Detroit

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Detroit - so sieht es jeden Tag etwa um 12 Uhr aus.

Detroit ist ein außer Kontrolle geratenes Laboratorium internationaler Wissenschaftler. 1903 als kleines Dorf in der Öde Michigans gegründet, um dort kriminelle Niggers vor Strafrückfälligkeit zu bewahren, ist es heute ein millionenschweres Loch, in das sich kein Außenstehender mehr hereinwagt.

[Bearbeiten] Das Experiment

Das Experiment, ein paar Nigger (Das Wort „Nigger“ ist ein historisch verbürgter Begriff, der auf solche Mitbürgerinnen, Mitbürger(innen) und Mitbürger angewendet wurde, welche von mindestens einem Elternteil einen bestimmten Pigmentanteil vererbt bekamen.) in einer antikriminellen und pazifistischen Umgebung leben zu lassen, wurde vom damaligen US-Präsident Calvin Coolidge auf anraten von Experten iniziiert. Er siedelte ca. 5000 Frauen, Kinder und Männer am Michigansee an; damit alle Neger eine Arbeit hatten, ließ er dort gleich noch eine kleine Fabrik einrichten, welche ihm fortan seine Präsidentenkarossen liefern sollte. Der Sklavenhalter Leiter hieß Henry Jones jr. Harrison Ford Henry Ford und war weiß.

[Bearbeiten] Erste Krise

Die Machtergreifung des faschistischen Diktators Franklin D. Roosevelt 1933 bedeutete ein jähes Ende der Idylle Detroits: Roosevelt ließ sich seine Schlitten jetzt nämlich von Mercedes liefern, womit die Firma Ford keinen Absatzmarkt mehr hatte und alle Afroamerikaner arbeitslos wurden. Ford ging nach Hollywood.

Kurz darauf erklärte sich jedoch der Konzern General Motors bereit, in Detroit Autos zu bauen. Zunächst wurden damit die unzufriedenen Farbigen ruhig.

[Bearbeiten] Außer Kontrolle

General Motors musste sich jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg international wettbewerbsfähig halten. Deshalb zog die Firma ins 25km entfernte Flint, Michigan.

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Jung und Alt trifft sich allabendlich zur fröhlichen Gesundschrumpfung. Dabei wird auch noch gekonnt der orthodoxe Katholizismus aufs Korn genommen

Der pöbelige Mob, der inzwischen auf einige Hunderttausend Frauen, Männer und Kinder angewachsen war, vertrieb die letzten Weißen aus der Stadt und sagte sich von den USA los. Er hatte nun nichts weiter zu tun als sich fortzupflanzen und sich zu schlagen. Der Experte Roland D. Burchase, Professor für Volkswirtschaft und Sozioethnologie an der University Jersey, meint:

Ein Teufelskreis entwickelte sich in den Fünziger Jahren in Detroit. Es gab immer mehr Leute, die immer mehr Langeweile hatten, die immer mehr Leute zeugten, die immer mehr Krawalle machten, die Langeweile hatten, die immer mehr Leute zeugten.

[Bearbeiten] Ausblick

Ein straffes Zukunftsprogramm von Bürgermeister Kwame M. Kilpatrick soll den afroamerikanischen Mitbürger wieder ein normales Leben ermöglichen. Er betreibt eine 10-Kind-Politik sowie die strikte Expansion von tödlicher Gewalt. Somit konnte die Einwohnerzahl seit Jahrzehnten wieder unter die Millionenmarke gedrückt werden; Kwame M. Kilpatrick sitzt zwar seit September 2008 im Knast, meint aber, auch von da aus, gut über seine Mitbürger regieren zu können, da die meisten anderen ja auch im Gefängnis sind.

[Bearbeiten] Bekannte Detroiter

[Bearbeiten] Siehe auch

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