Bauernopfer

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Als ein Bauernopfer bezeichnet man im allgemeinen einen altertümlichen, wenn auch immer noch weit verbreiteten, und vor allem praktizierten Brauch innerhalb der Agrarökonomie. Es werden Opfergaben an eine große, im Laufe der Zeit varriierende Gottheit erbracht, die diese Gottheit dazu bewegen sollen, die Ernte des Opfernden besonders groß ausfallen zu lassen.


[Bearbeiten] Enstehungsgeschichte

Es gibt verschiedene Enstehungsgeschichten bezüglich des Ritus "Bauernopfer". Hier die beiden wichtigsten:

1. Eine von Wissenschaftlern als äußerst langweilig, öde und somit als unglaubhaft kategorisierte Theorie verlautet, dass ein namenloser Bauer im frühesten Zeitalter der Argrarwirschaft ausversehen eines seiner Schafe tötete, und im Anschluss danach eine Reichhaltige Ernte einfuhr, und somit annahm, dass der Tot des Schafes mit der Guten Ernte zusammen hing. Dies war wohl in der Tat der Fall, da es sich hierbei um ein schwarzes Schaf handelte, welches immer die neuen Sprösslinge auf den Feldern des Bauern abweidete.

2. Diese Variante ist viel spannender, blutiger und vor allem grausamer als die 1. Theorie, und somit auch glaubhafter und wahrscheinlicher. Es wird angenommen, dass ein Bauer namens Josef Fessl aus Pleiskirchen, Bayern im 18. Jahrhundert eine schnutzige Affäre mit seiner Magd hatte, die interessanter Weise seine Schwester war. Da er jedoch verheiratet war, führte dies zwangsläufig zu einem großen familiären Konflikt. Diese Geschichte in all ihren schmutzigen, perversen und brutalen Einzelheiten zu erzählen würde jedoch diesen Artikel sprengen. Siehe dazu bitte Josef-Fessl-Inzest-Morde. Ausgang dieses Konflikts war, dass Josef Fessl seine Frau umgebracht hatte, ihren Leichnam zerhächselte und diese anschließend auf seinem Feld verteilte, was zu einer guten Ernte führte, was er auf das wohlwollen eines bayrischen Gottes zurückführte. Infolge dessen erbrachte Josef Fessl jedes Jahr ein menschliches Bauernopfer.

[Bearbeiten] Das Bauernofer im Wandel der Zeit

War ein Bauernopfer vorher noch organisch, so wandelte sich das Opfer bis zur heutigen Zeit einfach in die Seele des Agrarökonomen. Dieses wird nun meist der EU erbracht. Jedoch nicht, um eine reiche Ernte einzufahren, sondern um möglichst viele Subventionen zu erhalten.

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