Distronic Plus

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DistronicPlus

Schematische Darstellung der Radartechnik von Distronic Plus in seiner Auslieferungsversion

Distronic Plus ist der Name eines neuen Sicherheitssystems, welches in der S-Klasse Version 2005/2006 von DaimlerChrysler verbaut wird.

So ist es möglich, Unfallgefahren mit hellseherischer Kraft vorherzusehen und den Fahrer zu warnen.

[Bearbeiten] Funktion

[Bearbeiten] Predevelopment Release - Feldstudie

Die Feldstudie zum Predevelopment Release hat durch ein Brainstorming der besten DaimlerChrysler-Entwickler folgende Resultate gebracht:

Signal-after-Crash Variante

Die Signal-after-Crash Variante ist ein System zur akustischen Signalisierung eines Auffahrunfalls. Da viele Senioren dieses Fahrzeug fahren, wird diesen Personen mittels eines akustischen Summsignals und gleichzeitiger Vibration des Lenkrades, dem sog. DaimlerChrysler Force-Feedback-Wheel, mitgeteilt, dass er soeben einen Auffahrunfall verursacht hat. Durch ein Funksystem wird gleichzeitig die Leitstelle informiert, dem Fahrer per eMail ein neues Angebot offeriert und die Versicherung informiert.

Possible-Crash-Forecast Variante

Bei der Possible-Crash-Forecast Variante wird vom Zeitpunkt des Motorstarts bis zum Stillstand ein konstanter 18 KHz Signalton erzeugt, der dem Fahrer mitteilt, dass er eventuell in einen Unfall innerhalb der nächsten 20 Sekunden geraten könnte. Diese Variante wurde jedoch nicht zur Beta-Phase entwickelt, da man sehr schnell herausfand, dass die schon etwas ältere Klientel Signaltöne ab 15 KHz nicht mehr wahrnehmen kann.

Overdose-Signal-Overflow Variante

Die Overdose-Signal-Overflow Variante erzeugt in folgenden Situationen folgende Signale:

  • Überfahren der Seitenlinie - Aufgeregte Hühner
  • Zu dichtes Auffahren - Sweety Das Küken
  • Einschlafen am Steuer - Fluffy
  • Der Fahrer ist nicht angeschnallt - Arriibaa Ayayayay

Der Feldtest musste abgebrochen werden, da die Firma Jamba gegen DaimlerChrysler eine einstweilige Verfügung eingereicht hatte und man der Meinung war, dass diese Art des intelligenten Cockpits noch überarbeitungsbedürftig ist.

Dr. Best Schwingkopf Variante

Der erste Entwurf der Dr. Best Schwingkopf Variante wurde schon in der Entwicklungsphase verworfen und der Urheber auf der Stelle entlassen. Herr Dr. Best stellt heute Zahnbürsten her.

[Bearbeiten] Developer Release

Beim Developer Release wurde noch mit Hilfe der High-Tech versucht, die Gefahren vorherzusehen. Dabei war Radar die erste Wahl. Der Vorteil bei diesem Frühwarnsystem war die extrem lange Vorwarnzeit von bis zu fünf Minuten, weshalb sogar Low-tech zum Einsatz hätte kommen können. Im Ernstfall sollte eine Stimme erklingen: "You're expecting a car accident. Please fasten your seatbelt and blow up your airbag!"

Dummerweise verwechselten die Ingenieure beim Einbau des Systems die Radarsensoren und verbauten den aus dem Schwesterkonzern EADS erfolgreich erprobten "Search and Destroy"-Radarkopf. Dies führte natürlich, entsprechend der Funktionsweise von "Search and Destroy", dazu, dass die neue S-Klasse zielgenau die vor ihr fahrenden Autos abschoss. Des weiteren wurde das doppeldeutige Verb "blow up" oft falsch verstanden und viele Airbags mit Sprengstoff versehen.

[Bearbeiten] Beta Release

Beim Beta-Release wurde versucht, weniger anfällige Low-Tech zu verwenden. Dies funktioniert wie folgt:

Alle zwei Kilometer steht an den Autobahnen ein Mensch, der zum DaimlerChrysler-Crash-Prevention-System gehört. Im Falle eines Unfalls wirft dieser ein Holzbrett auf die Straße. Durch Überfahren des Holzbretts wird durch mechanische Kraftübertragung ein Signal an den Fahrer übergeben, der daraufhin abbremst. Die Idee wurde aber nach mehrfachem Durchkalkulieren wieder verworfen, da selbst beim Einsatz von 1-Euro Jobbern oder Arbeitslosen die Kosten für eine S-Klasse bei einmalig EUR 750.000,00 und jährlichen Sicherheitsabonnementkosten von EUR 10.000 liegt. Dies hätte den Käufermarkt erheblich eingeschränkt.

Zudem ist der Sozialschmarotzeranteil bei diesem System sehr hoch.

[Bearbeiten] Release Candidate

Im Release Candidate wird nun ein elektronischer Fahrer mit neuronalem Hirn eingesetzt, dessen Intelligenz auf dem Niveau von Pflastersteinen liegt. Dadurch hat dieser Fahrer ein hervorragendes Gefühl für Straßen. Das System befindet sich momentan in der Phase der letzten Fehlerbereinigungen.


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