Der Aufstieg des Römischen Reiches

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Römisches Reich, griechisch mächtiges Reich, lateinisch Imperium Romanum (imperialistisches mächtiges Reich).

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Die griechische Polis wandelte sich im Laufe der Zeit von der Burg zu einer umfriedeten Stadt mit ungleichen Bürgern zur Parteienherrschaft auf Zeit und schließlich zur ewigen Tyrannei (Herrschaft der Caesaren). Zum Zeitpunkt seiner größten Ausdehnung unter Caesar Maximus im Jahre 116 erstreckte sich das Römische Reich über den gesamten bekannten Erdball einschließlich seiner kolonialen Besitztümer rund um das Mare Nostrum: Über Gallien, Galizien, Galizien, Galiläa bis zu den Gebieten rund um das Mare nerum (Bosporanisches Reich). Damit beherrschte Rom über das gesamte römische Reich.

Kriege, Künste und Kultur erlangten mit der Zeit in einigen Stadtteilen Roms eine Hochblüte. Blühende Landschaften und der entsprechende Komfort sollten in der Welt erst Jahrtausende später wieder erreicht werden. Das Reich übte einen gewissen Einfluss auf die von ihm beherrschten Schüler und Untertanen aus. In seiner östlichen Hälfte wurde nach wie vor griechisch gesproken (griechisch spoken), westliche Gymnasien wurden hingegen gnadenlos latinisiert.

[Bearbeiten] Gründung eines etruskischen Stadtstaates

Die alttestamentarische Überlieferung lieferte die Vorlage für die Gründung Roms. So geht die Erwähnung von Remus und Romulus auf die Figuren Kain und Abel zurück. Mit dem Ruf "Rom den Römern!" soll Romulus seinen Stiefbruder erschlagen haben. Remus war Vegetarier, Romulus Fleischfresser. So begann der Siegeszug der Vieh- und Milchwirtschaft. Aus dem Nachbardorf lieh man sich eingewanderte slawische Sklaven für den Bau der Stadt aus. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut und so dauerte der Bau einschließlich der U-Bahn ganze VII Jahre.

[Bearbeiten] Erfindung des Zahlensystems

Bekanntlich gehen die römischen Ziffern auf die Erfindung griechischer Zahlmeister aus der Legion zurück. Sie ermöglichten eine ganze Reihe von Berechnungen, so etwa die Zählung der Tage, Monate, Jahre und sogar der Uhrzeit und des Kalenders. Die höchste Zahl XII kann mit den Fingern der Hände plus zweier Reservefinger kontrolliert werden. Damit kam man weit: Mit XII Legionen, den Städten des etruskischen Städtebundes, den XII Aposteln, dem dreckigen Dutzend, den XII Geschworenen, XII Monaten und den XII Stunden auf dem Ziffernblatt. Zum Multiplizieren und Dividieren eignete sich dieses System hingegen weniger gut, aber so lange man es mit überschaubaren Mengen beispielsweise einer Anzahl natürlicher Menschen bei der Volkszählung in Palästina zu tun hatte, kam man auch ohne diese Rechenarten zurecht. Die Blütezeit von Pythagoras und Prozentrechnung kam erst mit der Einführung arabischer Ziffern, die sich römische Gelehrte später von nubischen Einwanderern abgeschaut hatten. Die Stärke des römischen Zahlensystems ist vielmehr die symbolische Hervorhebung wichtiger Personen und Daten, beispielsweise bei Hartz IV. oder dem H IV Virus.

Experten haben recherchiert, dass das Gründungsjahr (-753) addiert mit der Präsentation der Konstantinischen Schenkung (lateinisch Constitutum Constantin) im Jahre 753 das Jahr Null ergibt. Mit diesem Rechenexempel wird aufgezeigt, dass die römisch-katholische Kirche das römische Erbe angetreten hat. Damit nicht genug, hat man herausgefunden, dass Julius Caesar 100 Jahre vor Christus geboren wurde. Das Jahr -79 (das Jahr in dem der Vesuv ausbrach) korrepondiert mit der Atomzahl des Goldes. Die Antike ist gespickt mit Eselsbrücken und Querverweisen.

[Bearbeiten] Verkehrswesen

Obwohl es schon vor den Römern ein funktionierendes Straßennetz gab, machten sie sich schon früh unentbehrlich in der Unterhaltung und Wartung der Verkehrswege. Um dabei effektiv zu sein, erfanden sie den Mörtel, einen antiken Früh-Beton, der sich als äußerst nützlich für die Errichtung der oben erwähnten Eselsbrücken erwies. So erreichten sie mit ihren Eselskarren und Legionen entlegenste Regionen in kürzester Zeit. Ein Sprichwort sagt zwar, dass alle Straßen nach Rom führten, in Wirklichkeit war es genau andersherum: Alle Straßen führten aus Rom heraus.

Manchmal kam es vor, dass die römische Armee von anderen Herrschern um Unterstützung gegen Unruhen gebeten wurde. In diesem Falle rückten sie in die betroffene Stadt ein und besetzten sie - meistens für immer. Für die steigenden Kosten des römischen Militärs (Kost und Logis für Soldaten, Unterhaltung eines umspannenden Agentennetzes) hatten die besiegten Städte und ihre Werktätigen aufzukommen: Einführung der Tribut- und Mautpflicht für Ausländer.

[Bearbeiten] Militär und Kriege

Im Kampf gegen die Barbaren unterschied sich das römische Militär in einem Punkt grundlegend von seinen Feinden. Es benutzte schicke Uniformen mit Kopfputz und brachte Ordnung in das Schlachtfeld. Untersetzte und Vorgesetzte waren an der Farbe des Helmes klar unterscheidbar. Während die Barbaren ohne System mit Sandalen und Bärenfellen bekleidet antraten, war das römische Heer mit Hightech-Katapulten und anderem Gerät in Schildkrötenformation in Überzahl zur Stelle. Gekämpft wurde tagsüber bei schönem Wetter.

Zu Zeiten der römischen Republik musste für den Feldzug gegen Barbaren die Genehmigung des Senats eingeholt werden. In den Zeiten des Imperiums erübrigt sich dies. Die Kriege wurden für das einfache Volk und die Unterschichten nach den besiegten und assimilierten Völker benannt: Der Thraker-Krieg, der jüdische, gallische, iberische, punische, iranische usw. Krieg.

[Bearbeiten] Wirtschaft und sozialer Wohnungsbau

In Rom und um Rom herum florierten im Laufe der Zeit die Geschäfte immer besser. Vor allem die Papyrusindustrie und Steinmetze hatten volle Auftragsbücher. Gesetze, Verordnungen, Gesetzesänderungen und Befehle mussten fälschungssicher auf Steintafeln gemeisselt, Gedichte und Zeitungsartikel auf Papyrus gekritzelt werden. Kuriere und Boten verteilten die Botschaften auf das gesamte Reich. Zur Verköstigung der Boten schossen neue Imbissbuden und Herbergen wie Pilze aus dem Boden.

Es war übrigens eine besondere Crux. Mit dem Wohlstand der Patrizier und Bürger kamen die Armen und Obdachlose ins Reich und nach Rom. Arbeit gab es genug - von der städtischen Müllabfuhr über die Bedienung beim Griechen, den Steinmetzen nebenan bis zu den Prostituierten um die Ecke. Das wichtigste Recht des Sklaven war übrigens das Recht auf Arbeit. Es durfte ihm nicht genommen werden.

Den zugewanderten Massen mussten neue Quartiere betoniert und gezimmert werden. Rom bestand nun aus genau IV Vierteln (daher stammt übrigens der Begriff "Viertel") inklusive dem griechischen Viertel. Dort grassierte lange Zeit die Pest. Die Klingelschilder an den Behausungen kamen noch lange Zeit mit den Vornamen aus. Es gab 753.000 Vornamen, die zum Teil mit den Eigenschaften der Person korrespondierten (Cato der Ältere, Carl der Lahme, Wik der Wikinger etc.).

[Bearbeiten] Brot und Spiele

Die wahren Bedürfnisse des Volkes, Sandalenträger und Wandalen sind Zerstreuung, Unterhaltung und Bier. Diesen Forderungen wurde man gerecht indem man Gladiatoren auf Leben und Tod in den Stadien kämpfen ließ. Varianten dieser Darbietung hießen "Seeschlacht", "Gut gegen Böse". Auf diese Weise kamen radikal-christliche Gruppen zu ersten öffentlichen Auftritten gegen die Sataniker. Einen gewissen Rückschlag erlitt das erbauliche Freizeitverhalten durch den überraschenden Spartakusaufstand, der weite Teile des italienischen Stiefels in Schutt und Asche legte, die meisten Stadionbesucher hinwegraffte und zu der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht führte.

[Bearbeiten] Der Limes

Leider sind nur spärliche Augenzeugenberichte über den Bau der Mauer, die Osten vom Westen und den Norden vom Süden trennte, vorhanden. Planung und Konstruktion nahmen nur wenige Jahrzehnte in Anspruch. Neuere Untersuchungen förderten überraschende Erkenntnisse zutage. Der Limes soll den Schmuggel von Hanf, Bier, Tomaten und Hinkelsteinen vom protestantisch-slawischen Nordosten nach Alemannien unterbunden haben. Auf diese Waren hatte Rom Schutzzölle zum Schutz seiner bajuwarischen und alemannischen Bauern sowie der heimischen Hinkelsteinindustrie erhoben.

[Bearbeiten] Die Sprache

Die römische Sprache, mittlerweile zu einem babylonischen Sprachgewirr "romanischer Sprachen" verkommen, war einst Inbegriff rhetorischer Herrlichkeit. Cicero führte das auch "Blatein" genannte Original-Römisch auf den später nie wieder erreichten historischen Gipfel von Ausdrucksstärke. Die Barbaren wussten dies nicht zu würdigen - weder in Gesängen am Lagerfeuer, noch in schriftlichen Überlieferungen. Kunstvolles "Blabla" stand eben ganz im Gegensatz zu britisch-keltisch-gallisch-germanischem "Barbar". Heutzutage ist Ciceros Blabla von der niederen Kaste der Manager wiederentdeckt worden. Barbar ist hingegen bei der GNU-Foofoo-Gemeinde Kult.

[Bearbeiten] Der Anfang vom Ende

Irgendwann endet eine Geschichte, sagt man. Und so hatte alle Welt mit der Zeit genug von dem ganzen Römertum und dem Hinundher. Doch das ist eine andere Geschichte.

[Bearbeiten] Weitere Schlagzeilen

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