DSDS

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Merge-arrows.png Dieser Artikel überschneidet sich thematisch mit Deutschland sucht den Superstar. Das ist gut, lege am besten noch vier Artikel mit genau demselben Thema an und verlinke sie ganz unten.

Deutschland sucht den Superstar sollte eigentlich Deutschland sucht den super Deppen[1] (DSDSD) heißen. Dagegen sprachen aber drei Gründe:

  1. Ottogramme passen nicht mehr in den heutigen Zeitgeist.
  2. Der Sendungstitel sollte mit mehr Anglizismen gewürzt werden, damit auch beim internationalen Publikum ein Aha-Effekt eintritt.
  3. Der wohl wichtigste Grund war, das Ergebnis nicht gleich vorweg zu nehmen und eine Art interaktiven Spannungsbogen, aufrecht zu erhalten.

Die Fernsehsendung ist eine Kombination verschiedener erfolgreicher Fernsehprofile:

  • Musiksendung
  • Gerichtsshow
  • Interaktive Fernsehsendung
  • Zoogeschichten (für Diejenigen, die sich unbedingt zum Affen machen lassen)
  • Reality Soap
  • Underdog Drama oder sogar Dramen
  • Monumentalfilmreife Massenszenen mit Laiendarstellern
  • Live Talk

uvm.

Gerüchteweise soll die Idee zu dieser Show von streitlüsternen löschhöllensüchtigen Wikipedia-Benutzern stammen. Sie wünschten sich eine Fernsehshow, bei der man noch in Hundert Jahren darum streiten könne, ob die Teilnahme daran nun ein Relevanzkriterium sei oder nicht. Nachdem sich der Fernsehfilm "Die unendliche Geschichte" dafür mangels Relevanz als ungeeignet erwies, sponserte man durch permanentes Taschengeldvertelefonieren die Fernsehshow mit dem Untertitel "Die unendliche Peinlichkeit" und hat seitdem die Möglichkeit, dass sich die völlig irrelevanten Möchtegern-Redakteure dieser Onlineenzyklopädie darüber streiten können, ob die ebenfalls irrelevanten D- E- und F-Promis nun einen Artikel haben dürfen oder nicht.

[Bearbeiten] Idee

Die Idee stammt aus einem Entwurf der 'Viel Gut - ist Besser (TM)' Medienförderanstalt auf Sylt. Der Grundgedanke war, wie man viele erfolgreiche Konzepte der Unterhaltungsbranche, effektiv und kostenschonend in ein abendfüllendes Vollprogramm umwandeln kann. Dabei sollten alle Altersgruppen gleichermaßen angesprochen werden, im Gegensatz zu Sendungen öffentlicher Sendeanstalten. Aus diesem Grunde setzen sich die Darsteller aus Teilnehmern aller Altersgruppen zusammen. Weiterhin werden bekannte und unbekannte Darsteller eingesetzt. Die Palette der Darsteller reicht von Profi bis zum blutigen Anfänger, dem sogenannten Deppen. Wobei dieser Depp immer der Sieger ist. Daraus ergibt sich ein ziemlich geradliniges Konzept der Sendung: findet den Deppen und ihr habt den Sieger. Dies gestaltet sich aber nicht so einfach, wie mancher sich vielleicht denkt. Diese Suche übt nun eine schier unglaubliche Faszination auf den Zuschauer aus, welche auch den durchschlagenden Erfolg der Sendung erklärt.

Hinweis: Lesen sie diesen Artikel nicht weiter, wenn sie unter 80 Jahre alt sind oder kein ärztlich bestätigtes Alzheimer Attest vorweisen können. Lesen sie trotzdem weiter, müssen sie damit rechnen, daß ihnen beim Anschauen der Sendung wichtige Spannungselemente bereits bekannt sind! Im Zweifelsfall sollten sie größere Mengen an legalen Drogen vor jeder Sendung konsumieren.

[Bearbeiten] Das Prinzip

Das Prinzip der Sendung ergibt sich somit aus einem Auswahlverfahren, unter Zuhilfenahme des Publikums (interaktiv), um denjenigen zu finden, mit dem keiner der Zuschauer den Platz tauschen möchte. Dieser Aspekt ist deshalb so spannend, weil sich teilweise Sympatien zwischen Darstellern und Publikum aufbauen. Diese Darsteller können aber keinesfalls weiterkommen, dafür muß eine Art Jury sorgen, da dies eines der eisernen Grundprinzipien der Sendung ist. Allerdings steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kandidat die nächste Runde erreicht, trotzdem drastisch, wenn er entweder dunkelhäutig ist (mit Migrationshintergrund), durchgeknallt und/oder ein skuriler Homosexueller. Transsexuelle werden auch gerne von der Jury durchgereicht. Damit alle Darsteller die Möglichkeit erhalten, für die Belustigung des Publikums zu sorgen, wird die Auswahl in mehrere Runden aufgeteilt. Dies hält die Zuschauer auch weiterhin bei der Stange, da ja niemand verpassen möchte, wie es weitergeht (in Fachkreisen auch als 'Der Lindenstraßen Effekt' bekannt).

[Bearbeiten] Die Jury

Die Jury besteht aus zumeist drei L'inquisitoren(TM). Darunter Dieter Bohlen und zwei weitere Leute, die keiner kennt (C-Promis). Diese sind zwar teilweise bekannt, wollen aber ihr angestaubtes Image besonders dem jüngeren Publikum gegenüber verbessern. Dieser Vorstand sorgt dafür, daß die Auswahl regelkonform abläuft. Das Eingreifen der einzelnen Jurymitglieder ist aber der Regelfall, zum Leidwesen des Publikums. Dies wird dadurch zu ekstatischen Meinungesbekundungen angeheizt. Dies sorgt wiederum dafür, daß die Teilnehmer Text und Musik vergessen oder einfach den Takt verlieren. Das erschwert nun wiederum die Auswahl, da ja nun mal nur der Schlechteste gewinnen kann.

[Bearbeiten] Die Runden

Die Auswahl wird in sog. Runden ausgeführt. Dies liegt daran, daß die Programmgestalter der Meinung waren ein Vollprogramm müsse wie eine mehrteilige Krimiserie aufgebaut sein. Dieser Umstand erklärt auch die fast komatöse Faszination, die die Sendung auf den Zuschauer ausübt. Leider trübt der immer gleiche Ablauf das interaktive Fernseherlebnis ein wenig. Für echte Fans ist dies aber ein Vorteil, da dadurch der Kauf einer Fernsehzeitung praktisch überflüssig wird. Das gesparte Geld kann man getrost in die breite Palette von sendungsbegleitenden Gebrauchsartikeln (Merchandising Artikel) investieren. Besondere Bedeutung kommt auch der exklusiven DSDS-Clubmitgliedschaft zu. Deren Mitglieder streng limitierte Unterwäsche, Socken und Brieftascheneinlagefolien mit dem Konterfei des Siegers erwerben dürfen.

[Bearbeiten] Castings

Dies ist die Runde in der alle Teilnehmer zur ersten groben Auswahl antreten. Um geeignete Teilnehmer zu finden wurde von der Firma Pfaff eigens ein patentiertes Verfahren entwickelt. Dieses Verfahren ermöglicht es, auch Personen die sich der fehlenden musikalischen Begabung bewusst sind, zu einer Teilnahme zu bewegen. Dies ist auch deshalb besonders bemerkenswert, weil dazu keine illegalen Drogen verwendet werden. Weiterhin sorgt das Verfahren dafür, daß die Teilnehmer bis zum Ausscheiden keinerlei Schamgefühl entwickeln. Nach dem Ende der letzten Runde erhält jeder Teilnehmer eine Aufzeichnung in UHDTV (Ultrahochauflösendes Fernsehen), wodurch eine zweite Teilnahme praktisch ausgeschlossen ist. Das Casting ist einfach gesagt ein kollektives Schlangestehen vor den L'inqisitoren(TM). Dies weckt besonders bei den Zuschauern in den neuen Bundesländern wehmütige Gefühle. Aber auch diejenigen unter den Zuschauern, welche Elektronikartikel bei Lebensmitteldiscountern kaufen kennen dieses Gefühl. Diesen Adrenalinrausch, ob die begehrte Ware noch vorrätig ist, wenn man an der Reihe ist. Dieser Rausch wird natürlich noch vom Publikum geschürt. Es wurden schon Teilnehmer beobachtet, die dabei ohnmächtig wurden und nur mit 200ml Baldrianampullen beruhigt werden konnten.

[Bearbeiten] Recall

Jetzt treten nur noch 120 Teilnehmer, drei Gruppen der ersten Auswahl, gegeneinander an. Das Reglement der Sendung schreibt eine strenge Quote zu jeweils einem Drittel aus Frauen, Männern und Behinderten vor. Allerdings kann man als Zuschauer die Teilnehmer nicht immer einer der genannten Gruppen zuordnen. Dies erhöht jedoch die Spannung und das Geheimnis bleibt auch bis zum Schluß gewahrt. Leider hat dieser Umstand nicht ganz zum Profil einer Ratesendung gereicht, weshalb er auch nicht darin aufgeführt ist. Beim Recall (zu dt. Rückruf, bei fehlerhaften Produkten usw.) treten diejenigen gegeneinander an, die für eine richtige Musikendung nicht geeignet wären. Diese Runde wird auch die Sympatierunde genannt. Es werden aus diesem erlesenen Kreis echte Publikumslieblinge ausgewählt. Dies ist die Vorbereitung für die nervenzerfetzende Spannung, wenn diese wieder aus der Sendung ausscheiden müssen. Und das müssen sie, es kann ja nur der Schlechteste gewinnen.

[Bearbeiten] Auswahlshows

Diese Runde ist die wohl genialste und interaktivste Sendung die das deutsche Fernsehen je gesehen hat. Unbestätigten Gerüchten zufolge, sollen die Pläne dafür von einem illegalen Händler für außerirdisches Kulturgut in Area 51, für 2 Flaschen Himbeersirup abgekauft worden sein. Die technischen Geräte mußten dafür dem irdischen Stand der Technik angepaßt werden. Trotzdem läßt das ausgeklügelte Verfahren dem Zuschauer eiskalte Schauer den Rücken herunterlaufen. Mit Worten läßt es sich schwer beschreiben, trotzdem ein Versuch: Die verbliebenen Teilnehmer treten Live(TM) im Fernsehen auf. Das bis zum Nervenfieber angestachelte Publikum wählt nun aus diesen Teilnehmern 10 Akteure für die Endausscheidung. Da das Reglement aber nur negative Bewertungen zuläßt, kam es des öfteren im Publikum (auch Live(TM)) zu Ohnmachtsanfällen gepaart mit Kreisch- und epileptischen Anfällen.

[Bearbeiten] Mottoshows

In diesen Runden treten die Teilnehmer gegeneinander an. Für diese Sendungen lassen sich die Produzenten viel Zeit. Psychologische Untersuchungen zeigen, daß die Teilnehmer der Endausscheidung zu einer wiederholten Teilnahme neigen. Um dies zu verhindern werden die Künstler bis an die Grenze der psychischen Belastbarkeit getrieben. Wovon diese aber, aufgrund des patentierten Verfahrens der Firma Pfaff nichts mitbekommen. In jeder dieser Runden, die einen vollwertigen Sendeplatz im Abendprogramm einnimmt, scheidet ein Teilnehmer aus. Durch das Eingreifen der L'inquisitoren(TM) wird ein ganzes Bouquet an Gefühlen im Publikum und bei den Zuschauern erzeugt. Die Palette reicht von Wut über Trauer bis hin zu Enttäuschung oder Entzücken. Das anrufende Publikum wird jederzeit in dem Glauben gelassen, den Verlauf der Auswahl mitzubestimmen. Eigens dazu wurde von einer renomierten Firma ein Dialogsystem entwickelt mit dem der Computer ca. 7322 Anrufer gleichzeitig bedienen kann. Über kostenpflichtige Sondernummern können Anrufer abstimmen und sich gleichzeitig ein Wochenhoroskop erstellen lassen.

[Bearbeiten] Der Sieger

Der Sieger steht fest, wenn beim letzten Teilnehmer alle Qualifikationsmerkmale für eine Musikerkariere ausgeräumt sind. Damit der Sieger nicht in einen Selbstüberschätzungsrausch verfällt, wird mit dem Sieger eine Musik-CD aufgenommen. Diese wird in erster Linie an Verwandte und Bekannte kostenlos verteilt. Ein Teilnehmer berichtete einige Tage nach seinem Sieg, von Änderungen an der Geburtsurkunde und im Testament der Eltern, wollte sich jedoch nicht näher dazu äußern. Weiterhin wird dem Sieger eine Teilnahme an einem Benefizkonzert in Aussicht gestellt. Diese sind bisher jedoch immer an mangelnder Kooperationsbereitschaft der anderen Musiker gescheitert. Auch wurden einigen Siegern Werbeverträge versprochen, die jedoch an den mangelnden Produktlinien für Musiker bei der werbetreibenden Industrie scheiterten.

Nachdem der Sieger feststeht wird eine große Anzahl an Gebrauchsartikeln zum Verkauf angeboten. Diese enthalten Aufdrücke oder Aufnäher des Siegers. Auf Wunsch werden auch Einzelanfertigungen mit den Gesichtern bestimmter Teilnehmer gefertigt. Besonders beliebt sind Socken und Regenschirme. Aber auch Partyzelte mit allen Teilnehmern oder Blumenübertöpfe mit Reliefabbildungen sind sehr gefragt. Die Musik-CDs haben keinen allzu großen Markt, außer für Sammler, da die Produktion meist nach wenigen Tagen wieder eingestellt wird. Seltsamerweise sprechen die Hersteller der CD immer wieder von Lieferengpässen bei den Zulieferern. Bei Sammlern sollen diese CDs sogar schon für 7,99 den Besitzer gewechselt haben. Dies dürfte aber zu hoch gegriffen sein, wohl der Phantasie eines Preistreibers entsprungen, da wahre Sammler nie über den Preis ihrer Schätze sprechen.

Desweiteren ist zu beobachten, dass ungefähr 83,333333333333333% aller Sieger im Recall zu der männlichen Gruppe gezählt wurden. Woran das liegt, kann keiner mit großer Wahrscheinlichkeit sagen. Experten sagen, es könnte daran liegen, dass die letzte Runde beinahe ausschließlich von Mädchen im Alter von 12-17 gesehen wird, die zu mehr als 90% heterosexuell veranlagt sind.

[Bearbeiten] Alle Gewinner

  1. Staffel: Alexander Klaws
  2. Staffel: Eine Rothaarige, genannt auch Elli Erl
  3. Staffel: Tobias Regner
  4. Staffel: Mark Medlock
  5. Staffel: Thomas Godoj
  6. Staffel: Daniel "grinsender Mopp" Schuhmacher
  7. Staffel: Merzad Maharadschi oder so
  8. Staffel: Pietro Lombardi, deutsch Peter der Lombarde
  9. Staffel: Luca "Die Henne" Hänni

[Bearbeiten] Siehe auch




  1. ugs. bayr. auch für: toller Typ
Spezialprojekte
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