Bern

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Bern ist ein Vorort von Bern-Bümpliz, der häufig als Kulisse für Touristenfotos aus der Schweiz dient und ausserdem die Rämlichkeiten für die unzähligen Verwaltungsbeamten der Schweizerischen Eidgenossenschaft zu Verfügung stellt. Bern ist auch bekannt als Hauptsitz des Bundeszirkus, der durch seine Leuen(berger) Dressurnummern bekannt geworden ist. Das trotzdem ein Hund das Wappen des Ortes ziert, liegt wohl an Fido dem III, einem Schosshund des Gründervaters. So ganz konnte das von Historikern noch nicht geklärt werden.

Geografie

Die Stadt Bern liegt auf einer Halbinsel des Flusses Aare, welcher den Oberländern als Abfluss für Fäkalien, Bauschutt, Altholz, Altmetall und Gletschermilch dient. Diese Mischung eignet sich ideal als Baustoff, was den Standort Berns erklärt. Die Aareschlaufe war entstanden, nachdem ein Gletscher aus dem Oberland die Reste erfrorener Tiere und Menschen, die der letzten Eiszeit zum Opfer gefallen sind, ablagerte und der Fluss des Gestankes wegen einen grossen Bogen darum gemacht hat. Dieser ideale organische Grund ist das Fundament der heutigen Altstadt von Bern. Noch heute merkt man im stadtbekannten Tramdepotbier beim Bärengraben die Würzigkeit und den hohen Eiweissgehalt des Wassers an, welches unter der Stadt gewonnen und später zu Bier verarbeitet wird.

Wirtschaft

Die Wirtschaft in Bern steht und fällt mit den unzähligen Verwaltungsgebäuden des Eidgenössischen Departementes für die Arbeitsplatzerhaltung Schweizerischer Beamten EDASB. Es florieren vorallem Kaffeeautomatenreparaturfirmen, Kleiderläden mit grauen Kleidern, Post-It Stores und Sesselfurzkissenfabrikanten.

Weitere Beschäftigungszweige sind Bärenfutterverkaufsstände, Studentenbordelle, Botschaftsbewacher, Asylsuchende, Ausländer und Arbeitslose, wobei die letzten drei Beschäftigungen einzig und alleine dazu dienen, die Zürcher Bundeshauskorrespondenten möglichst rasch wieder loswerden zu können.

Erwähnenswert wäre hier auch noch der Schwarzmarkt für Kassenzettel und Quittungen höherer Beträge, die dann von den Beamten beim Spesenamt einkassiert werden können. Dies verhilft vor allem der Papier und Kassendruckerindustrie zu weltweit höchsten Umsätzen.

Probleme bei der Einordnung der Umsätze bereiten der Wirtschaftskanzlei die Cannabis-Verkäufe, da die Berner Stadtpolizei mit ein und dem selben Sack Cannabis durch einen Kreislauf von Beschlagnahmungen und Weiterverkauf zum Teil drei- oder vierfache Umsätze erzielt, bevor das Cannabis von den Polizisten selbst auf der Münsterplattform geraucht wird.

Tourismus

In Bern muss der Tourismus um den Umständen gerecht zu werden in drei Gruppen eingeteilt werden:

Suizidaltourismus

Bern baugeruest

Hinter dem bekannten und seit 30 Jahren stehenden Baugerüst ist tatsächlich eine Kirche versteckt

Vor allem die unzähligen Brücken, das hohe Baugerüst (an dem zusätzlich noch eine Kirche befestigt ist) und die risikofreudigen Busfahrer von BERN MOBIL machen Bern zu einem Mekka aller Selbstmörder. In Bern ist jede höhere Stelle bequem zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar und es kann zwischen mehreren Absprungstellen und Landeflächen gewählt werden.

Zu heftigen Protesten hat das neue Auffangnetz an der Münsterplattform geführt, es wurde - ohne die Baumassnahme vorher dem fakultativen Referendum zu unterziehen – angebracht und verhindert sogar das Töten von überzähligen Haustieren. Am meisten trifft dies die Autogaragen im Mattequartier, da viel weniger neue Autos gekauft werden müssen.

Drogentourismus

Während die meisten Touristen durch Bern hindurch ins idyllische, vor 300 Jahren steckengebliebene Oberland fahren, hat Bern es innerhalb kurzer Zeit mithilfe der Thuner Behörden geschafft, Tourismusziel Nummer eins unter den Drogenabhängigen aus dem Oberland zu werden. Dies führte während längerer Zeit zu einem Kapazitätenengpass bei der Drogenabgabestelle. Glücklicherweise verlagerte sich aber die Szene vor die städtische Reithalle. Dies wurde vorallem von den Drogendealern sehr begrüsst, da der Absatzmarkt ruckartig größer wurde. Noch mehr hat allerdings die Partei des schwulen Wappentiers "Fuchs" von der neuen Lage profitieren können, da nun weiterhin gegen den Kulturpalast sorgenfrei gewettert werden kann.

Kulturtourismus

Die feinste Art des Tourismus' in der Bundeshauptstadt ist der Kulturtourismus. Viele beliebte Monumente und Kultureinrichtungen werden jährlich besucht: Das Stadttheater von Bern zum Beispiel als das schlechteste und höchst subventionierte Theater in der Schweiz oder für das jüngere Publikum die grösste Ansammlung zurückgebliebener Landsleute in einer der vier grössten Städte im Mad Wallstreet.

Als grösster Magnet gilt allerdings der einzigartige Zirkus im Herzen der UNESCO-Altstadt, auch Bundeszirkus genannt. Hier ist das Herz der langsamsten Demokratie auf Erden zu bestaunen.

Die UC-Gesundheitsminister warnen:
Vor Touristenführern, die ihren ahnungslosen Touristen erzählen, dass Bern die Hauptstadt der Schweiz ist, wird gewarnt.

(Diese Aktion wird unterstütz vom eidg. Departement für eingeschobene Warnungen)

Bern hat aber noch mehr zu bieten: Während in Bern-Bümpliz der Verein der Doppel-Namen seinen Haupt-Sitz an der Konrad-Meiergasse 28/25 hat, findet man in Bern selber den kleinsten Flughafen von Europa, auf den man meist durch ein wichtig aussehendes Warnschild aufmerksam wird ("Bitte nicht drauftreten" steht da).

Gemäss einer international unerkannten Studie von Professor Dr. Holzkopf kommen die meisten Ostermundigen-Forscher aus Bern, was daran liegen mag, dass die beiden Orten angeblich sehr nahe beieinander liegen.

Öffentlicher Verkehr

In der zum Glück autofeindlichsten Stadt der Schweiz sind die Bürger, welche zu faul sind ihr Fahrrad jeden Abend im grossen Fahrradhaufen vor dem Bahnhof zu suchen, auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen.

Bern Mobil

Die erste (jeodch auch einzige) Wahl ist die Firma Bern Mobil, welche ausserhalb der Demonstrationszeiten und beinahe nur bei Tageslicht die Opfer (auch Passagiere genannt) von A über Z nach B transportiert.

Von wegen der Schreibweise von Bern Mobil ist sich in Bern keiner so sicher. Von Bernmobil und Bern Mobil ist die Rede. Manchmal ist es Bern-Mobil oder sogar bernmobil. Wähle doch jeder selber was er wolle! Hauptsache nicht Bernmobil, denn dass soll die offizielle Schreibweise sein.

Erst vor ein paar Jahren wurden alle Busse aus Spargründen von Grün nach Rot umgefärbt. Dies hat zur Folge dass die Busse und Strassenbahnen nur alle vier Wochen geputzt werden müssen, da man die Blutspritzer unvorsichtiger Touristen nicht mehr so gut sieht.

Aare by bernmobil

Die von Bern Mobil eingefärbte Aare

Kürzlich wurde von Bern Mobil auch der örtliche Fluss aufgekauft, da dieser vorallem im Sommer eine wichtige Rolle im berner Personentransport spielt. Die Strecke Eichholz - Marzili ist am schnellsten auf diesem Wege zurückgelegt. Suizidaltouristen können getrost die letzte Ausstiegsstelle im Marzili an sich vorbeiziehen lassen, denn es folgt das Schwellenmätteli. Die Aare wurde gleich nach dem kauf ebenfalls Rot gefärbt, damit passt sie zum Corporate Idendity von Bern Mobil.

Als eigentliche Mutprobe unter Touristen gilt eine Überqerung der eigentlich autofreien Marktgasse. Da die Frequenz der durchfahrenden Bern Mobil Fahrzeuge eher hoch ist, liegen die Überlebenschancen bei etwa 70%. Damit ist diese Mutprobe noch etwas härter als das gemeinhin bekannte russische Roulette.

Hier ein Auszug aus dem Reiseführer "Rarely Lonely Planet 2007": "Once you have decided to prove your courage you have three major possibilities in Switzerland: crossing the famous Marktgasse in Berne, Bungeejumping in the Bernese Oberland (often the cable is too long) or trying two drugs at the same time at the Street Parade in Zurich"

S-Bahn Bern

Die S-Bahn Bern ist bekannt für ihre Effizienz, trotz der viel zu kleinen Fahrzeuge werden jeden Tag tausende Pendler irgendwie an ihren Arbeitsort transportiert, und das obwohl das Budget der S-Bahn Bern etwa gleich gross ist wie das Budget des WC-Putzteams der Vorzeige S-Bahn Zürich.

Verkehrsknotenpunkt Bahnhof

Zweitwichtigster Verkehrsknotenpunkt der Schweiz ist der Bahnhof Bern, welcher zugleich als Alkistübli, Einkaufzentrum, Paradies für Pudding-Vegetarier und Bierpilgerstätte dienen darf.

Der Bahnhof wird seit etwa 10 Jahren laufend umgebaut und renoviert. Dabei wurden etliche Rekorde gebrochen: Kürzeste Zeitspanne zwischen Bau und erneuter Überlastung bei der Holzwelle von Bern, die grösste sich in freiem Fall befindliche Eck-Glasscheibe, unspektakulärste Architektur und zweitlängste Planungsphase eines Bauwerkes (nur knapp geschlagen von den Zürcher Sportstadien) beim Bahnhofsplatz.

Der sich jetzt im Umbau befindliche Bahnhofsplatz wurde urspünglich geplant, um die reichen Alten im benachbarten Burgerspital zu nerven, deshalb wählte man eine orthogonale Verkehrsführung. Dies wurde aber nicht erreicht, da sich im betreffenden Gebäudetrakt nie jemand aufhält.

Ein weiterer Streitpunkt war die «Kirche des heiligen Alkoholikers», welche bei der Durchsicht durch das geplante Glasdach noch etwas wankender aussieht als die Ansammlung heimatloser Alkoholiker davor und dahinter, die schon heute dieses Bild vermitteln. Ein Kompromiss könnte noch diesen Sommer gefunden werden: Die Kirche wird umgenannt zu "Heiligbaldachin und Alkoholgeist Kirche".

Konflikt Bern-Zürich

Der Konflikt Bern-Zürich ist seitens der Berner wohl schon so alt wie Zureich selbst, neu daran ist, dass sogar Zürcher jetzt in diesen Konflikt eingegriffen haben und mit intensivem Bern-Bashing versuchen die eigene Machtposition zu sichern. Eine ähnliche Situation ist zwischen Basel und Zürich zu beobachten, auch hier fürchtet Zürich um die Vormachtstellung, welche sie vorallem im kulturellen Bereich schon an EasyJet-Basel verloren hat. Der Konflikt geht erstaunlicherweise viel weiter als man gemeinhin denkt: Sogar die Kantonale Gesundheitsbehörde des Kantons Zürich hat sich in den Sog der beinahe satirisch anmutenden Streitereinen ziehen lassen und stürzte unlängst das Positionspapier zur Verteilung der Spitzenschönheitschirurgie. Auch der Fall "Ärztepfusch bei Brustimplantaten im Studentenspital Zürich", bei dem unlängst ein Patient ums Leben kam, hinderte die Gesundheitsbehörde nicht daran, an der umstrittenen Abteilung festzuhalten.

Zugrunde liegt diesem Konflikt zumindest von Seiten der Berner ein altbekanntes Problem: Aus eigener Minderwertigkeit heraus entwickelt sich ein Hass auf die etwas grösseren. Ähnliche Konflikte finden wir zwischen Deutschland und der Schweiz oder zwischen Europa und Amerika.

Von Zürcher Seite ist wohl der mangelnde Blick durch den Konsumsmog Zürichs die Ursache, dass Probleme in der Restschweiz nicht wahrgenommen werden können. Als ähnlicher Konflikt könnnte hier der Streit zwischen Pluto und der Erde, auch hier begriff der grössere mangels Verständniss und Weitblick nicht wirklich, was um ihn herum passiert.

Historisches

Bern - Heimat des \mathfrak {teutschen Recken Dietrich von Bern} - wurde im Verlaufe seiner Geschichte aus ungeklärten Gründen mehrere 100 Kilometer nordwärts verlagert, da es sich ursprünglich (während der ausklingenden Völkerwanderung) am Standort des heutigen Ravenna in der Toskana/Nord-Italien befand.

Bildung

Universität Bern

Die Universität Bern ist eine klassische Volluniversität und eine der grössten Unis in der Schweiz. Eine Volluniversität ist die Uni vor allem wegen der vollen Vorlesungssäle und den mit Alkohol prall gefüllten Studenten und Studentinnen. So ist es Tradition, aus humanitären Gründen an der "Fiesta Ticinesi" so viel Alkohol wie möglich zu konsumieren, damit sich die Tessiner endlich Winterjacken kaufen können. Noch etwa zwei Tage nach der "Fiesta Ticinesi" können aus dem Abwassersystem der Stadt Bern (Aare genannt) Fische mit Biergeschmack gefangen werden.

Die Universität geniesst in der Schweiz einen guten Ruf, vor allem bezogen auf die Zufriedenheit der Studenten, welche durch einen Drohbrief der Universitätsleitung sprunghaft angestiegen ist. Jetzt ist die Universität Bern ausserdem auf dem gleichen Niveau wie die ⅛ Universität St. Gallen was die Lenkung der Wirtschaftsstudenten anbelangt.

Auch das Unimagazin Unikum geniesst einen sehr guten Ruf in der Schweizer Medienwelt, rätselt doch die ganze Schweiz jeweils mit, wenn es um den Sinn der Comics auf der letzten Seite geht.

Feusi

Diese Anlaufstelle ist für eine spezielle Randgruppe der Bevölkerung geschaffen worden. In der Feusi können Jugendliche reicher Familien, die zu dumm sind an normalen Gymnasien die Matura zu erlangen, mit dreijähriger Anwesenheit einen Maturaabschluss kaufen.

GIBB

Ausgeschrieben bedeutet es etwa "gloub i bi Bärner" oder "Geologisches Institut Bern-Bümpliz". Von den ausländischen Schülern auch klangvoll"(Sh)gibb" genannt. Vom Gipser über den Fachmann Information und Dokumentation bis hin zum Strassenpenner sind alle Berufe vertreten. Die Schule wird in mehreren Abteilungen und Standorten gegliedert.

Die unwichtigsten Standorte sind:

- Lorraine - Fiktoriaplatz - Steigerdubbel - Bümpilz (Hauptsitz)

Gesellschaft

Burgergemeinde

Ursprünglich geschaffen, die Urbürger von Bern zu konservieren und zu erhalten, hat sich die Funktion dieses Gefässes grundlegend gewandelt: Heute werden die reichen von Bern vom Fussvolk zu einem Einkauf in diesen erlauchten Kreis von Geldhuren gezwungen. So sind die Gassen Bern zumindest teilweise von dieser Randgruppe gesäubert. Zusätzlich werden die Burger von Zeit zu Zeit gezwungen, bei wichtigen Kulturprojekten finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen.

Diese Soziale Säuberung findet über die Kantonsgrenzen viel Beachtung. Einzig der Kanton Zürich geht noch weiter: So zwingt das Zürcher Proletariat seine Reichen, an der Bonzenfastnacht (auch Sechseläuten genannt) in lächerlichem Aufzug durch die Stadt zu ziehen. Das Volk bekommt jeweils an diesem Datum frei, um sich am Strassenrand zu belustigen.

Sport

Fussball

In der Stadt Bern ist der Berner Fussballverein BSC Young Boys oder auch YB beheimatet. Der Verein spielt im berner Stadte de Suisse ehemals Wankdorf-Stadion. Die Vereinsfarben sind gelb und schwarz. Wie jeder schweizer Fussballfanatiker weiss wartet YB schon seit 1986 auf den Meistertitel. In jeder Saison landen sie unglücklich zum Schluss auf dem 2. Rang (hinter FC Basel natürlich "hust"). Der Vereinstrainer Vladimir Petkovic meint dazu:

"Wijr hab'n gut gespijllt aba trosdem hat es nit gereicht..."

So viel zur YB-Viertelstunde...

Bitte stehen lassen liebe YB-Anhänger. This is a fact!

Siehe auch/siehe nicht

Bern darf nicht mit folgenden Begriffen verwechselt werden:

Spezialprojekte
In anderen Sprachen
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