CSU

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Edmund Graf Stoiber von Zewa

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„Auf den ersten Blick, so muss ich zugeben, mag die Scheinintegration ja noch recht unproblematisch erscheinen. Aber stellen Sie sich 'mal vor, was alles passieren kann, wenn diese Scheinintegrierten dann eine Partei gründen, die so erfolgreich ist, dass sie über Jahrzehnte hinweg mit Verfassungsmehrheit das Land regiert!“

~ Thilo Sarrazin über das Verhältnis zwischen CSU und Bayern


„Der Fall Mixa beweist es doch: Im Prinzip sind die auch nicht anders als ich.“

~ Josef Fritzl über CDU und CSU


„Lieber im Wald bei der wilden Sau als im – äh – Haus bei der frechen Frau!“

~ Edmund Stoiber über die Beweggründe für seinen Beitritt


CSU ist die Abkürzung für Christliche-Sexual-Unterdrückung. Kurz, nachdem Jesus Christus von hinnen geschwebt war, erdachte sich ein durch seine Impotenz gestrafter Anhänger Jesu, daß es für alle Menschen erstrebenswert wäre, so selten wie möglich Sex zu haben und wenn, dann nur bei verdunkeltem Licht und angezogen. Er schaffte es durch wirkungsvollen Lobbyismus den Kaiser Konstantin und die gesamten in Rom versammelten Popen von dieser Idee zu überzeugen und das Zölibat wurde erfunden, das es sämtlichen Gottesdienern streng untersagt, ihre Sexualität auszuleben und den übrigen Menschen strikte Regeln bei der Ausübung derselbigen auferlegt. Aus dieser ursprünglichen Lobby wurde im 20. Jahrhundert dann die deutsche Partei CSU (Chauvinisten-Senioren-Union), deren ehemaliger Vorsitzender Edmund Stoiber durch die Unterdrückung seines Sexualtriebes sehr verklemmt wirkt und vor laufenden Fernsehkameras meistens gestammeltes Wirrwarr von sich gibt. Diese Partei gibt es übrigens nur im heiligen Freistaat Bayern, wo sie seit dem späten Kambrium mit absoluter Mehrheit die Landesregierung stellt.

[Bearbeiten] Wahlspruch

„Jetzt wollen wir aber 'mal die Kirche im Dorf lassen.“

[Bearbeiten] Das Parteiprogramm

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Edmund Äähh Stoiber mit dem Erkennungszeichen der CSU, der orangefarbenen Kloobrille

Die CSU überlegt derzeit, sogenannte Sexmarken auszugeben, die es jedem Bürger nur 2 mal im Monat erlaubt, Sex zu Fortpflanzungszwecken zu haben und weiterhin die Onanie komplett zu verbieten. Stattdessen sollen tägliche Pflicht-Gottesdienste eingeführt werden und auch über eine 24/7 Onlinebeichte wird derzeit ernsthaft nachgedacht. Zur Überwachung der neuen Sexualregeln sollen arbeitslose Hartz IV-Empfänger herangezogen werden, die rund um die Uhr die deutschen Schlafzimmer kontrollieren und im Ernstfall mit drakonischen Maßnahmen die Einhaltung des neuen Gesetzes forcieren sollen. Die Strafmaßnahmen sehen u.a. Genitalsperren, PIN-geschützte Keuschheitsgürtel sowie elektronische Penisfesseln für Rückfalltäter vor.

Um die inflationäre Ausbreitung von Busenwundern einzudämmen, hat die CSU auf ihrer letzten Klausur in Wildbad Kreuth beschlossen, in Bayern nur noch Busengrößen bis Körbchengröße 70 C zuzulassen und das Tragen vom Push Up BHs zu verbieten. Diese Verordnung wird von einem drakonischen Strafmaßnahmenkatalog flankiert, um so die die künstlich herbeigeführte Busenwunder-Inflation in den Griff zu kriegen. Metaphysische Busenwunder und männliche Bodybuilder sind von dieser Verordnung ausgenommen.

Die CSU kämpft desweiteren für ein bundesweites Verbot von sogenannten Killerspielen und setzt sich für eine Drogenfreie Gesellschaft ein, wobei Weißbier als Grundnahrungsmittel und nicht als Droge gewertet wird..

[Bearbeiten] Erkennungsmerkmale

Allen Parteimitgliedern der CSU werden strenge, das äußere Erscheinungsbild der Partei betreffende Regeln auferlegt. So muss jedes Mitglied bei öffentlichen Anlässen, Parteitagen, Pressekonferenzen etc. die orangefarbene Kloobrille um den Hals tragen. Die Pflege der bayrischen Mundart ist Pflicht, der Gebrauch von Anglizismen verpönt und der Sprachduktus der Parteisoldaten orientiert sich an dem Gestammel des Parteikönigs Edmund Stoiber.

[Bearbeiten] Aktuell

Im Winter 2006/07 regte sich erstmalig massiver Widerstand gegen den bis dahin unbestrittenen König der CSU Edmund Äähh Stoiber. Die Landrätin Gabriele Pauli, ihres Zeichens vehemente Verfechterin des künstlichen Busenwunders, verlangte von der Parteiführung, in Zukunft die Herbeiführung von Busenwundern durch Schönheitschirurgen zuzulassen und die Körbchengrößenbeschränkungsverordnung ganz aufzuheben. Daraufhin wurde sie über längere Zeit von Parteispitzeln beschattet, die versuchten, mit unlauteren Methoden ihre Körbchengröße herauszufinden und heimlich in ihrer Reizwäsche wühlten. Als diese Bespitzelung herauskam, war Edmund Stoiber, der die Beschattung veranlasst hatte, diskreditiert und immer mehr Parteisoldaten wendeten sich von ihrem Parteivorsitzenden ab, der daraufhin am 18. Januar 2007 verkündete, er werde am 30. September des Jahres alle Parteiämter niederlegen. Aus Solidarität mit der Landrätin ließen sich sogar einige gestandene CSU-Mannsbilder Brustprothesen einbauen und demonstrierten dadurch ihr Einverständnis mit den Forderungen der forschen Karrieristin. Der hochgehandelte Nachfolger für den Parteivorsitz, der bisherige Parteivizevorsitzende Horst Seehofer, wurde mittels einer von treuen Anhängern König Edmunds in der Blödzeitung lancierten Schmutzkampagne in seiner öffentlichen Reputation schwer beschädigt. Man warf ihm vor, er habe sich seine elektronische Penisfessel rechtswidrig entfernt und daraufhin ein uneheliches Kind mit seiner Geliebten gezeugt. Die aussichtsreichste Hoffnung der CSU liegt derzeit im Landtagsabgeordneten Markus Söder. Er scheint den bis dahin amtierenden Spaßlmacher Stoiber bereits zu übertrumpfen.

[Bearbeiten] Neuordnung

Auf dem Parteitag der CSU am 30. September 2007 wurde letztendlich der profillose Erwin Huber zum Nachfolger des wegen seines Interesses an einer auch durch ihre gehaltvollen Anträge zur Eheregelung bekannten rothaarigen Dirndl-Domina aus dem Amt vertriebenen Edmund Stoibers als CSU-Vorsitzender gewählt. Direkt nach der Wahl wurde ihm die orangefarbene Klobrille umgehängt und eine neue, weiterentwickelte elektronische Penisfessel angelegt. Da keiner der Kandidaten die menschliche Größe eines Stoibers hatte, wurde das Amt des CSU-Vorsitzenden vom Amt des Ministerpräsidenten getrennt, wodurch auch der Überwachungsfanatiker Günther Speckstein seine Chance bekam und zum designierten Ministerpräsident in Bayern bestimmt wurde. Die latexbeschuhte Landrätin Gabriele Pauli wurde auf dem Parteitag von einem Anfall von plötzlichem politischen Realismus eingeholt und landete bei der Wahl zum CSU-Vorsitzenden mit nur 24 Stimmen auf dem absolut letzten Platz. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Horst Seehofer gewählt, der seine Niederlage mit einem sauren Lächeln quittierte und sich aus Frust gleich eine neue Geliebte zulegte.

[Bearbeiten] Absturz

Bei der bayerischen Landtagswahl am 28. September 2008 erlebte die CSU dann ihr Waterloo und verlor 17% der Wählerstimmen. In hektischem Aktionismus wurde daraufhin der blasse Technokrat Erwin Huber des CSU-Vorsitzes enthoben, die orangefarbene Klobrille wurde ihm wieder abgnommen und der pausbäckige Horst Seehofer an die Parteispitze gehievt, um den Mythos der Partei zu retten, wie er selbst zu Protokoll gab. Landauf, landab wurde die Partei nach diesem Wahlfiasko mit Spott und Häme übersät und auf den Straßen und Plätzen Bayerns kam es zu Lynchmorden an CSU-Funktionären und Parteisoldaten. An Pfingsten 2009 stand die Partei schließlich am Rande der Insolvenz. Diese Insolvenz konnte durch den Erlös verschiedener Parteispendenaffären abgewandt werden.

[Bearbeiten] Große Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Siehe auch


Gut Stiftung Satiretest, Ergebnis: Gut
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05.2007
Gut

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