Blablaistik

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Als Blablaistik bezeichnet man die surrogative-indigene Propostition atypisch-sentualisierter Memenzen, welche merkantilistisch-fakultativ-anaerob über Lagumenaitika kolventiziert werden. Viele Sansuaötiker velketieren post-culturiä anno domini über Legislaturensik. Manche bezeichnen dies aber als ledosnomatische Makulatur.


[Bearbeiten] Ursprung und Gründung

Der Urvater und bekannteste Vertreter der Blablaistik ist Heinz-Ulrich van der Horst Sülz-Sabbel von Buddenbrooks, ein Visionär seiner Zeit. Er prägte in der wissenschaftlichen Fachwelt ganz wesentlich die akademischen Bereiche aller Couleur, nicht zuletzt die Methodolololologie, die Ontologie, die hermeneutisch-heuristische Hermeuntikheuristik und die Dadidaktik. Maßgeblich beteiligt war er auch an zahlreichen Regierungsprotokollen, -erklärungen sowie Kernreden unzähler Politiker. Erst durch die Etablierung der Blablaistik ist es den heutigen gesellschaftlichen Vertretern möglich geworden, konstanten Müll zu sülzen ohne dass irgendjemand es merkt.


[Bearbeiten] Wirken und Lehre

Sülz-Sabbel von Buddenbrooks gründete kurz vor seinem Tod die in Epunosmetikonien befindliche Schwall-Kotz-Laber-Schule, die glühende Anhänger nicht selten als "uloktetisch-epistermanisch-philetisistisches Monumentalfraglutoransilafribium" bezeichnen, möglicherweise damit aber etwas übertreiben. Noch heute wird diese Schule von vielen Anhängern der Blablaistik gerne aufgesucht. Insbesondere die Kreierung von Worthülsen, Plastikwörtern und kommunikativen Nebelwolken ist eine gradezu magisch-okkulte Praxis, die nur von wenigen Großmeistern der Blablaistik, die unter Fachkreisen auch als "Logoszutopimanismenitosylufragenatalier" bezeichnet werden, beherrscht wird.


[Bearbeiten] Bedeutung und Aktualität

Regelmäßige Auszeichnungen sorgen immer wieder für große Aufmerksamkeit. So wurde im Jahre 2009 der - zu Ehren seines Gründes so benannte - Sülzolero-Preis überraschenderweise an Frederika-Rosmarie-Linde Schnarrenhaus-Wirrkopf-Weiberkeif-Bullenwickel verliehen, während unter Experten der lange in der Blablaistik arbeitende Franz-Wilhelm Petersberger-Hackfleischtonne-am-Ohr-Babelsburg-Botzballermann als Favorit gehandelt wurde. Er reagierte sehr gereizt, dass sein Werk "Die lukkulatimonenistische Franzulopadimentik der griechisch-solipsistischen Van-On-Lockenleierataradania" nicht angemessen gewürdigt wurde. Die Verteidigung des Werkes und die Disputation dauerte 69 Tage und wurde schließlich von der Preisträgerin mit dem schlagenden Argument, dass "der kukomendalisische Ranufaktorendio-Panoptikalopteryx nicht im Sikkulorusus-Maximolasse-Becken getauft sondern fraglumenitistisch bolporatiert werden konnte" beendet.

[Bearbeiten] Siehe auch:

Spezialprojekte
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