Eiswein

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Diese Vorlage bescheinigt dem Artikel, was man sonst nur über Peter Maffay sagt: Er ist etwas zu kurz geraten. Ist das Thema für einen ausführlichen Artikel eher ungeeignet, so droht die Abschiebung ins Undictionary.

Eiswein ist ein Wein, der durch Tiefkühlen von herkömmlichen Wein hergestellt wird. Es gibt festen und flüssigen Eiswein.

[Bearbeiten] Flüssiger Eiswein

Flüssiger Eiswein ist ein Wein, der mit Glykol versetzt und dann tiefgekühlt wird. Flüssiger Eiswein schmeckt sehr süß, ist aber in größeren Mengen gesundheitsschädlich.

Mitte der 80er Jahren des 20sten Jahrhunderts machte sich Österreich einen Namen durch den Export von flüssigem Eiswein.

Im Chicago der goldenen 20er Jahre entwickelte sich dieser österreichische flüssige Eiswein, der mittels einer von Professor Doktor Mergnus Werst entworfenen und gebauten Zeitkapsel in die Vergangenheit geschickt wurde, zu einem der populärsten Importartikel die von Mafiapaten italienischen Lebensmittelimporteuren an die durstige Kundschaft gebracht wurden.

[Bearbeiten] Fester Eiswein

Festen Eiswein erhält man, indem man glykolfreien Wein tiefkühlt. Fester Eiswein wird gemahlen und in ganz kleinen Würfelchen genossen. Fester Eiswein ist weniger gesundheitsschädlich. Man sollte allerdings in jedem Fall darauf achten, dass die Eiswürfel keine scharfen Kanten haben. Mit entsprechendem Werkzeug kann man die Kanten vor dem Genuss bearbeiten. Macht man das nicht, dann können schwere Verletzungen im Bereich der Speiseröhre eingetreten. Die Speiseröhre könnte zum Beispiel durch die scharfen Eiswürfel aufgeschlitzt werden, so dass der Weintrinker verblutet. Wenn man als Gastgeber diesen Wein anbieten möchte, und wenn man kein geeignetes Werkzeug hat, um die Kanten zu entschärfen, dann kann man nur dringend empfehlen, Rotwein zu servieren, damit Verletzungen nicht sofort auffallen.

Siehe hierzu auch --> Getränk

[Bearbeiten] Falscher Eiswein

Der falsche Eiswein ist eigentlich gar kein richtiger Eiswein, deshalb heißt er auch zu Recht falscher Eiswein. Dieser Wein ist tatsächlich ein x-beliebiger Wein, wobei er alle möglichen Farben haben darf: Rot, weiß, gelb, grün oder auch rosa. Es ist also vollkommen egal, was man im Glas hat. Eins ist allerdings wichtig: man sollte nicht zu viel Wein in dem Glas haben, denn sonst fehlt Platz für die wichtigste Zutat, die aus Eiswürfeln besteht. Das Mischungsverhältnis Eiswürfel und Wein sollte etwa 50% betragen. So wird dann garantiert, dass man auch an heißen Tagen noch seinen Eiswein genießen kann.

Es gibt zu diesem Wein auch eine interessante Alternative. Wenn jemandem die Eiswürfel in dem Wein nicht schmecken, dann kann man auch zu anderen Rezepten greifen. Statt Eiswürfel aus Wasser kann man ohne Probleme Speiseeis einsetzen. So kann man einen warmen Gewürztraminer mit Vanilleeis verfeinern. Ein Riesling schmeckt besonders gut, wenn man Schokoladeneis hinzufügt. Und schließlich sind Rotweine von der Nahe besonders schmackhaft, wenn man sie mit Erdbeereis kühlt.

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