Beileid

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Lacher Achtung - Wortwitz!

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Der Beileid ist die älteste bekannte Zeremonie von Holzfällern auf der Schwäbischen Westalb, mit der ein neues Mitglied in den Fälltrupp aufgenommen wird. Der Beileid (auch Beil-Eid geschrieben) lässt sich bis auf das Jahr 877 zurückführen, dem Todesjahr Karls des Kahlen, der bekanntlich letztlich dem gefürchteten und nach ihm benannten Kahlschlag erlag.
Mit dem Ableisten des Beileids wird der Jungbeiler zum Eidgenossen der Beilschaft. Gleichzeitig wird ihm die bekannte ´Axt im Wald´ übergeben, mit der er fortan selbständig seinem Handwerk nachgehen darf.
Leider ist diese schöne Zeremonie inzwischen sehr selten geworden und droht daher in Vergessenheit zu geraten. Mit der medienwirksamen Vereidigung von Timo Beil, der inzwischen für ein bekanntes Deutsches Mobilfunkunternehmen Bäume fällt, um den Bau von Mobilfunkmasten in abgelegenen Waldregionen zu ermöglichen, ist der Beil-Eid wieder etwas mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt.

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