Bildhauerei

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Der Begriff Bildhauerei beschreibt das ganze Gebiet der Anwendung physischer Gewalt gegenüber zweidimensionalen Kunstwerken. Dabei werden oftmals nicht nur Bilder gehauen, sondern auch Fotografien verprügelt, Skizzen geohrfeigt oder Grafiken verdroschen. Erkennbar auch für den Laien sind solche Bilder, die nach Gewaltorgien des einschlägigigen Künstlers sichtbare Vertiefungen auf der Oberfläche aufweisen. Frühe Werke, die solcher zerstörerischen Kreativität ausgesetzt waren, wurden bis in jüngste Zeit fälschlicherweise als Bilderfragmente gedeutet, deren Zerfall den Unbilden der Zeit und falscher Lagerung angelastet wurde. Neueste Erkenntnisse gehen jedoch davon aus, dass ein Hauptgrund für partiell zerstörte Bilder bewusst angewandte physische Gewalt gegenüber den wehrlosen visuellen Kunstgattungen als Ursache anzusehen sein dürfte.

Bildhauerei ist mit der Gewalttat gegenüber oberen Beinbereichen artverwandt, etwa dem (durch Humor ausgelösten) Schenkelklopfen. Seitenströmungen existieren seit dem 20. Jahrhundert. Hier geht es den Pionieren der Subgattungen darum, neue Felder zu ergründen und ihre Kunst somit einer breiteren Masse zugänglich zu machen.

Bekannt wurden unter anderem der Amerikaner Dwight Eisenhauer, der RTL-Mitarbeiter Dr. Fleischhauer und Rutger Hauer, der allgemein gern zuschlug; egal, worauf.

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