Dschihad

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Dschihad ist das islamische Pendant zum christlichen Missionskonzept: ...und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein. Allerdings bietet der Dschihad den Vorteil gegenüber dem christlichen Kreuzzug, zu dem erst umständlich aufgerufen werden muss, dass er einfach schon immer besteht, und zwar so lange, bis die ganze Welt islamisch geworden ist. Erst dann wird der Dschihad für beendet erklärt werden und es kann die Aufmerksamkeit auf die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen Schiiten und Sunniten verlagert werden, woraufhin dann wieder solange mit Feuer und Schwert gekämpft wird, bis endlich alle einer Meinung sind. Das klingt doch nach einer guten Idee, oder?
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Der kleine Achmed hat es begriffen: Man kann gar nicht früh genug damit anfangen, sich am Dschihad zu beteiligen. Stolz präsentiert er den Sprengstoffgürtel, den er heute im Werkunterricht gebastelt hat.

[Bearbeiten] Wieso Dschihad?

Wieso Dschihad? Diese Frage wird häufig gestellt. Und leider ist es schwierig zu beurteilen, weshalb Muslime sich z. B. in israelischen Cafes in die Luft sprengen, anstatt friedlich über den Abzug aus Palästina zu verhandeln. Es könnte daran liegen, dass sie nicht verhandeln können oder wollen (mit Terroristen wird ja bekanntlich nicht verhandelt). Oder sie haben einfach Lust, möglichst viele Menschen mit in den Tod zu reißen und dafür als Märtyrer verehrt zu werden. Genaueres lässt sich leider nicht herausfinden. (Ali C., ein Terrorist, der es dem Stern erklären wollte, sprengte sich leider tags zuvor in einem voll besetzten irakischen Bus in die Luft. Möge er in Frieden ruhen ... ach ja, seine Opfer natürlich auch.)

[Bearbeiten] Wie macht man einen Dschihad?

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Auch diese Frage ist interessant. Bevor wir nun anfangen, diese Frage zu klären, noch ein Hinweis: Dieser Artikel ist KEIN kompletter Leitfaden für einen ordnungsgemäßen und gottgefälligen Dschihad. Nachwuchs-Dschihadisten sollten sich am Besten erst einmal im Terrorcamp ihres Vertrauens anmelden.

[Bearbeiten] Schritt 1: Grundvoraussetzungen für Dschihadisten

Folgende Eigenschaften sollte man haben, um überhaupt einen ordnungsgemäßen und gottgefälligen Dschihad machen zu können:

  • Man sollte Muslim sein. (Konvertiten sind auch erlaubt)
  • Man sollte ein Mann sein. (Ausnahme bei den Schwarzen Witwen, hier ist auch eine Fernzündung möglich. Diese muss aber durch eine Mann erfolgen.)

Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, sollte die Finger vom Dschihad lassen und sich anderen Terror-Formen zuwenden.

[Bearbeiten] Schritt 2: Ideologische Vorbereitung und Indoktrinierung

Wenn Sie nun die oben genannten Bedingungen erfüllen, sollten Sie sich nach Terror-Zellen, Hasspredigern oder anderweitigen radikal-islamischen Vereinen umsehen. Dort wird man Ihnen den Grundgedanken des Dschihad einhämmernerklären und Sie ideologisch auf den Dschihad vorbereiten. Außerdem macht man Ihnen ein Bild des Feindes (meistens der ungläubige und imperalistische Westen, der ja einen Kreuzzug gegen den Islam führt), der mit allen Mitteln und ohne Rücksicht auf unschuldige Zivilisten bekämpft werden muss.

[Bearbeiten] Schritt 3: Einer Dschihad-Organisation beitreten

Wenn Sie nun voll und ganz vom Sinn und Zweck des Dschihads überzeugt sind, ist es an der Zeit, einer Organisation beizutreten, die sich aktiv am Dschihad beteiligt. Dort wird man Sie sicher als neues Mitglied (Sie sind dann ganz offiziell ein Gotteskrieger) aufnehmen.

[Bearbeiten] Schritt 4: Sich aktiv am Dschihad beteiligen

Nachdem Sie also ein Gotteskrieger oder Dschihadist sind, ist es wichtig, aktiv für den Dschihad zu arbeiten. Hier sind einige Möglichkeiten, dieses zu tun:

  • Sie verüben einen Anschlag.
  • Sie planen einen Anschlag.
  • Sie unterstützen einen Anschlag technisch, logistisch, organisatorisch oder finanziell.
  • Sie übernehmen die Verantwortung für allgemeinere Planungen.
  • Sie leiten eine Dschihad-Organisation.
  • Sie unterstützen eine Organisation technisch, logistisch, organisatorisch oder finanziell.

Wenn Sie all diese Schritte befolgt haben, können Sie mit Fug und Recht sagen, dass Sie den Tod vieler unschuldiger Menschen zu verantworten haben.

[Bearbeiten] Wie entwickelte sich der Dschihad?

Seit geraumer Zeit haben Muslime Angst vor dem Westen, weil er ungläubig, d.h. nicht muslimisch ist. Daher sagten sie sich, dass sie sich wehren müssen. So suchte man eine Methode und fand sie: den Dschihad. Die ersten Versuche waren wenig effizient, da der klassische Dschihad durch unsinnige moralische Regeln eingeschränkt war, wie z.B. das Töten auf tatsächliche Kombattanten zu beschränken. Hier war Nachhilfe dringend erforderlich. Diese wurde 1915 in den ersten islamistischen Terrorcamps der Weltgeschichte gewährt, dem sog. Halbmondlager und dem Weinberglager in Zossen. Experten in den Gebieten "Gasangriff" und "Partisanenkampf" schulten und indoktrinierten hier ehemals friedliche Kameltreiber zu fanatischen Feinden ihrer jeweiligen Besatzungsmächte. Diese Taktik, die späteren Todfeinde selbst auszubilden, stellt somit einen der erfolgreichsten deutschen Exporte in die USA dar.

Nach ersten Versuchen machte man am 11. September 2001 den großen Wurf: unter dem Codenamen "Großer New Yorker Zwillingsturmabriss" entführte man zwei Flugzeuge, jagte sie in einen Gebäudekomplex, der anonym bleiben möchte, und riss ihn mit einem großen Knalleffekt ab. Außerdem plante man, das Pentagon und das Weiße Haus in Washington abzureißen, was jedoch nicht funktionierte. Danach machten die Dschihadisten weiter und verlagerten sich auf Cafes, Restaurants und öffentliche Verkehrsmittel.

[Bearbeiten] Literatur

  • Ali Machmahall-Blang: Gruppenfahrt ins Paradies - Selbstmordattentate in öffentlichen Verkehrsmitteln, ötv 2004, ISBN 2-1368-7726-5
  • Osama bin Laden: Nach dem Anschlag ist vor dem Anschlag - Börsenspekulation mit Insiderinformationen, Al Kaida Verlag, Kabul 2001, ISBN 2-1368-7726-5
  • Jean Pütz: Sprengstoffgürtel selbstgemacht - Ein Bastelratgeber. Siegrid-Falke Verlag, ISBN 5-5612-9852-8
  • Wolfgang Schäuble: Der Dschihad und der Überwachungsstaat - Eine Zweckgemeinschaft. Stasi Verlag, Berlin 2007, ISBN 0-3834-7979-3
  • Jussuf Al Mahny: Im Paradies mit 41 Jungfrauen - Ratgeber für schwule Selbstmordattentäter. Sodomie Verlag 2001, ISBN 0-9437-4257-7

[Bearbeiten] Siehe auch

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Die selbsternannten Experten der Wikipedia haben ebenfalls einen Artikel zu diesem Thema.
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