Christoph Mörgeli

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Christoph Mörgeli (* 16.07.1960) ist ein Schweizer Komödiant und Alleinunterhalter mit seltenem Ausnahmetalent, der über die Landesgrenzen leider kaum bekannt ist. Das liegt zum Teil sicher an seinem betont autochthonen Auftreten, dem eine typisch schweizerische Kauzigkeit nicht abzusprechen ist, zum Teil aber auch an seinem Programm, das thematisch immer wieder um die Schweiz kreist. Indes konnte ihm David Hasselhoff jüngst höchstpersönlich einen kleinen Gastauftritt als Stranddemagoge in der 836. Folge seiner Erfolgserie Baywatch verschaffen, die jedoch aufgrund einiger verbaler Entgleisungen Mörgelis der Zensur zum Opfer viel. Von inoffizieller Seite her wird das allerdings bezweifelt und der wahre Grund in der verletzten Eitelkeit Mörgelis vermutet, als dieser entdeckte, dass Bundesrat Moritz Leuenberger in der Badehose eine viel bessere Figur macht. [1]

[Bearbeiten] Das satirische Programm

Mörgeli ist ein Meister der Simulation, der bis zur Unverwechselbarkeit seine Parodien durchzugestalten versteht. Dabei ist ihm als grosse Gabe eine Art Ironie eigen, die stets haarschaf an die Ernsthaftigkeit grenzt und deshalb von vielen Schweizern irrtümlich auch so verstanden wird. Thematisch ist sein Programm ganz auf das Thema Schweiz ausgerichtet, deren Folklore, Klischees und Patriotismen er auf satirisch überhöhte Weise aufnimmt und damit ad absurdum führt. In der Tradition des Schriftstellers Jeremias Gotthelf, dem Verfasser des bekannten Bauernspiegels, will er dem von ihm verachteten Bauernvolk den Spiegel vor Augen halten und zeigen, dass ihre althergebrachten Werte in der modernen und weltoffenen Schweiz keine Relevanz mehr besitzen. Mit dieser Rolle des debilen Erzpatrioten ist Mörgeli sehr erfolgreich.

[Bearbeiten] Besonderes

  • Die Redewendung "Guets Mörgeli" hat direkt nichts mit Mörgeli zu tun, sondern ist eine übliche Grussformel der Schweiz.
  • Die SVP (Schweizerischer Verband für Prostata, nicht zu verwechseln mit der SVP) hat zu Ehren Mörgelis eine aufgehende Morgen-Sonne zu ihrem Logo gewählt.
  • Auch Mörgeli wird eine Affäre mit Nella Martinetti nachgesagt.
  • Bestätigten Gerüchten zu Folge unterhält sich Mörgeli jeden Montagmittag mit seinem Chefideologen Zottel auf einer geheimgehaltenen braunen Kuhfladenwiese über geheim veröffentlichte Geheimnisse über Geheimpläne zur Abschaffung seines geheimen Freundes, Förderers und Führers Christoph Blocher.
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