FDJ

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Die FDJ (Freimaurerloge deutscher Jungsozialisten) ist eine relativ offen operierende Untergrundorganisation in der Bundesrepublik Deutschland. 1936 wurde in Paris im Moulin Rouge die Organisation mitsamt ihrer Show-Tradition gegründet. Schon 1954 wurde sie als verfassungsfeindlich verboten, als sie versuchte die deutschen Fußball-Weltmeister von 1954 für ihre Propaganda zu vereinnahmen. Trotzdem ist 50 Jahre später eine FDJ-Funktionärin Bundeskanzlerin geworden. Auch in anderen Regierungsämtern von Bund und Land haben FDJ-Kader Hebel der Macht in die Hand genommen. Größerer Erfolg war der angeblichen "Jugendorganisation" in der DDR schon früher beschieden, denn zweimal wurden FDJ-Sekretäre zu SED-Vorsitzenden und damit den Machthabern. Höhepunkt freimaurerischer Aktivität in der ostdeutschen Blütezeit der FDJ war der Bau der Berliner Mauer durch Freimaurermeister Erich Honecker. Nach der von Freimaurermeister Egon Krenz verkündeten "Wende" hat das FDJ-Netzwerk langsam aber zielstrebig die Macht auch im wiedervereinigten Gesamtdeutschland übernommen. Nach dem Scheitern des "Real existiert habenden Sozialismus" der DDR wurden die ideologischen Ziele der FDJ zurückgestutzt auf "Sozialismus light", finanziert aus dem "Solidarpakt" bzw. dem Solidaritätszuchlag. Die schärfste kapitalistische Konkurrenz, die FDP, die den Soli abschaffen wollte, ist bereits Geschichte mit Segelohren. Bürokratische Gängelei der Bürger nach DDR-Muster wurde schon in vorauseilendem Gehorsam mit nur leichtem Nachdruck durch Freimaurermeisterin Angela Merkel freiwillig von Gerhard Schröder als Hartz IV-Sanktionen eingeführt und wird noch heute mit Liebe von Andrea Nahles gepflegt. Letzte zu stürmende Bastion ist das Wachbatallion von Schloss Bellevue, das nach Plänen des FDJ zum Blockflötenorchester umgeschult werden soll. Spätestens zum Amtsantritt von Bundespräsidentin Merkel soll es aufspielen, natürlich mit blauen Hemden und roten Halstüchern.

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