Basel

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Basel ist die Ursprungsstadt der falschgehenden oder stehengebliebenen Uhren. Da sie ihrer europäischen Partnerstadt Zürich in nichts nachstehen will, versucht sie mit dem Slogan "Basel tickt anders" potentielle Touristen abzuschrecken. Mit der gelungenen Übersetzung ins Englische ("Basel beats differently") will man bewusst die zur bevorstehenden Europa Murmel-Meisterschaft 2008 anreisenden Hooligans auf die Prügeltechnik der lokalen Sicherheitskräfte vorbereiten.

[Bearbeiten] Geographie

Basel liegt am Rhein. Genauer gesagt, am Rheinknie. Der Rhein hat an dieser Stelle von der Schweiz endgültig den Kanal voll, dreht entschlossen nach Norden ab und nimmt das kleinere Übel, Franzosen und Deutsche, in Kauf.

[Bearbeiten] Wissenschaft

Da es in Basel seit 1356 keine Erdbeben mehr gegeben hat, versuchte man 2006 mittels Bohrungen erfolgreich mehrere künstliche Beben auszulösen.

[Bearbeiten] Wirtschaft

Basel ist die Welthauptstadt der Pharmaindustrie. Alle Pharmaunternehmen in der Stadt liegen in der Nähe des Rheins. Einen Teil ihrer Produktion entsorgen die Unternehmen direkt in den Fluss. Auf diese Weise umgehen sie die Einfuhrbeschränkungen und Zölle der EU, und kranke Anwohner des Rheins in Deutschland, Frankreich und Holland werden kostenlos mit einem vielfältigen Medikamentencocktail versorgt. Bei besonders guter Pharmakonjunktur kann es allerdings zum Rheinhochwasser kommen.

Volkskundler haben lange gerätselt, warum die Rheinländer ein so fröhliches Völkchen sind. Statistische Untersuchungen des rheinischen Humors haben ergeben, dass die Rheinanwohner erst unterhalb Basels wirklich überdurchschnittlich lebenslustig sind, während die Anwohner des Rheins oberhalb von Basel zum Lachen weiterhin in den Keller gehen. Der Grund hierfür wird inzwischen in der Produktion von Ecstasy durch Basler Pharmafirmen vermutet. Produktionsüberschüsse werden offenbar auch dabei in großen Mengen dem Fluss zugeführt.

[Bearbeiten] Folklore

[Bearbeiten] Basler Fasnacht

Die Basler Fasnacht ist die längste karnevalistische Veranstaltung der Welt. Sie dauert nämlich ein ganzes Jahr. Lediglich gegen Ende des Winters wird das Festival für drei Tage unterbrochen, damit sich die Eingeborenen erholen können.

[Bearbeiten] FC Basel

Zur eigenen Belustigung hält sich die meineidgenössische Monarchin, Gisela "Gigi" Oeri, eine Clowntruppe in blaurotem Narrenkostüm. Weil die Standardvorstellung der Unterhaltungsequippe stark dem Spiel ähnelt, das in der Schweizer Axpo Super League gespielt wird - böse Zungen behaupten es wäre Fussball - wurde der FCB dort zum wöchentlichen Training angemeldet. Mit seiner Zirkusnummer konnte der FCB sogar an die Spitze der Liga ulken. Die Abkürzung FCB steht für Fröhliche Clowns Basel. Der Stammspielort des Vereins ist das grosse aufblasbare Zirkuszelt mit passendem Namen "Joggeli".

Die Clowntruppe hat in Basel eine grosse Anhängerschaft und im Baselbiet eine noch grössere. Weil man als FC-Basel-Fan Basler sein muss, vergessen die Baselbieter ihre Streitigkeiten und ihren Abscheu der Stadt gegenüber und singen aus voller Kehle "Z Basel an mym Rhy", bei dem sie sonst wild umherkotzen würden. Bei Zirkusvorstellungen des FCB beträgt deshalb die Zahl der Bürger in Basel mindestens das 5 Fache. Das Einwohneramt der Stadt Basel hat deshalb Wochenende für Wochenende tausende Anmeldungen und Abmeldungen. Wer als FCB-Fan gelten will, muss neben einer Saisonkarte für das aufblasbare Zirkuszelt auch ein Fan-Zertifikat besitzen. In einem strengen Auswahlverfahren mit diversen Prüfungen werden die wahren Fans von den Modefans unterschieden. Die Prüfungen testen diverse Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen:

Sprache: Der wahre Fan sagt nit Basel sondern Bossell und nicht Penalty sondern Pönnollti. Ausserdem wird hauptsächlich in Gesangform und im Kollektiv kommuniziert, selbst beim Bierbestellen. Verhalten: Jeder Fan muss eine Art Piñata begehen, in dem er mit verbundenen Augen und einer Eisenstange bewaffnet soviele unschuldige Passanten umnietet und möglichst viele Dinge in der Nähe zerstört. Der Erfolg wird anhand eines Punktesystems ermittelt.

[Bearbeiten] Siehe auch

Liste unbedeutender Ortschaften

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