Deutsche Bischofskonferenz

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Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!
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Karl Kardinal Lehmann beim Kölner Karneval.

Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der deutschen Bischöfe aller Diözesen, ihrer Koadjutoren sowie der Diözesanadministratoren und Weihbischöfe. All diese heiligen Menschen treffen sich zweimal im Jahr bei Wein, Knab und Gesang, um Strategien zur weiteren Evangelisierung der deutschen Diözese zu besprechen sowie konzertierte Maßnahmen zu erdenken, mit denen die klammen Kassen der Kirchen aufgefült werden könnten. Für ihre Aktivitäten stehen der DBK immerhin ca. 145 Millionen Euro jährlich zur Verfügung, ca. 40% davon gehen für die Messweinfahrten (siehe unten) drauf. Ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz war Karl Kardinal Lehmann, in Personalunion Vater und Mutter des derzeitigen Nationaltorwarts Jens Lehmann.

[Bearbeiten] Aufgabenbereiche

  • Das Studium und die Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben wie z.B. die Seelsorge von Unterschichtlern, das Erfinden neuer Gebete sowie die Probe neuer Messweine während sogennanter Messweinfahrten zu ausgewählten Weingütern in Frankreich und Italien.
  • Die Ächtung von Abtreibung und Homosexualität.
  • Das Verbieten von AIDS und SuperAIDS.
  • Die gegenseitige Beratung bei der Vertuschung von sexuellem Missbrauch an Ministranten und Theologiestudenten.
  • Das krampfhafte Festhalten am Zölibat sowie dessen abstruse Rechtfertigung.
  • Die notwendige Koordinierung der kirchlichen Arbeit wie z.B. das regelmäßige Casting neuer Organisten und Küster sowie williger Putzfrauen und Putzmänner für die Haushalte der Pastoren.
  • Kontakt zum Apostolischen Stuhl und dessen Chef Papa Ratzi.
  • Die Konzeption von Seminaren zur Vermeidung des Beichtstuhls.

[Bearbeiten] Sonstige Einrichtungen der DBK

  • Arbeitsstelle zur Erfindung zeitgemäßer, poppiger Kirchenlieder.
  • Arbeitsstelle für die Jugendseelsorge missbrauchter Ministranten.
  • Deutsches Liturgisches Institut.

[Bearbeiten] Kritik

Als reine Männerveranstaltung beansprucht die Deutsche Bischofskonferenz für sich, die Interessen aller ca. 25 Millionen deutschen Katholiken wahrzunehmen. Ihre anachronistische Weltanschauung in Angelegenheiten wie der Verhütung und Abtreibung vetritt aber in keinster Weise die Interessen der katholischen Frauen, Schwulen und sonstigen abnormalen Individuen. Das reaktionäre Auftreten des Vorsitzenden Kardinal Lehmann ist vielen Menschen unangenehm und mitverantwortlich für die steigende Zahl von Kirchenaustritten (ca.90.000 in 2005).

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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