Bitburg

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Vicus Beda von den Römern gegründet und als Béibreg von den Grafen und Herzögen von Luxemburg weiter ausgebaut, ist eine Kreisstadt mit rund 13.000 Einwohnern in Rheinland-Pfalz (Deutschland).

Motto der Stadt ist "Borg die Burg, aber bitte mit Bit", was als "wenn schon, denn schon" auszulegen ist und klar auf die Ambitionen der lokalen Bierbrauerei Simon gemünzt ist.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Eine der wenigen Sehenswürdigkeit der Stadt ist, neben der alten Römerstraße B51, der Ziegenbrunnen, der darauf zurückgeht, dass die Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg wie Ziegen meckerten, als sie die Vorzüge einer militärischen Besatzung nun selbst erleben konnten, zuerst mit luxemburgischen, dann französischen und schlussendlich US-amerikanischen Besatzungstruppen.

Der Bitburger Soldatenfriedhof, auf dem zahlreiche verstorbene Mitglieder der Waffen-SS begraben liegen, gilt als Magnet für Neonazis und Menschen brauner Couleur und wurde im Mai 1985 durch eine Kranzniederlegung des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Birne Kohl gemeinsam mit dem amerikanischen Präsidentenschauspieler Ronald Reagan extrem aufgewertet, was zu bundesweiten Massenprotesten und Selbstverbrennungen führte.

[Bearbeiten] Bevölkerung

In Bitburg sind generell keine lustigen Leute anzutreffen, außer natürlich in den Geschäften des hauptsächlich von Russen bewohnten Stadtteils Mötsch, was der regionale Volksmund als "Frohsinn der Mötsch im Laden" redensartlich verarbeitet hat.

Wer dagegen Streit sucht, der findet ihn hier mit Sicherheit, denn der Streit stellt unter dem Vornamen Joachim sogar den Bürgermeister Bitburgs. Alle anderen streitbaren Bürger können sich kostenlos als solche in der Liste Streit eintragen lassen.

[Bearbeiten] Stadtfeste

Das jährlich stattfindende Bitburger Bierfest wird von der Firma Bitburger großzügig mit Gerstensaft ausgestattet, denn schließlich gilt es, 13.000 potentielle Alkoholiker anzufüttern und zu treuen Kunden der Bierbrauerei zu machen. Auch der regelmäßig stattfindende Krammarkt ist ein Höhepunkt in der Stadtkultur Bitburgs. An zahlreichen Ständen wird überflüssiger Prüll verkauft und die Besucher trinken sich das klägliche Angebot der Verkaufsstände mit ein paar Humpen Bitburger vom Fass schön.

[Bearbeiten] Grenzfall Bitburg

Dem geneigten Leser darf man nicht vorenthalten, daß an der realen Existenz von Bitburg schon seit einiger Zeit erhebliche Zweifel aufgekommen sind.
Grundlage dieses Verdachtes ist eine der Verschwörungen, die vermutlich SIE in Gang gesetzt haben, und die sich schon in obskuren lokalitären Erscheinungsformen mit Namen wie "Bielefeld", "Bietigheim-Bissingen", "Bibergemünd" oder "Biblis" manifestiert hat.
Wie man unschwer erkennen kann, beginnen alle diese Ortschaften mit "Bi" - und eben das macht auch "Bitburg" sehr verdächtig.

Zusätzlich gestützt wird dieser Verdacht durch die Tatsache, daß das Hauptexportprodukt der Stadt ein Bier namens "Bitburger Pils" ist.
In größeren Mengen konsumiert, führt dieses Produkt - das als ganz gewöhnliches Getränk verkauft wird - zum unkrontrolliertem Schwanken und Verschwimmen der kompletten näheren und fernen Umgebung, und im Extremfall sogar zu deren völligem Erlöschen.
Da fühlt man sich schon sehr an "Matrix" und Ähnliches erinnert.
Desweiteren läßt auch der Name "Bit-Burg" doch schon jeden, der sich mit sowas auch nur ein wenig auskennt, an einen virtuell errichteten Gebäudekomplex denken.

Schon vor über vierzig Jahren hat man in der ganzen Welt Verdacht geschöpft, und so schleuste man seitdem regelmäßig gegen Mitte jedes Jahres als Folkloregruppen getarnte Geheimagenten in die Stadt ein
(Operation "Grenzlandtreffen", später in "Europäisches Folklorefestival" umbenannt).
Die Ergebnisse dieser Recherchen wurden der Öffentlichkeit jedoch nie zugänglich gemacht.
Bemerkenswert ist allerdings, daß diese Operationen bis zum heutigen Tage nicht eingestellt wurden.
(Und da möge nun jeder seine eigenen Schlüsse draus ziehen.)



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