bundesweit agierenden BFKM - Bundesverband für Förderung der kulturpolitischen Eigenständigkeit und Gendergerechtigkeit.

[Bearbeiten] Biographische Daten

Krosse-Klöthens Interesse galt früh den soziokulturellen Bezugspunkten und Belangen der gynäkologischen Sitzungen ihrer Mutter und Großmutter, die Krosse-Klöthen regelmäßig in die Arztpraxis mitnahmen. Aufgrund des bald empfundenen Makels, im Gegensatz zum ebenfalls exhibitionistischen Doktor über keinen Penis zu verfügen, änderte Krosse-Klöthen zunächst im Kreise der Familie, später offiziell beim Standesamt ihren Namen vollständig in Vicente Da Teba Költerhoff. Mit der Namensänderung erfolgte umgehend auch künstlerisch die Kehrtwendung, von Femdom-Texten wie

  • Warst du wieder faul am Schlafen, so muss ich dich hart bestrafen - lass dich deine Eier fressen, nächstes Mal leckst du mich trocken, ja sonst bleibt der Gürtel dran, sowas wirst du nicht vergessen, ääh... Mann!

hin zu martialischem Machismo, wie

  • Isch bin der geile Atze, isch stesche jede Fotze

Hierbei gehen die Meinungen in der Literaturkritik auseinander, ob allein die textuellen Inhalte ganz neue Publikumsschichten erschlossen, oder, ob es auch an den deutlich besseren Reimen ("Atze - Fotze", oder "hab isch so viel Kasse dursch mein' Grips - isch bin der Rapper, der für seine Texte Vorladungen krischt") lag.

[Bearbeiten] Ein Witz mit "Speculum"

In der Anfangszeit der zunächst rein künstlerischen Betätigung von Frauenarzt drehten sich die meisten Spekulationen oder nein, doch lieber nicht... um den Menschen hintem Bühnenoutfit. Ob eine derartige Jahrhundert-Performance wie von Krosse Klöthen Költerhoff beständig dargeboten, ohne operative Penisverpflanzung möglich sei, oder, ob die Kreativität, Ausdauer und Energie für dieses Genre auch mit einem Umschnall-Dildo oder Zweitschwanz möglich sei, entwickelte sich zum meistdiskutiertesten und umstrittendsten Themenkomplex in Frauenarzts bisheriger Karriere.

[Bearbeiten] Für die Texte Vorladungen kriegen

Für die respektable Leistung, für seine Texte Vorladungen zu kriegen, versierte sich Frauenarzt entgegen der massenhaften Solidaritätsbekundungen seiner gleichgegenderten Fans, indem er jeglichen Kult um seine Person ablehnte. Lediglich von seinen politischen und gesellschaftlichen Überzeugungen rückte Frauenarzt nicht ab. So vertrat er vor Gericht das Recht auf kahlgeschorene Muschis und schluckwillige Atzinnen von der Pogoparty bis ins Schlafzimmer. Die KollegInnen Richterinnen und Richter entschieden jedoch aufgrund fadenscheiniger Grundsätze wie dem "Creative Sentencing" aus den USA, Frauenarzt zu 100 Tagen Frauenkontakt mit Achselbüschen und Intimbären abzuurteilen. Hierbei vergaß das Gericht die Tatsache, dass in Deutschland längst nicht so scharf geschossen wird, wie bei unseren amerikanischen Freunden. Und noch viel wichtiger: bei uns betrachten trotz Frauenarzts Pionierarbeit in Richtung Kahlschlag immer noch viele sexuell aufgeschlossene Menschen eine Rasur als Entmannung oder auch als Vernichtung natürlicher, pheromoneller Piscesaromaten. Für den Erfinder der gesunden Intimhygiene selbst war dieses Urteil allerdings selbstredend unzumutbar. Das Plädoyer seines Verteidigers Rainer Hohn auf sauber konturrasierte Pornobalken wurde wegen Befangenheit abgelehnt, da Hohns Nebentätigkeit bei Wilkinson Sword aufgedeckt worden war. Für Hohn selbst überraschend, da er bis dato im Glauben gearbeitet hatte, juristisch Wilkinson Growth und nicht die Sword-Brüder vertreten zu haben. Die Hohn-Causa entwickelte sich zum größten Justizskandal der bundesdeutschen Geschichte zu Anfang des Neuen Jahrtausends.

Weiterhin verzichtete das Gericht auf ein ebenfalls angekündigtes Dildo- und Zweitschwanzprüfverfahren, da es als erwiesen erachtet wurde, dass Frauenarzt sowieso aufgrund des abweichenden Geschlechts bei der Geburt sicherlich alle Latten im Zaun, jedoch keineswegs in der Hose hatte.

[Bearbeiten] Genre

Da Teba Költerhoff alias Frauenarzt erschuf das Genre der Atzenmusik. Andere singen irgendwas von Negern, Gras und so weiter. Das ist aber keine Atzenmusik. Zuletzt ist Wolfgang Amadeus Mozart mit seiner Wiener Klassik oder Arnold Schönberg mit seiner Zwölftonmusik Vergleichbares gelungen. Zwar litt Mozart mutmaßlich am Tourette-Syndrom, was seine Auftragslage zuweilen unentspannte. Auch andere große monumentale Überriesen jedwederes Spartenreichtums am horizontalen Sternenfirmament hatten ihr Päckchen am Sack. Niemandem jedoch, außer Cẽline Loretta Krosse-Klöthen, die damit unzweifelhaft an Chantalismus leidet, einer Krankheit, die bisher weder hormonell noch operativ gelindert werden kann, ist es geglückt, die deutsche Musiklandschaft derart nachhaltig transzendental zu prägen.

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