Christbaumbeleuchtung

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Als Christbaumbeleuchtung versteht man das Verfahren einen Christbaum zu beleuchten, ohne diesen abzufackeln. Früher erfolgte die Christbaumbeleuchtung meist mit Hilfe von Schrumpf- und Wachskerzen. Allerdings ist dieses Verfahren wegen der Brandgefahr in der kultivierten Welt zu Recht geächtet. Heute werden Christbäume entweder mit Hilfe von Leuchtstäben oder elektrisch beleuchtet. Für die elektrische Beleuchtung gibt es drahtgebundene und drahtlose Verfahren. Die drahtgebundene Christbaumbeleuchtung besteht aus einer Kette von Lampen, die im Baum hängt. Für eine moderne drahtlose elektrische Christbaumbeleuchtung ist in den Stamm des Baumes ein Draht einzubringen. Sollte das Holz zu hart sein, so kann man den Draht auch mit Rohrschellen am Baum befestigen. Dieser Draht wird mit dem Antennenausgang eines Kleinsenders, zum Beispiel eines der beliebten CB-Nachbrenner, mit denen man die Funkmesswagen auf Achse halten kann befestigt. Der Erdanschluß des Gerätes wird mit dem Heizkörper verbunden. Bringt man jetzt kleine Leuchtstofflampen in die Nähe des Baumes, so fangen diese an zu leuchten, so bald der Sender in Betrieb ist. Ein wirklich lustiger und ungefährlicher (sofern man keinen Herzschrittmacher hat) Spaß für die ganze Familie, an dem schon Großmeister Nikolas Tesla seine größte Freude hatte.

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