Das Trauma der Vernunft gebiert Ungeheures

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"Dieses Gemälde, so präsent es auf das menschliche Unterbewußtsein einwirkt, bringt den Betrachter auf seinem fassungslosen Weg zur Findung des Sinns seiner Existenz ein Stück voran."

~ Kader Loth über „Das Trauma der Vernunft gebiert Ungeheures“


"Das is' so blau, das krieg' ich voll nicht in den Kopf. Das ist wie Pommes Rot-Weiß, nur umgekehrt."

~ Lukas Podolski über „Das Trauma der Vernunft gebiert Ungeheures“


„Das Trauma der Vernunft gebiert Ungeheures“ ist ein Gemälde und gilt als eines der größten Meisterwerke dieses Jahrhunderts. Sein Wert wird auf mehrere Milliarden Euro geschätzt, gleichwohl es von den meisten Kunstexperten als unbezahlbar angesehen wird.

[Bearbeiten] Das Bild

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„Das Trauma der Vernunft gebiert Ungeheures“ in der heutigen Fassung

Dieses Bild stammt vom jungen Künstler Kevin Krosnowsky und ist ca. 3 Meter breit und 1,5 Meter hoch. Gemalt wurde es zwischen 2000 und 2007. Bereits im Mutterleib begann Krosnowsky mit den Arbeiten am Bild, welches er mit 5 Jahren vorerst vollendete. Mit 7 Jahren ergänzte er es mit den wohl berühmtesten drei Pinselstrichen der Kunstgeschichte, die das abstrakte Kunstwerk weltberühmt machten. Gegenwärtig hängt es in der Pinakothek der Moderne in München in einem separaten und hochgesicherten Ausstellungsraum. Kunstmuseen wie das MoMA oder der Louvre haben bereits großes Interesse angemeldet. Das Bild soll jedoch nach herrschender Meinung von Kunstexperten vorerst nicht verkauft werden, da damit gerechnet wird, dass der Wert des Bildes in den nächsten zehn Jahren exorbitant steigen wird, so dass mit dem Verkauf sämtliche Schulden der Bundesrepublik Deutschland auf einmal getilgt werden könnten.

Das Interesse der Öffentlichkeit an diesem Bild überrascht selbst den Künstler. In einem seiner seltenen Interviews gab er dazu folgende Erklärung ab:
„Mich verwundert, dass die Extravaganz und die Gefühle, die mein Bild ausdrückt, von der Öffentlichkeit verstanden werden. Es ist bei abstrakter Kunst nicht selbstverständlich, dass das Außergewöhnliche, die Impressionen an diesem Bild solch einen Boom auslösen.“

Inzwischen haben sich mehrere zehntausend Kinder auf der ganzen Welt zu Malkursen angemeldet in der Hoffnung, in der Kunst ähnlich erfolgreich zu werden, wie der von ihnen bewunderte Maler.

Täglich besuchen mehr als 50.000 Kunstliebhaber aus aller Welt allein wegen dieses Bildes die Pinakothek. Lange Zeit war es jedoch fraglich, ob das Bild je hätte ausgestellt werden können. Im Februar 2007 brachen Kunsthasser in das Atelier von Kevin Krosnowsky ein und beschmierten das Bild mit Tomatensoße. Sowohl Angela Merkel als auch Johannes Rau - letzterer sogar aus dem Jenseits - verurteilten die Tat aufs Schärfste.

[Bearbeiten] Biografie des Künstlers

Kevin Krosnowsky wurde am 1. Januar 2000 in Bremen geboren. Als Kind einer polnischen, möglicherweise auch tschechischen Einwandererfamilie konnte er sich leicht integrieren, wurde aber von seinen Eltern schlecht behandelt, sodass er sich mehr und mehr zurück zog. Immer wieder wurde er zur Disziplin geordert. Er musste sogar Besuchern die Hand zur Begrüßung geben. In dieser Zeit erfolgte die Weiterbearbeitung des Bildes.

Heute ist Kevin Krosnowsky der angesehenste Maler der Welt. Er hat unzählige Aufträge für weitere Werke von Firmen, Privatpersonen und dem BND bekommen. Sein Einkommen wird auf 2 Millionen Euro pro Viertelstunde geschätzt.

[Bearbeiten] Interpretationsansätze

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Selbst Größen aus Politik und Kultur erstarren vor diesem Jahrhundertwerk.

Das Bild bringt die Psyche und den Charakter des Künstlers zum Ausdruck. Es zeigt, wie sehr er in seiner bisherigen Kindheit gelitten hat, vor allem wohl unter seinen Rabeneltern und unter seinem Vornamen. Es symbolisiert die Furcht vor einem normalen Leben, mit einem echten Namen, integriert in Deutschland. Von der Zwangsvernunft, die er von seinen Eltern aufgedrängt bekam, hatte er so viel Angst, dass er sein Bild malte. Schon fast völlig verdorben von der Vernuft wusste er, dass sich etwas ändern musste.

Der Künstler war bedrückt und litt unter der Situation im jungen Alter enorm. Sogar psychische Erkrankungen drohten. Er wollte aus seinem Leben ausbrechen, was ihm mit seinem Weltruhm bestens gelang.







Dieser Artikel ist Artikel der Woche 18/2007
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