Beichtstuhl

Aus Uncyclopedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Mohameddöner

Dieser Artikel verletzt absichtlich religiöse Gefühle und erfüllt somit die Kriterien für gute Satire. Shalom!
Luftaufnahme Uelzen

Ein großer Haufen Beichstuhl, jüngst von einem Paparazzo fotografiert.

Als Beichtstuhl bezeichnet man die Exkremente eines katholischen Sünders kurz vor, oder kurz nach der Beichte. Aus Angst vor dem Geständnis seiner seit der letzten Beichte begangenen Sünden bzw. der vom Beichtvater für diese Sünden verordnete Strafe - wie z.B. tagelanges Wiederholen des gleichen Gebetes oder totaler Enthaltsamkeit bis zur nächsten Beichte - kann der Katholik seinen Schließmuskel nicht mehr kontrollieren und macht sich ganz groß in die Hose. Dieser Tatbestand der exkrementalen Verschmutzung geweihten Bodens stellt seinerseits eine Todsünde dar und somit gerät der vom Beichtstuhl geplagte Sünder in einen Teufelskreis, den er nur durch den Verschluss seines Enddarmes mit einem geweihten Messweinkorken wieder verlassen kann. Der Vatikan bietet in Kooperation mit der Deutschen Bischofskonferenz seit einiger Zeit Seminare zur Beichtstuhl-Unterbindung an, in denen der aufrichtige Sünder seinen Schließmuskel durch autogenes Training zu kontrollieren lernt und von geschulten Ministranten die richtige Einfuhrtechnik des Messweinkorkens demonstriert bekommt.

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
In anderen Sprachen
projects