Butterfliege

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Die südjapanische Butterfliege, in der angelsächsischen Fachliteratur häufig zu "butterfly" übersetzt, ist das größte bislang bekannte Insekt. Als Mitglied der "Monopteros", d.h. der Einflügler, entwickelt diese Fliegenart nur einen, dafür aber dominaten Flügel. Der Umfang dieses Flügels ist mit bis zu 5 Metern überproportional groß im Vergleich zur zierlichen Gestalt der Butterfliege. Während andere, kleinere, Vertreter der Monopteros bereits seit Mitte der 1920er Jahre bekannt sind, wurden erste Exemplare der Butterfliege erst 1971 in der Nähe des japanischen Tokio beobachtet. Schon ein Jahr später, im Herbst 1971, erlangte die Butterfliege ihren zweifelhaften Weltruhm. Nachdem für eine vielzahl rätselhafter Wetterphänomene in den Jahren ab 1963 eine andere wissenschafliche Erklärung eindeutig ausgeschlossen werden konnte, erkannte David R. Eisenhower in seiner am 19.11.1971 eingereichten Dissertation eine dramatische Korellation. Er konnte in seiner Arbeit überzeugend darlegen, dass fast alle seit 1963 aufgetretenen Wetterphänomene, darunter zahlreiche Hurricans und Wirbelstürme, als Folge aus einem zeitlich kurz vorhergehenden Flügelschlag einer japanischen Butterfliege entstehen. Diese damals sehr überraschende Erkenntnis wird seither mit dem angeslächsichen Begriff "butterfly effect" bezeichnet. Nachdem in einem internationalen Millitäreinsatz 1999 alle bekannten Exemplare der japanischen Butterfliege liquidiert worden waren, konnte allerdings keine deutliche Verbesserung des Wetters beobachtet werden. Experten werten dieses als Indiz für die Unrichtigkeit der Therorie zum butterfly effect. Die aktuelle Wetterforschung fokussiert sich zunehmend auf einen neuen Forschungsgegenstand. Den berühmten Sack Reis, der in China umfällt, aber bisher kaum Beachtung fand. Da Reissäcke gegen die 1999 bei den Butterfliegen eingesetzten Pestizide allerdings eine natürliche Immunität entwickelt haben, wird die Welt wohl auch in Zukunft mit schlechtem Wetter rechnen müssen. Experimente, bei denen Wetterfrösche auf die obersten Sprossen kleiner Leitern geklebt wurden, um gutes Wetter zu erzwingen, werden trotz mäßigem Erfolg weitergeführt.

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