Die Simpsons

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Inuse.jpg Wenn das Ende kommt, sollte man vorbereitet sein !

Sicher ist hier jemandem beim Fertigstellen des Artikels etwas ganz Wichtiges dazwischen gekommen. Jetzt naht die Zeit heran, dieses Lebenswerk zu vollenden.


Die Simpsons ist eine in Korea entworfene, in iranischen Fernsehstudios produzierte weltweit ausgestrahlte Propagandaserie, in welcher vor allem die Bevölkerung der USA durch gelbhäutige, ungeformte Karikaturwesen mit bizarren Frisuren und Überbiss dargestellt wird. Die als für die westliche Welt beispielhaft aufgeführten, unter dem Deckmantel einer belanglosen Satiresendung jeglicher Realität widersprechenden Aktionen der fünf Mitglieder der Familie Simpson soll die Unterlegenheit dieser Gesellschaft gegenüber den Ursprungsorten der Serie, dem asiatischen Raum, betonen.

So funktioniert die koreanische Propaganda bestens bei Homer Simpson. Millionen Amerikaner bewundern den tölpelhaften, wenig intelligenten, erziehungsunfähigen Serienhelden und nehmen sich ein Vorbild an ihm. Dadurch ist der Wirtschaftsaufschwung der USA innerhalb weniger Jahre um 10 % gesunken, weil Amerikaner wie ihr Vorbild Homer Simpson lieber Donuts essen als zu arbeiten.

[Bearbeiten] Springfeld

Springfield ist Amerikas häufigster Städtename, es existieren pro Staat ca. 235 Springfields. In der Serie wird nie erwähnt, welches Springfield gemeint ist, um den Forschern nicht die Spannung zu verderben, die nach dem Aufenthaltort der Simpsons suchen. Fest steht, dass das amerikanische Volk starke Ähnlichkeit mit den gelben Wesen hat und somit in allen Springfields ein bisschen Simpsons-Ideologie besteht.

[Bearbeiten] Simpsons-Ideologie

In der Simpsons-Ideologie, die auch die US-Amerikaner befolgen, kommen einige Punkte vor, die für ihr Leben unabdingbar sind. Es sind dies:

  • Problemlösungsmittel Bier
  • sich von reichen Unternehmern (Mr. Burns) unterjochen zu lassen
  • ungesundes Fastfood als Nationalgericht
  • Durchschnitts-IQ von 12.5
  • sich alle 2 Minuten zum Idioten machen

[Bearbeiten] Charaktere

Die Simpsons-Familie besteht seit Beginn der Serie aus 5 Mitgliedern. Daneben gibt es noch die beiden Haustiere: die schwarze Katze Snowball II. sowie der Familienhund Knecht Ruprecht. Ihre Markenzeichen sind die Tatsachen, daß sie unheilbar an Gelbsucht leiden (nicht zu verwechseln mit Gelber Sack) und komischerweise nicht altern. Im Folgenden sind es:

[Bearbeiten] Homer J.

Homer ist der Prototyp des Amerikaners: ungebildet, dickköpfig, intolerant, übergewichtig, inkompetent. Er betrinkt sich gerne hemmungslos, ist Donut-süchtig und hat als Mitarbeiter im Atomkraftwerk bereits mehrfach beinahe eine Kernschmelze verursacht. Seine Kindererziehung lässt zu wünschen übrig und eigentlich ist er ein Fall für Super Nanny und Peter Zwegat gleichzeitig. Doch genau deswegen ist er der Serienheld und Star des US-Fernsehens. Was das allgemein über die US-Gesellschaft aussagt, wird lieber nicht erörtert, aber es gibt schließlich noch Schlimmeres.

[Bearbeiten] Marge

Homers Ehefrau mit blauer Hochsteckfrisur ist emanzipierte Hausfrau, dreifache Mutter und der Familienmensch der Simpsons, was selbst Alice Schwarzer glücklich macht. Marge kümmert sich außerdem rührend um ihre Kinder und erfüllt jedes Klischee einer glücklichen intakten Familienlebens, wovon es heute leider nicht mehr viel gibt. Lediglich ihr gelegentlicher Putzwahn sowie die ausgeprägte Glückspielsucht halten sie davon ab, dank ihres ansonsten blütenweißen Images die nächste Präsidentin der USA zu werden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden...

[Bearbeiten] Bart

Bart ist der eindeutige Bad Boy der Familie und somit Vorbild vieler Jugendlicher auf der ganzen Welt. Jeder pubertierende Junge hat neben einem BRAVO-Starschnitt von Britney Spears im Kinderzimmer auch ein Bart Simpson-Poster über seinem Bett hängen. Er ist cool, fährt Skateboard, ärgert seine Lehrer, hängt nur mit angesagten Typen ab und spielt gerne Streiche. Erziehungscamps, Nachsitzen in der Schule und allen sonstigen Resozialisierungsversuchen hat er erfolgreich widerstanden. So ist er zum Symbol des Widerstandes gegen Moral und gute Sitten aufgestiegen. Dies demonstriert der Rebell häufig durch das Entblößen seines Hinterns in aller Öffentlichkeit.

[Bearbeiten] Lisa

Das Vorzeigekind der Familie ist hochbegabt, was angesichts des Familienstammes ein kleines Wunder ist. Lisa ist bekennende Vegetarierin, spielt Saxophon, besitzt einen IQ von 146, träumt von einem Havard-Studium bei Stephen Hawking und lenkt sich mit klassischer Musik ab, wenn ihre Familie sich wieder einmal über bildungsferne Themen unterhält. Oft wird sie deswegen als Streber verspottet - ein Fall für das Antidiskriminierungsgesetz. Gesellschaftlich spiegelt Lisa das elitäre Bildungs-Bürgertum des 21. Jahrhunderts wider. Allein durch ihre Intelligenz erfährt die Serie ein gewisses Niveau, so dass ihr selbst Kritiker des Feuilleton gerne zusehen.

[Bearbeiten] Maggie

Das Kleinkind der Simpsons kam in 20 Jahren Seriendauer bisher nicht über die kindliche Baby-Entwicklungs-Phase hinaus. Es liebt ihren Schnuller, Bauklötzchen, Lollis und weigert sich, lesen, schreiben oder sprechen zu lernen. Doch Maggie kann auch anders, denn sie erschoss fast Mr. Burns, den "Dallas-J.R. Ewing" der Serie. Durch den enormen Serienerfolg ist Maggie wahrscheinlich die jüngste TV-Millionärin der Welt.

[Bearbeiten] Matt Groening

Als Schöpfer der Simpsons gilt der Exilkoreaner Matt Groening, der auch mit anderen Projekten wie der Serie "Futurama" den zukünftigen Zerfall der Welt westlich der Achsenmächte illustriert. Vor allem das Paradoxon, dass sich die verspottete Zielgruppe besonders von diesem Sendeformat angesprochen fühlt, beinhaltet ein weiters Mysterium der Wissenschaft. Groening selbst versucht, seine koreanische Herkunft durch starke Gesichts- und Kopfbehaarung sowie das Tragen großer Brillen zu verbergen, was dazu führte, dass seine Heimat tatsächlich im Bereich der amerikanischen Stadt Portland lokalisiert wird.

Groenings aktuelles Projekt, deren Rechte Uncyclopedianer für viel Geld erwerben konnten, heißt Simpsons International.


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