Evo Morales

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Evo Morales heißt der heimliche Held des Jahres 2008. Nachdem die Regierungen der Welt nämlich im Rahmen der sogenannten Finanzkrise sämtliche Firmen sämtlicher Branchen retten mussten, bestand die Notwendigkeit, den dazu nötigen Bimbes einfach zu drucken. Der Staatsmann aus Bolivien brachte dafür beim G200 Gipfel der 200 von der Krise am meisten gebeutelten Regierungen die rettende Idee auf den Tisch: Nachhaltigkeit. Die staatsmännische Genialität dieses Vorschlages ist nicht von der Hand zu weisen, zumal Morales ihn konkretisieren konnte, was allein schon eines allgemeinen Nobelpreises für Politik würdig wäre. Seine Idee: Der Bimbes bzw. das Geld wird aus Spezialpapier gefertigt, das aus bolivianischen Kokablättern gemacht wird. Solches Geld kann nämlich als einziges einschneidende finanzielle Krisen überbrücken helfen, man braucht es nur zu kauen. Wer sieht, wie sein Geld in den Händen einfach von der Inflation aufgefressen wird, frisst es dann doch lieber selber, und hat auch noch einen beruhigenden Effekt davon. Erfahrungen mit einem Suchtmittel als Geld gibt es ja schon von dem Schwarzmarkt der Stunde Null, d.h. mit der Zigaretten-Währung. In dieser Währung war ein Inflationsverhinderungsmechanismus eingebaut: Überflüssige Währungseinheiten wurden einfach weggeraucht. Evo Morales ist damit neben Wendelin Wiedeking der einzige, der sowohl vom "Forbes"-Magazin als auch vom "Playgirl" als Mann des Jahres 2008 nominiert wurde.

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