Elite Dangerous

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Elite Dangerous ist soll ein Weltraumballerspiel sein, in welchem der Spieler sich durch Erledigen diverser Aufgaben wie Botendienste, Bergbau und Mordaufträge ein bescheidenes Taschenspielgeld verdienen kann, um damit seine Raumflugkiste aufzumotzen. Und das wars auch schon. Mehr gibts auch nicht in dem Spiel. Es ist einfach immer nur das.

Flieg mit deiner Rostlaube ein paar Tonnen Klopapier von hier nach da und krieg ein Geld. So. Flieg nach da, und knall den da ab, und krieg noch ein Geld. Kauf dir eine Bohrausrüstung, flieg in ein Asteroidenfeld, und bohr stundenlang in einer riesigen Steinkartoffel rum und sammel Mineralien, flieg die zur nächsten Raumstation und verkauf die da für einen lächerlich mickrigen Preis.

Flieg einfach nur so rum, um das Sonnensystem zu erkunden, dauert ja nur Stunde um Stunde deiner Lebenszeit, flieg und flieg und schnarch und huch!: Dranvorbeigeflogen! Ruder rumreißen und zurückfliegen, beinahe gegen den Mond gedonnert, doch noch geschafft, da ist die Raumstation, ein großer Briefkasten mit Schlitz zum Durchfliegen, da wird man beinah vom computergesteuerten NPC-Schiff gerammt, vorsichtig landen und andocken, und mit dem Stationscomputer reden. Keine Menschenseele kriegt man zu Gesicht, ein einsames, langweiliges, langatmiges Rumirren durch eine gigantische Galaxie, mit 400 Milliarden virtueller Sterne. Da kann man sehr lange rumfliegen (währendessen fliegt das Leben an einem vorbei). Und fliegt man zu einem neuen unbekannten Stern und erforscht und scannt ihn, dann erscheint ein Namenschild, auf dem steht: "Haha! Dieses Ding hat vor dir schon ein anderer No-lifer entdeckt!" Das ist der Traum eines jeden Sternenwanderers: "To baldly go, where a bunch of nerds has already gone before!" Yay!

Und während man so fliegt mit seinem Warpantrieb, heißt hier allerdings Frame-Shift-Drive ist aber genau das Selbe, kommt ein Pirat vorbei, drängelt einen aus dem Hyperraum und ballert einem die mühsam aufgemotzte Rostlaube unterm Arsch weg. Peng! Haha! Langzeitmotivation!

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